Eine neue Analyse zeigt, wie stark der Energiebedarf moderner KI-Modelle ansteigt.
Mit dem Start von GPT-5.2 rückt nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch der massive Stromverbrauch von KI-Systemen in den Fokus.
Galenica erhöht per Anfang Januar 2026 die Beteiligung an der Puravita AG von bisher 34 auf 80 Prozent und wird damit Mehrheitsaktionärin.
Mit diesem Schritt diversifiziert Galenica ihr Geschäft weiter und setzt ihre Strategie fort, digitale und stationäre Angebote optimal miteinander zu verknüpfen. Neben dem breiten Apothekennetz vor Ort mit Amavita, Sun Store und Coop Vitality, deren Onlineshops sowie dem Joint Venture mit Redcare im reinen Online-Apothekenmarkt stärkt Galenica das Angebot im Drogeriebereich und insbesondere im Freisortiment.
Evolving Tradition interpretiert die poetischen und sinnlichen Lichtobjekte neu und zollt der Fähigkeit des Lichts Anerkennung, uns durch die Epochen zu begleiten.
Man könnte sagen, die Macht der Beleuchtung wird erst erkennbar, wenn man sie sieht, doch bei Vibia gilt: Erkennbar ist sie erst, „wenn man sie fühlt.“ Und dieses Gefühl ist nicht an Epochen oder Stile gebunden. Gestern, heute und morgen gibt dieses Potenzial des behaglichen Lichts von Leuchten, die Emotionen wecken, all denen Recht, die mit ihren Leuchten ein Ambiente schaffen, das mit allen fünf Sinnen wahrnehmbar ist.
Südtirol im Winter ist eine Welt für sich – wo deutsche Gemütlichkeit auf italienische Lebensart trifft, wo Skigebiete auf Weltklasseniveau neben mittelalterlichen Weindörfern liegen und wo die Dolomiten in einem Winterlicht leuchten, das Fotografen und Maler seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht.
Wer Südtirol nur im Sommer kennt, kennt es nur halb.
Die Autonome Provinz Bozen – Südtirol ist eine der reichsten und gleichzeitig eigenartigsten Regionen Europas. Politisch zu Italien gehörend, kulturell tief in der Tiroler Tradition verwurzelt, kulinarisch zwischen Vinschgauer Speck, Südtiroler Lagrein und italienischer Pasta pendelnd – Südtirol ist ein Ort, der sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. Im Winter entfaltet diese Besonderheit ihren grössten Reiz: Verschneite Dolomitentürme spiegeln sich in klaren Bergseen, Weihnachtsmärkte duften nach Lebkuchen und Glühwein, und auf den Pisten der Sellaronda ist der Andrang erstaunlich moderat für eines der schönsten Skigebiete der Welt.
Dacia öffnet die Bestellbücher für die neuen Versionen von Sandero, Sandero Stepway und Jogger.
Alle drei Modelle zählen seit Jahren zu den erfolgreichsten Privatkundenfahrzeugen Europas – der Sandero ist seit 2017 sogar das meistverkaufte Privatauto in Europa und war 2024 über alle Kanäle hinweg Europas Nummer 1.
Compendium, die von Daniel Rybakken entworfene Kollektion, ist eines der ikonischen Designs von Luceplan.
Weltweit von Architekten gewählt, verleiht sie Innenräumen minimalistische Eleganz und einen starken Charakter.
Mit der Instandstellung des Wanderwegs zwischen der Talstation der Seilbahn Ried/Muotathal und Illgau erstrahlt ein historischer Zeitzeuge in neuem Glanz.
Die Sanierung wurde in traditioneller Handwerkskunst mit Trockenmauern aus lokalem Kalkstein ausgeführt – ganz ohne Beton oder Mörtel.
Nach zwei intensiven Halbfinals steht der Mobiliar Handball Cup vor seinem grossen Finale.
Am Sonntag wird in der Pilatus Arena um die letzten Podestplätze gespielt:
Im Auftrag des Kantonsrates hat die Regierung ein Massnahmenpaket für einen gelingenden Schulstart erarbeitet.
Dieses gibt den Gemeinden wirksame Instrumente, um Herausforderungen beim Eintritt in die Volksschule frühzeitig zu erkennen, anzugehen und zu entschärfen. Davon profitieren nicht nur die Kinder und ihre Eltern: Auch das System Schule kann spürbar entlastet und damit hohe Folgekosten vermindert werden.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat Kurt Knöpfel zum Leiter des Amtes für Immobilien gewählt.
Er wird seine Aufgabe am 1. Januar 2026 von seinem Vorgänger Jürg Schweizer übernehmen, der Ende Dezember 2025 in den Ruhestand geht.
Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil.
Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.
Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus vereint in seiner kommenden Ausstellung aktuelle und historische Hinterglasgemälde.
Werke von Romuald Etter, Silvia Gertsch, Flavio Micheli und Esther Wicki-Schallberger begegnen Werken von Robert Zünd, Franz Amstad und kostbaren Gemälden der Künstlerfamilien Abesch und Meyer.
Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet.
An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.
Der Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen wird verbessert. Der Regierungsrat hat dazu die kantonale Verordnung angepasst.
Diese tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und dient auch dem Erhalt der Nidwaldner Haarschnecke, die ausschliesslich in der Zentralschweiz vorkommt.
Der Regierungsrat erteilt für dringende Sanierungsmassnahmen am Museum Obwalden einen Objektkredit von 755 000 Franken. Für die neue Dauerausstellung stellt er aus dem Swisslos-Fonds 190 000 Franken zur Verfügung.
Damit der Museumsbetrieb des Museums Obwalden gewährleistet ist, sind bauliche Massnahmen nötig. Das historische Gebäude weist statische und technische Mängel auf.
Alpiq hat ihre Unternehmensstrategie geschärft, um ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Rolle in der europäischen Energiewende zu stärken.
Das Unternehmen erhöht die Investitionen in flexible Infrastruktur, darunter Batteriespeicher und Pumpspeicherkraftwerke, deutlich, um der steigenden Nachfrage nach zuverlässigem, emissionsarmem und erschwinglichem Strom gerecht zu werden. Organisatorische Veränderungen werden die Abläufe straffen und die Kundenorientierung stärken, während Alpiq ihre Aktivitäten in wichtigen Märkten ausbaut. Die Veränderungen verhelfen Alpiq zu einer langfristig erfolgreichen Positionierung in einer dynamischen Energielandschaft.
Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen?
Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.
Tirol ist im Winter das, was Tirol immer ist – nur besser: Die Berge sind weisser, die Hütten gemütlicher, die Luft klarer und die Gastfreundschaft wärmer als anderswo. Kaum eine Region Europas verdichtet Wintersport, Kulinarik, Kultur und Landschaft auf so engem Raum wie das österreichische Bundesland zwischen Inn und Alpenhauptkamm.
Wenn die ersten Schneefälle die Tiroler Alpen verwandeln und die Liftanlagen in Betrieb gehen, beginnt für Millionen von Wintersportlerinnen und -sportlern aus ganz Europa die schönste Zeit des Jahres. Tirol ist mit über 300 Skigebieten, Tausenden Kilometern Loipen und Winterwanderwegen sowie einer Infrastruktur, die ihresgleichen sucht, die unbestrittene Wintersport-Weltmacht des Kontinents. Doch Tirol ist weit mehr als Ski und Après-Ski: Historische Städte wie Innsbruck, dampfende Thermalquellen, stille Hochtäler ohne Massentourismus und eine Kulinarik, die weit über Kaiserschmarrn und Tiroler Gröstl hinausgeht, machen das Land zu einem Winterziel für alle.