Schweiz

Kloten verliert erneut – Meister Fribourg dreht Partie

Der EHC Kloten steckt immer tiefer in der Krise. Trotz einer Führung durch Keanu Derungs verlieren die Zürcher zuhause mit 1:4 gegen Meister Fribourg-Gottéron und kassieren damit bereits die sechste Niederlage in Serie. Fribourg dreht die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern und klettert auf Rang drei der National League. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Derungs Kloten in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Lange sah es danach so aus, als könnte das Team von Michael Liniger seinen Negativlauf stoppen. Simon Seiler glich für Gottéron jedoch in der 37. Minute aus und stellte noch vor der zweiten Pause auf 1:1. Im Schlussdrittel übernahm der Schweizer Meister endgültig das Kommando. Nathan Marchon traf in der 51. Minute zum 2:1 und sorgte später auch für den Schlusspunkt. Dazwischen erhöhte Christoph Bertschy in der 58. Minute auf 3:1. Marchons zweiter Treffer fiel kurz vor Schluss ins leere Klotener Tor.

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Davos dreht Partie gegen Ajoie – Zadina trifft in Unterzahl

Der HC Davos setzt seinen Aufwärtstrend fort und schlägt den HC Ajoie zuhause mit 3:1. Die Jurassier gehen durch Anttoni Honka in Führung, doch Calle Andersson gleicht im Mitteldrittel aus. Im Schlussabschnitt entscheidet Filip Zadina die Partie mit einem Shorthander, ehe Adam Tambellini den dritten Davoser Sieg in Serie absichert. Ajoie erwischte vor 4667 Zuschauern in der Davoser VAT Arena den besseren Start. Captain Anttoni Honka traf nach 11:16 Minuten zum 0:1, vorbereitet von Jerry Turkulainen und Kristian Tanus. Davos benötigte bis zur 26. Minute für die Antwort: Calle Andersson erzielte nach einem Zuspiel von Lars Steiner seinen ersten Saisontreffer und stellte auf 1:1. Die entscheidende Szene folgte im dritten Drittel ausgerechnet während einer Davoser Unterzahl. Sven Jung sass wegen Behinderung auf der Strafbank, als Filip Zadina nach 49:31 Minuten zum 2:1 traf. Ajoie fand danach keinen Weg mehr zurück. Adam Tambellini erhöhte in der 56. Minute nach Vorarbeit von Brendan Lemieux auf 3:1 und sorgte damit für die Entscheidung.

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BMW kollidiert mit Mercedes & wird mit Wucht in Stützmauer gedrückt – Lenkerin alkoholisiert

(Möhlin AG). Am Freitagabend kollidierten auf der Landstrasse zwei Autos frontal-seitlich miteinander. Bei der Unfallverursacherin verlief der Atemalkoholtest positiv. Sie musste ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.

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Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

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Zoll am MAG in Aarau: Besucher erhalten Einblicke in Ausbildung und Berufsalltag

(Aarau AG). Letzte Woche waren Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am MAG, dem Markt Aarauer Gewerbetreibender in Aarau, vor Ort. Für die Besucher bot sich dabei die Gelegenheit, direkt mit den Teams ins Gespräch zu kommen und mehr über Ausbildung und Berufsalltag beim Zoll zu erfahren.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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Gasgrill gerät auf Balkon in Brand

(St.Gallen SG). Am Freitagabend (02.10.2026) ist an der Bodanstrasse ein Gasgrill in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.

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Wetter am Samstag, d. 03.10.2026: Nach Nebel oft sonnig, lokal einzelne Schauer

Die Luftmasse über der Schweiz wird heute mit zunehmendem Hochdruckeinfluss weiter abgetrocknet, der Westen des Landes wird noch von den Ausläufern einer Störung über Frankreich gestreift. Am Sonntag verlagert sich ein Höhentief von der Nordsee nach Deutschland. Auf seiner Vorderseite sorgt es in der zweiten Tageshälfte wieder für eine Anfeuchtung der Luftmasse. Am Montag zieht das Höhentief weiter nach Österreich. Während es das Wetter vor allem in den östlichen Alpen beeinflusst, profitieren die übrigen Landesteile vom Einfluss des Hochs mit Kern über Frankreich.

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Umzug mit Homeoffice: Internetanschluss und WLAN rechtzeitig vorbereiten

Bei einem Umzug mit Homeoffice gehört der Internetanschluss zu den Dingen, die lange vor dem ersten Arbeitstag in der neuen Wohnung geklärt werden sollten. Ein vorhandener Anschluss bedeutet noch nicht automatisch, dass der bisherige Tarif unverändert übernommen werden kann. Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer, verfügbare Anbieter, Hausinstallation und Aktivierung unterscheiden sich je nach Adresse. Wer regelmässig an Videokonferenzen teilnimmt, grosse Dateien überträgt oder auf Firmenserver und Cloud-Dienste zugreift, sollte deshalb nicht erst zwischen Umzugskartons testen, ob das WLAN funktioniert. Verfügbarkeit, Umschalttermin, Router, Arbeitsplatz und eine vorübergehende Ersatzverbindung lassen sich bereits vor dem Wohnungswechsel organisieren.

