Kunst

Europäische Tage des Denkmals 2024: Geschichte und Kultur in Appenzell

„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.

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Europäische Tage des Denkmals: Eigentümer von Baudenkmälern im Fokus

Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren. Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: „Vernetzt“ – Entdeckungen im Kanton Bern

Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern. Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.

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Mountain-Art Project 2024: Filzmoos wird zur offenen Kunstgalerie der Alpen

24 Künstlerinnen und Künstler präsentieren 24 Tage lang ihre Werke an 24 der schönsten Plätze in Filzmoos und machen damit das kleine Bergdorf zur grossen Kunstgalerie. Jedes Jahr im September macht das internationale Bergkunst Festival 'Mountain-Art project' das kleine Bergdorf Filzmoos zu einer der grössten Kunstgalerien der Alpen. 24 Tage lang, von 6. bis 29. September, präsentieren 24 Künstlerinnen und Künstler an 24 der schönsten Plätze von Filzmoos besondere alpine Kunstwerke in Form von Skulpturen, Fotografien und Bildern. Der Eintritt zu den Ausstellungen ist frei. Die ausgestellten Kunstwerke sind frei verkäuflich.

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Streetart-Projekt in Winterthur: Künstlerin Taina interpretiert das Stadtwappen neu

Die Zürcher Künstlerin Taina gewinnt die diesjährige Ausschreibung des "Streetart Projekts" von House of Winterthur. Ihr Werk interpretiert das Winterthurer Wappen auf spielerische und knallige Art und Weise und drückt ihre Liebe zur Stadt und Region aus. Die Wand am Bahnmeisterweg zwischen Bahnhof und Sulzerareal hat sich in den letzten Tagen einmal mehr verwandelt. Gaspard Louanes "Heimat" ist einem neuen Werk gewichen. Die Zürcher Künstlerin Taina ist die diesjährige Gewinnerin des Projekts "Streetart" von House of Winterthur.

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"Schmerzh": Kunstprojekt in Zürich erkundet neue Wege der Erinnerungskultur

Bei der Suche nach einem neuen Umgang mit Denkmälern lässt sich die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) durch künstlerische Perspektiven begleiten. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Fragen an "was" oder "wen" im öffentlichen Raum erinnert werden soll, sondern "wie". Hierfür wurden die Künstlerin Olivia Wiederkehr und das Kollektiv PARA eingeladen, im Laufe der Jahre 2024 und 2025 eine temporäre Kunstintervention für Zürich zu entwickeln.

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Römerfest Augusta Raurica 2024: Ein voller Erfolg mit 21'000 Besuchern

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt. Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

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Erfolgreicher Theatersommer 2024: „Bärner Gringe“ begeistert über 16'000 Zuschauer

Das Landschaftstheater Ballenberg blickt mit einer Auslastung von 85% auf einen erfolgreichen Theatersommer 2024 zurück. Das Stück „Bärner Gringe“ brachte über 16'000 Zuschauer auf die grosse Theatertribüne bei der Stallscheune Faulensee. Trotz des zeitweise schwierigen Wetters konnten nahezu alle Vorstellungen gespielt werden. „Bärner Gringe“ begeisterte die Besuchenden mit poetischen Bildern, einer grossartigen Landschaftskulisse und dem packenden Schauspiel von Schauspielerin Fabienne Hadorn und dem grossen Laienensemble des Landschaftstheaters. Über 16'000 Theatergäste besuchten zwischen dem 3. Juli und dem 17. August die Vorstellungen. Nur zwei der insgesamt 26 Vorstellungen mussten aufgrund schlechter Wetterprognosen abgesagt, respektive verschoben werden.

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40 Jahre „Em Bebbi sy Jazz“: Über 80'000 Fans feiern in Basel

Das breitgefächerte Programm mit dem FOCUS-Thema „Tradition trifft Zukunft“ lockte trotz hohen Temperaturen einmal mehr die Massen an: Über 80'000 Musikfans feierten in der Grossbasler Innenstadt beim Jubiläum 40 Jahre „Em Bebbi sy Jazz“ bis tief in die Nacht hinein. DAS Festival in Basel feierte das 40 Jahre-Jubiläum mit einem promine...

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Goethe Tage Andermatt 2024: "Goethes Frauengeschichte(n)" im Fokus

In Kooperation mit dem Museum Sasso San Gottardo bietet Andermatt Music seltene Einblicke in Goethes Verhältnis zur Schweiz: Bereits zum dritten Mal finden am 24. und 25. August 2024 die "Goethe Tage Andermatt" statt. Im Mittelpunkt stehen "Goethes Frauengeschichte(n)", die mit einer einzigartigen Mischung aus Musik, Literatur, Theater und Geschichte rund um Goethes Reisen nach Andermatt neu inszeniert werden. Für ihr Sommerfestival bringen Andermatt Music und das Museum Sasso San Gottardo ein eigens auf Johann Wolfgang von Goethe zugeschnittenes Programm auf die Bühne: Mit Gretchen, Suleika und Mignon kommen im Liederabend mit Franziska Heinzen (Sopran) und Benjamin Mead (Piano) verschiedene Frauenfiguren Goethes in Vertonungen von Schubert, Liszt, Wolf und weiteren Komponisten zu Wort. Gleich an drei Programmpunkten ist die österreichische Schauspielerin Isabel Karajan beteiligt.

