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Skinner führt Biel mit drei Punkten zum 4:2 gegen Meister Gottéron

Jeff Skinner hat bei seinem ersten National-League-Spiel für den EHC Biel sofort den Unterschied gemacht. Der 34-jährige Kanadier erzielte beim 4:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron zwei Tore und bereitete den entscheidenden Treffer vor. Bereits nach 33 Sekunden schoss der NHL-Routinier das erste Tor der neuen National-League-Saison 2026/27. Biel erwischte in der ausverkauften Tissot Arena mit 6061 Zuschauern einen Traumstart. Skinner verwertete nach 33 Sekunden die Vorarbeit von Lias Andersson und Victor Söderström zum 1:0. Gottéron reagierte jedoch stark: Patrik Nemeth glich in der 10. Minute aus, ehe Sandro Schmid den amtierenden Meister in der 15. Minute im Powerplay mit 2:1 in Führung brachte. Die Seeländer liessen sich davon nicht beeindrucken. Skinner erzielte in der 32. Minute ebenfalls in Überzahl das 2:2. Im Schlussdrittel sorgte Marcus Sylvegard knapp zwei Minuten vor dem Ende mit dem zweiten Bieler Powerplay-Tor für die Entscheidung, ehe Andersson fünf Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 traf. Skinner beendete sein Meisterschaftsdebüt damit mit zwei Toren und einem Assist.

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Hundebegegnungen entspannt gestalten: Körpersprache erkennen und Abstand schaffen

Hundebegegnungen werden häufig erst dann als schwierig wahrgenommen, wenn ein Tier bellt, in die Leine springt oder knurrt. Meist beginnt die Anspannung jedoch deutlich früher. Ein starrer Blick, verlangsamte Bewegungen, ein geschlossener Fang, Gewichtsverlagerung oder der Versuch auszuweichen können anzeigen, dass die Situation für einen Hund anspruchsvoller wird. Wer solche Veränderungen rechtzeitig erkennt und Abstand schafft, muss weniger eingreifen, wenn die Erregung bereits hoch ist. Entspannte Begegnungen entstehen deshalb nicht dadurch, dass jeder Hund möglichst viele Artgenossen begrüsst. Ruhiges Vorbeigehen kann ebenso wertvoll sein. Entscheidend ist, ob genügend Raum vorhanden ist, der Hund ansprechbar bleibt und selbst Abstand vergrössern kann. Körpersprache liefert dafür wichtige Hinweise, darf aber nie anhand eines einzelnen Signals beurteilt werden. Erst Haltung, Bewegung, Gesichtsausdruck, Rute, Ohren und Situation zusammen ergeben ein brauchbares Bild.

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Beschäftigung für ältere Hunde: Bewegung, Nasenarbeit und mentale Anregung

Ältere Hunde brauchen weiterhin Bewegung, Aufgaben und gemeinsame Erlebnisse. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Tempo, Belastbarkeit, Sinnesleistung und Erholungsbedarf. Eine passende Beschäftigung orientiert sich deshalb nicht an früheren Leistungen, sondern am aktuellen Gesundheitszustand und an der Tagesform. Kurze, gut dosierte Aktivitäten erhalten Selbstständigkeit und Lebensfreude, ohne den Hund zu überfordern. Das Geburtsdatum allein sagt wenig darüber aus, was ein Hund noch leisten kann. Körpergrösse, Rasse, Vorerkrankungen, Gewicht und bisherige Aktivität beeinflussen den Alterungsprozess. Manche Senioren erkunden lange Spazierwege, andere profitieren stärker von mehreren kurzen Runden und ruhigen Suchaufgaben. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bewegung, geistiger Anregung, Sozialkontakt und ungestörter Ruhe.