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Stubete am See 2024: Frauen in der Volksmusik

Die 9. Umsetzung der Stubete am See widmet sich dem Schwerpunkt "Frauen in der Volksmusik". Das Programm ist entsprechend zusammengestellt: Alle Ensembles (mit wenigen Ausnahmen) bestehen aus mehrheitlich Musikerinnen und/oder einer weiblichen Leaderin. Auch die weiblichen Vorreiterinnen in der Schweizer Volksmusik stehen bei dieser Gelegenheit auf der Bühne. Als ein Höhepunkt des Festivals gilt die Uraufführung des Ländlerorchesters von Kristina Brunner. Kurz- entschlossene können Tickets online im Vorverkauf oder an der Tageskasse kaufen.

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Villars Palace: Kultur-Highlights im August mit Konzerten, Ausstellungen & DJ-Nächten

Das zum Villars Alpine Resort gehörende Fünf-Sterne-Superior-Hotel Villars Palace versteht sich nicht nur als Luxus-Hotel, sondern auch als inspirierender Hub und Begegnungsort für Kulturinteressierte. Dieser Maxime folgend präsentiert das Haus im August ein hochkarätiges Kulturprogramm mit einer Fotoausstellung, Konzerten und pulsierenden DJ-Nights. Das Villars-Palace-Team rund um General Manager Jean-Yves Blatt, der auch als Group Managing Director des Villars Alpine Resort amtet, macht sein Versprechen wahr, das historische Grandhotel in den Waadtländer Alpen mit neuem Leben zu füllen und das ganze Jahr über zu einem kulturellen Place-to-be zu machen. So unterhält das Villars Palace seine Hotel- sowie externe Gäste mit einem spannenden Kultur-Mix vor atemberaubender Bergkulisse.

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Fantoche 2024: Animationskunst und Innovation in Baden

Das Internationale Animationsfilmfestival Fantoche lockt jedes Jahr zahlreiche nationale und internationale Filmschaffende nach Baden und bietet vom 3. – 8. September 2024 wieder diverse Plattformen zum Austausch, Workshops sowie „Making-ofs“ und „Meet the Artists“. Am 10. Fantoche Industry Day am Freitag, 6. September gilt das Motto „Root to Rise“: Es geht um Grundpfeiler wie Storytelling oder neue Arbeitstools, wie beispielsweise Künstliche Intelligenz und wie Animationsschulen damit umgehen. Zum Abschluss des Industry Day wird in Zusammenarbeit mit der SWISSFILM Association der 7. Swiss Animation Industry Award (SAIA) verliehen.

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Lang/Baumann erhalten den Paul Boesch Kunstpreis 2024

Lang/Baumann, bestehend aus Sabina Lang (*1972 in Bern, Schweiz) und Daniel Baumann (*1967 in San Francisco, USA) erhalten den Paul Boesch Kunstpreis 2024, der das Schaffen eines Schweizer Künstlers oder einer Schweizer Künstlerin im Bereich Bildender Kunst auszeichnet. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 50‘000 Franken dotiert. Die Verleihung findet am 28. August 2024 im Kunstmuseum Bern statt. Lang/Baumann haben sich in den letzten drei Jahrzehnten durch ihre innovativen und oft überraschenden ortsspezifischen Werke einen Namen gemacht. Ihr Schaffen umfasst Installationen, Skulpturen, grossflächige Wand- oder Bodenmalereien, aufblasbare Strukturen und architektonische Interventionen. Ihre Werke sind bekannt dafür, die Wahrnehmung des öffentlichen und privaten Raumes zu hinterfragen und zu verändern.

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Theatersaison 2024/2025 in Thüringen: Neue Inszenierungen und zeitlose Klassiker

Innovative Inszenierungen und zeitlose Klassiker erwarten Kulturbegeisterte in ganz Thüringen. Mit einer Fülle an kulturellen Höhepunkten startet Thüringen in die neue Theatersaison 2024/2025 und präsentiert sich damit als attraktives Reiseziel für Kulturbegeisterte. Erfurt, Rudolstadt, Jena, Weimar, Meiningen, Gera, Altenburg, Nordhausen sowie Gotha und Eisenach locken mit innovativen Inszenierungen und zeitlosen Klassikern, welche die reiche Theaterlandschaft der Region eindrucksvoll zur Geltung bringen. Die Bühnen des Freistaats präsentieren ein abwechslungsreiches Programm, das von packenden Dramen über humorvolle Komödien bis hin zu aussergewöhnlichen Musical-Highlights reicht. Auf der Fläche des Freistaates vereinen sich elf grosse Theater und philharmonische Klangkörper sowie viele weitere Ensembles und Theaterkonstel­lationen.

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"Im Dialog mit Benin": Ausstellung beleuchtet Kulturerbe und Restitution

Die Ausstellung "Im Dialog mit Benin" zeigt Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Kulturerbes aus dem Königtum Benin im heutigen Nigeria. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit Vertretern aus Nigeria und der Diaspora erarbeitet. Erstmals wird die Kunstgeschichte Benins historisch und kulturvergleichend eingeordnet sowie die Bedeutung der Werke für Benin herausgearbeitet. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Plünderung der Objekte durch die britische Kolonialmacht, den Verkauf des Raubgutes über den internationalen Kunstmarkt und stellt die Frage nach Restitution.

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