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Mit dem Hund in den Schweizer Bergen: Planung, Ausrüstung und Rücksichtnahme

Eine Wanderung mit Hund kann in den Schweizer Bergen zu einem intensiven gemeinsamen Naturerlebnis werden. Die alpine Umgebung verlangt jedoch mehr Vorbereitung als ein Spaziergang im Tal. Steile Wege, Geröll, Weidetiere, Herdenschutzhunde, wechselndes Wetter und fehlende Wasserstellen können eine scheinbar einfache Route anspruchsvoll machen. Eine geeignete Tour orientiert sich deshalb gleichermassen an Gelände und Wetter wie an Alter, Gesundheit, Kondition und Verhalten des Hundes. Auch die örtlichen Regeln gehören zur Planung. Leinenpflichten unterscheiden sich je nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Einzelne Wege führen durch beweidete Flächen, auf denen besondere Rücksicht erforderlich ist, während Hunde in manchen Schutzgebieten vollständig verboten sind. Wer Route, Transport, Unterkunft und Ausrüstung früh klärt, reduziert Konflikte und erkennt rechtzeitig, wenn eine Wanderung ohne Hund die vernünftigere Entscheidung ist.

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Leinenführigkeit trainieren: Ursachen des Ziehens und ein schrittweiser Übungsaufbau

Leinenführigkeit bedeutet nicht, dass ein Hund während des ganzen Spaziergangs dicht am Bein laufen muss. Entscheidend ist eine lockere Leine und eine verlässliche Orientierung in Situationen, in denen kontrolliertes Gehen nötig ist. Damit das gelingt, braucht es einen Übungsaufbau, der Lerngeschichte, Erregung, Umgebung und körperliche Voraussetzungen berücksichtigt. Ziehen entsteht selten aus Trotz. Hunde bewegen sich meist schneller als Menschen, wollen Gerüche untersuchen oder Abstand zu einem unangenehmen Reiz gewinnen. Hat Zug in der Vergangenheit zum Ziel geführt, wird er zusätzlich gelernt. Erfolgreiches Training setzt deshalb bei den Ursachen an und belohnt früh das Verhalten, das später im Alltag gebraucht wird.

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Grundausstattung für Hunde: Was vom ersten Tag an wirklich benötigt wird

Wenn ein Hund einzieht, wächst die Einkaufsliste schnell: Bett, Näpfe, Leinen, Geschirre, Spielzeug, Pflegeprodukte, Transportzubehör und zahlreiche Spezialartikel werden als vermeintliche Grundausstattung angeboten. Für die ersten Tage ist jedoch deutlich weniger notwendig. Entscheidend sind ein sicherer Ruheplatz, Wasser und vertrautes Futter, eine passende Ausrüstung für Spaziergänge sowie wenige Pflege- und Alltagsgegenstände. Vieles Weitere lässt sich auswählen, sobald Grösse, Verhalten und tatsächliche Bedürfnisse des Hundes im neuen Zuhause besser bekannt sind. Eine sinnvolle Grundausstattung orientiert sich deshalb nicht an möglichst vielen Produkten, sondern am Tagesablauf des Tiers. Schlafen, trinken, fressen, sich lösen, spazieren, sicher transportiert werden und zur Ruhe kommen müssen von Beginn an funktionieren. Bei einem Welpen unterscheiden sich einzelne Anforderungen von denen eines erwachsenen Hundes aus dem Tierschutz. Auch Felltyp, Körperbau, Gesundheitszustand und bisherige Gewohnheiten spielen eine Rolle.

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Schreinerarbeit nach Mass: Von der ersten Skizze bis zur Montage

Eine passgenaue Garderobe, ein Einbauschrank unter der Dachschräge oder ein Tisch für einen besonderen Grundriss beginnt selten an der Werkbank. Am Anfang stehen Fragen zu Raum, Nutzung, Material und Budget. Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, wird aus einer Idee eine belastbare Planung für Schreinerarbeit nach Mass. Der Weg führt über Aufmass, Entwurf, Bemusterung und technische Zeichnung in die Werkstatt. Dort verbinden sich handwerkliche Arbeit und digitale Fertigung. Bei der Montage zeigt sich schliesslich, ob Planung, Produktion und bauliche Vorbereitung sauber ineinandergegriffen haben.

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Typische Elektroarbeiten im Eigenheim: Was Fachpersonen planen und ausführen

Elektroarbeiten im Eigenheim beginnen lange vor dem Einziehen von Leitungen oder dem Montieren einer Steckdose. Fachpersonen ermitteln den künftigen Leistungsbedarf, gliedern die Installation in geeignete Stromkreise und stimmen Anschlüsse, Beleuchtung, Gebäudetechnik sowie Schutzmassnahmen auf den Grundriss ab. Während der Ausführung erstellen sie Leitungswege, bauen Verteiler auf, schliessen Betriebsmittel an und prüfen die fertige Anlage. Diese Verbindung aus Planung, handwerklicher Präzision und dokumentierter Kontrolle entscheidet darüber, ob eine Elektroinstallation sicher, alltagstauglich und später erweiterbar bleibt. Ein Eigenheim benötigt heute weit mehr elektrische Infrastruktur als noch vor einigen Jahrzehnten. Neben Beleuchtung und Haushaltsgeräten beanspruchen Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladeeinrichtung, Netzwerk und Gebäudeautomation eigene Anschlüsse oder technische Reserven. Gleichzeitig unterliegen Arbeiten an elektrischen Niederspannungsinstallationen in der Schweiz gesetzlichen Vorgaben. Die Eigentümerschaft bleibt für den sicheren Zustand verantwortlich, während Planung, Installation und Kontrolle grundsätzlich durch entsprechend qualifizierte und bewilligte Fachpersonen erfolgen.

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Handwerkertermin richtig vorbereiten: Zugang, Arbeitsplatz und klare Absprachen

Ein Handwerkertermin beginnt lange bevor Werkzeug ausgepackt wird. Ist der Zugang versperrt, steht ein Möbelstück vor der Arbeitsfläche oder fehlt eine wichtige Information zum Defekt, geht wertvolle Zeit für Organisation statt für die eigentliche Arbeit verloren. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb freie Wege, einen nutzbaren Arbeitsplatz und klare Absprachen darüber, was erledigt werden soll und welche Rahmenbedingungen vor Ort gelten. Dabei geht es nicht darum, handwerkliche Vorarbeiten selbst zu übernehmen. Facharbeiten gehören weiterhin in fachkundige Hände. Sinnvoll ist vielmehr, alles vorzubereiten, was den Einsatz erleichtert: Zugang organisieren, persönliche Gegenstände entfernen, bekannte Probleme dokumentieren, Abschaltungen und Parkmöglichkeiten klären und eine erreichbare Ansprechperson bestimmen. Gerade bei kurzen Serviceeinsätzen kann diese Vorbereitung darüber entscheiden, ob die Arbeit in einem Termin abgeschlossen werden kann.

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Badezimmer renovieren: Welche Gewerke wann zum Einsatz kommen

Eine Badezimmer-Renovation vereint auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Fachgebiete. Sanitärinstallationen, Elektro, Heizung, Lüftung, Trockenbau, Abdichtung, Plattenarbeiten, Malerarbeiten, Schreinerarbeiten und Glasbau greifen direkt ineinander. Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb selten bei einem einzelnen Handgriff. Entscheidend ist, dass jeder Betrieb vollständige und geprüfte Vorleistungen vorfindet. Ein starrer Musterterminplan reicht dafür nicht aus. Ob eine Badewanne vor oder nach bestimmten Oberflächenarbeiten gesetzt wird, hängt ebenso vom gewählten System ab wie der Aufbau einer bodenebenen Dusche. Verlässlich wird der Ablauf durch klar definierte Übergaben: Leitungen sind geprüft, bevor sie verschwinden; Untergründe sind trocken und tragfähig, bevor die Abdichtung folgt; Anschlüsse sind dokumentiert, bevor Platten und Möbel montiert werden.

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Offerten von Handwerksbetrieben vergleichen: Leistungen, Materialien und Vorbehalte

Bei Handwerker-Offerten wirkt der Gesamtpreis zunächst wie die wichtigste Zahl. Tatsächlich lassen sich zwei Angebote aber erst sinnvoll vergleichen, wenn beide dasselbe Projekt beschreiben. Im günstigeren Angebot können Abbruch, Entsorgung oder Schutzarbeiten fehlen, während ein höherer Betrag bereits Materiallieferung, Nebenarbeiten und Schlussreinigung umfasst. Auch Qualitätsstufen, geschätzte Mengen und Vorbehalte verändern den tatsächlichen Leistungsumfang. Eine gute Vergabe beginnt deshalb mit der Frage, was genau im Preis enthalten ist. Besonders bei Renovationen und Sanierungen entstehen Unterschiede häufig lange vor der eigentlichen Kalkulation. Ein Betrieb rechnet mit einem problemlos nutzbaren Untergrund, ein anderer berücksichtigt mögliche Vorarbeiten. Einer setzt ein konkretes Markenprodukt ein, ein anderer lediglich ein Materialbudget. Wer Offerten Position für Position liest, erkennt solche Differenzen früh und kann Rückfragen stellen, bevor aus einem vermeintlichen Preisvorteil während der Ausführung Mehrkosten werden.

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Schweizer Volleyballer wollen EM gegen Lettland versöhnlich beenden

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft endet die EuroVolley 2026 nach der Gruppenphase. Vor dem abschliessenden Spiel gegen Lettland ist der Einzug in den Achtelfinal rechnerisch nicht mehr möglich. Das Team von Juan Manuel Serramalera will das Turnier in Cluj-Napoca dennoch mit dem ersten Sieg abschliessen. Die Schweiz verlor ihre bisherigen vier Partien gegen Frankreich mit 0:3, Rumänien mit 1:3, die Türkei mit 0:3 und Deutschland mit 1:3. Damit steht sie vor dem letzten Gruppenspiel noch ohne Punkt da. Lettland und die Türkei besitzen dagegen bereits je drei Punkte und treffen am Mittwoch direkt aufeinander – mindestens eines der beiden Teams wird deshalb in der Tabelle definitiv vor der Schweiz bleiben. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens zeigte die Schweizer Auswahl bei ihrer zweiten EM-Endrunde in Folge mehrere gute Phasen. Besonders gegen Olympiasieger Frankreich und zuletzt gegen Deutschland konnte sie einzelne Sätze lange offen gestalten. Gegen Lettland geht es nun darum, die positiven Ansätze in ein komplettes Spiel zu übertragen und die Europameisterschaft mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen.

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Guerdat reitet beim Millionen-Grand-Prix in Calgary auf Rang 3

Steve Guerdat bestätigt wenige Wochen nach seinem WM-Titel seine starke Form. Der Jurassier erreichte mit Albführen’s Iashin Sitte beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary den dritten Rang. Im entscheidenden Stechen musste sich der Schweizer nur Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Guerdat musste sich den Podestplatz hart erarbeiten. Im ersten Umgang des CSIO5*-Grand-Prix kassierte er mit Albführen’s Iashin Sitte einen Abwurf und nahm vier Fehlerpunkte in die zweite Runde mit. Weil lediglich sieben Paare den ersten Parcours ohne Fehler beendet hatten, gehörte der Schweizer dennoch zu den zwölf Kombinationen, die sich für den zweiten Umgang qualifizierten. Dort blieb Guerdat fehlerfrei und hielt sich im Rennen um den Sieg. Da am Ende kein Paar beide Umgänge ohne Fehler absolvierte, mussten sechs Kombinationen mit jeweils vier Punkten ins Stechen. Guerdat eröffnete die Barrage mit einer starken Nullrunde in 42,25 Sekunden und legte damit eine Zeit vor, die nur zwei Konkurrenten unterbieten konnten.

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Champions-League-Final 2028 steigt in München – UEFA vergibt Endspiele bis 2029

Der Champions-League-Final kehrt 2028 nach München zurück. Das UEFA-Exekutivkomitee hat die Austragungsorte der wichtigsten europäischen Klubfinals für 2028 und 2029 bestimmt. Neben München und Barcelona als Gastgeber der Königsklasse wurden auch die Finals der Europa League, Conference League und Women’s Champions League vergeben – und mit Biel erhält die Schweiz 2027 einen UEFA-Finalevent. Die Münchner Fussball Arena ist 2028 erneut Schauplatz des wichtigsten europäischen Klubspiels. Erst 2025 fand dort der Champions-League-Final statt, nun erhält München drei Jahre später bereits wieder den Zuschlag. 2029 zieht die Königsklasse weiter nach Barcelona: Der Final wird im Camp Nou ausgetragen. Die konkreten Spieltage der Finals 2028 und 2029 hat die UEFA noch nicht veröffentlicht. Auch in den anderen Wettbewerben stehen die Austragungsorte fest. Die Europa League geht 2028 nach Bukarest und 2029 nach Belgrad, die Conference League 2028 nach Turin und 2029 nach Budapest. Bei den Frauen erhielt Lyon den Zuschlag für 2028, Cardiff richtet den Women’s-Champions-League-Final 2029 aus. Dazu kommen Amsterdam und Astana als Gastgeber des UEFA Super Cups.

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Saisonvorschau 10/10: Sierre bleibt das Mass der Dinge

Der HC Sierre geht als amtierender Meister und klarer Massstab der vergangenen Swiss-League-Saison in die neue Spielzeit. Die Walliser dominierten die Qualifikation mit 108 Punkten, erzielten 235 Tore und krönten ihre Saison anschliessend mit dem Meistertitel. Der Kern der Mannschaft ist geblieben und wurde mit zusätzlicher Erfahrung verstärkt – unsere Prognose lautet deshalb Rang 1. Sierre beendete die vergangene Qualifikation mit 108 Punkten und einem eindrücklichen Torverhältnis von 235:132 auf Platz 1. In den Playoffs bestätigten die Walliser ihre Ausnahmestellung und erreichten erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder den Final. Dort setzte sich das Team von Chris McSorley gegen La Chaux-de-Fonds durch und holte erstmals seit 58 Jahren wieder den Titel in die Stadt. Der Meister setzt für 2026/27 bewusst auf Kontinuität. Chris McSorley bleibt Headcoach und General Manager, Remo Giovannini steht weiterhin im Tor und Leistungsträger wie Samuel Asselin, Jayden Halbgewachs, Leonardo Fuhrer, Maxime Montandon, Mike Völlmin und Marco Maurer gehören weiterhin zum Kader. Gleichzeitig erhöhen Killian Mottet und Darels Dukurs die ohnehin schon beachtliche Qualität im Angriff.

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Saisonvorschau 9/10: Visp greift wieder nach dem Titel

Der EHC Visp startet mit einem hochkarätigen und eingespielten Kader in die Swiss-League-Saison 2026/27. Nach Rang 3 und dem äusserst knappen Halbfinal-Aus gegen La Chaux-de-Fonds haben die Walliser ihre Mannschaft nochmals gezielt verstärkt. Fünf Siege aus sechs Testspielen unterstreichen die Ambitionen – unsere Prognose lautet Rang 2. Visp beendete die vergangene Qualifikation mit 93 Punkten auf Rang 3. Im Viertelfinal setzten sich die Oberwalliser gegen den EHC Basel durch, ehe im Halbfinal eine dramatische Serie gegen La Chaux-de-Fonds folgte. Erst das siebte Spiel brachte die Entscheidung: Visp verlor zuhause mit 2:3 nach Verlängerung und verpasste damit den erneuten Einzug in den Final denkbar knapp. Für die neue Saison setzt der Klub auf Kontinuität und zusätzliche Qualität. Luca Gianinazzi bleibt Headcoach, Jacob Nilsson führt die Offensive weiterhin an und mit Stéphane Patry, Matteo Romanenghi sowie Philéas Perrenoud kamen mehrere interessante Verstärkungen hinzu. Ein gewichtiger Rückschlag ist allerdings der längerfristige Ausfall von Adam Brodecki, der nach einer Knieoperation voraussichtlich bis Dezember fehlen wird.

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Saisonvorschau 8/10: La Chaux-de-Fonds greift wieder an

Der HC La Chaux-de-Fonds gehört auch in der Saison 2026/27 zu den grossen Anwärtern auf den Swiss-League-Titel. Nach Rang 4, dem zweiten National-Cup-Sieg in Serie und dem erneuten Einzug in den Playoff-Final beginnt bei den Neuenburgern mit Thomas Rhodin eine neue Trainerära. Der Kader besitzt weiterhin viel Qualität und Erfahrung – unsere Prognose lautet Rang 3. La Chaux-de-Fonds beendete die vergangene Qualifikation mit 92 Punkten und einem Torverhältnis von 168:145 auf Rang 4. In den Playoffs setzten sich die Neuenburger zunächst gegen den EHC Chur durch und eliminierten danach Visp im Halbfinal. Erst Meister HC Sierre stoppte die Abeilles im Final. Gleichzeitig gewann der HCC zum zweiten Mal in Serie die National Cup und bestätigte damit seine Stellung als eines der erfolgreichsten Swiss-League-Teams der vergangenen Jahre. Trotzdem verändert sich einiges. Thomas Rhodin übernimmt als neuer Headcoach, Bryan Rüegger und Lucas Rötheli bilden ein komplett neues Goalie-Duo und mit Kay Schweri kehrt ein offensiv starker Spieler nach La Chaux-de-Fonds zurück. Gleichzeitig beendeten mit Arnaud Jaquet, Jaison Dubois und Evgenï Chiriayev drei langjährige Persönlichkeiten ihre Karrieren.

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Saisonvorschau 7/10: Thurgau will den nächsten Schritt

Der HC Thurgau geht nach einer aussergewöhnlich starken Qualifikation mit einer offenen Rechnung in die neue Swiss-League-Saison. Die Ostschweizer beendeten die vergangene Regular Season auf Rang 2, scheiterten danach aber überraschend bereits im Viertelfinal. Der Kern ist weitgehend erhalten geblieben, mit Zachary Okabe kommt neue Qualität für die Offensive hinzu – unsere Prognose lautet Rang 4. Thurgau holte in 50 Qualifikationsspielen 93 Punkte und wies mit 148:110 Toren eine der besten Defensivbilanzen der Liga auf. Zwischenzeitlich führte das Team von Anders Olsson die Tabelle an und egalisierte mit zwölf Siegen in Serie einen Klubrekord. Besonders zuhause war der HCT stark: Rund 80 Prozent der Heimspiele wurden gewonnen. Umso grösser war die Enttäuschung, als die Saison im Viertelfinal gegen den EHC Olten mit 1:4 Siegen abrupt endete. Die sportliche Führung reagierte nicht mit einem grossen Umbruch. Anders Olsson bleibt Headcoach, Captain Dominic Hobi führt die Mannschaft weiterhin an und Leistungsträger wie Daniel Ljunggren, Dominik Binias, Livio Truog, Ian Derungs, Robin Lekic und Fabio Murer sind weiter dabei. Veränderungen gibt es vor allem auf der zweiten Importposition und im Tor.

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