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Karting verstehen: Technik, Fahrkunst und der Einstieg in den Rennsport

Karting bringt die Grundlagen des Motorsports auf engem Raum zusammen: Bremsen, Lenken, Beschleunigen und Zweikämpfe. Hinter den kleinen Fahrzeugen steckt eine anspruchsvolle Disziplin, in der saubere Bewegungen, technische Abstimmung und konstante Rundenzeiten entscheidend sind. Der Einstieg kann mit einer Mietkartfahrt beginnen und bis zum internationalen Wettbewerb führen. Dazwischen liegen unterschiedliche Fahrzeuge, Klassen und Organisationsformen. Dieser Einführungsartikel erklärt ihre Zusammenhänge, die wichtigsten Fahrprinzipien und den Weg in den Schweizer Kartsport. Angaben zu Reglementen beziehen sich auf den Stand Oktober 2026.

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Nachwuchs im Autosport: Einstieg, Ausbildung und Wege in den Rennsport

Nachwuchs im Autosport beginnt mit Begeisterung, entwickelt sich aber durch systematisches Lernen. Junge Fahrer müssen Fahrzeuge beherrschen, Regeln verstehen, mit anderen zusammenarbeiten und unter Druck Entscheidungen treffen. Ob daraus engagierter Breitensport oder eine berufliche Rennkarriere entsteht, hängt neben dem Talent auch von Betreuung, Finanzierung und passenden Entwicklungsschritten ab. Karting ist ein verbreiteter Einstieg, doch Nachwuchsförderung reicht weit über die Suche nach künftigen Formel-1-Piloten hinaus. Rundstrecke, Rallye, Slalom und Langstrecke verlangen unterschiedliche Fähigkeiten und eröffnen verschiedene Laufbahnen. Für Schweizer Nachwuchstalente kommt hinzu, dass Lizenzierung, Ausbildung und internationale Rennprogramme früh aufeinander abgestimmt werden müssen.

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73. Winzerfest startet – Polizei ist vor Ort mit Fusspatrouillen, mobilem Posten und Sanität

(Döttingen AG). In wenigen Stunden wird in Döttingen das 73. Winzerfest eröffnet. Wer während des Festes Hilfe benötigt, erreicht die Polizei jederzeit über den Notruf 117 oder kann sich direkt an die Fusspatrouillen und den Sicherheitsdienst wenden.

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Achillessehnenriss – Csillag fällt lange aus

Schwerer Rückschlag für Aurélie Csillag und das Schweizer Frauen-Nationalteam: Die 23-jährige Angreiferin hat sich im Cupspiel des Liverpool FC gegen Birmingham City die Achillessehne gerissen. Untersuchungen bestätigten die schwere Verletzung, nachdem Csillag kurz vor der Pause auf einer Trage vom Feld gebracht worden war. Sie wird sowohl Liverpool als auch der Schweizer Nati lange fehlen. Liverpool bestätigte die Diagnose am Donnerstag offiziell. Wie der englische Klub mitteilte, soll Csillag nun von Spezialisten untersucht werden, bevor die weiteren Behandlungsschritte festgelegt werden. Eine konkrete Ausfalldauer wurde deshalb noch nicht kommuniziert. Bei einer derart schweren Verletzung steht für die Schweizerin zunächst die medizinische Behandlung und anschliessend ein längerfristiger Wiederaufbau im Vordergrund. Für die Schweiz kommt der Ausfall zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Bereits am 9. Oktober beginnt gegen Israel die erste Runde der Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Das Hinspiel findet im ungarischen Mezőkövesd statt, am 13. Oktober folgt das Rückspiel in Sion. Nationaltrainer Rafel Navarro muss dabei ohne Csillag planen und hat Lydia Andrade vom 1. FC Köln als Ersatz aufgeboten.

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Von Burg bleibt beim SCB – Vertrag bis 2030

Christof von Burg bleibt langfristig beim SC Bern. Der 25-jährige Schweizer Torhüter hat seinen ursprünglich 2027 auslaufenden Vertrag nach übereinstimmenden Medienberichten vorzeitig um drei Jahre bis 2030 verlängert. Damit setzt sich der SCB im Werben um den begehrten Goalie durch und nimmt ihn vorerst vom Transfermarkt. Die Verlängerung ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil von Burg zuletzt bei mehreren National-League-Klubs auf Interesse gestossen war. Der EHC Biel beschäftigte sich intensiv mit dem Schweizer und suchte nach einer langfristigen Lösung für die Zeit nach Harri Säteri. Auch Ambri hatte die Situation beobachtet. Noch vor einer Woche berichtete swisshockey.ch über das konkrete Interesse von Biel und Ambri an Christof von Burg. Nun hat sich der Torhüter für einen langfristigen Verbleib in Bern entschieden. Sportlich hat von Burg in dieser Saison erstmals in der National League nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Beim 4:1-Auswärtssieg des SCB in Kloten überzeugte er bei seinem ersten NL-Einsatz für die Berner, danach stand er auch beim 2:5 gegen Fribourg-Gottéron im Tor. Seine Entwicklung und die Nachfrage auf dem Markt haben den SCB dazu bewogen, frühzeitig Nägel mit Köpfen zu machen.

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Wie entsteht eine Lawine – und welche ist am gefährlichsten?

Lawinen entstehen, wenn die Schneedecke an einem Hang ihre Stabilität verliert und grosse Schneemassen ins Rutschen geraten. Entscheidend sind dabei nicht nur Neuschnee und Steilheit, sondern vor allem der Aufbau der Schneedecke, Wind, Temperatur und schwache Schichten im Schnee. Für Wintersportler besonders gefährlich sind Schneebrettlawinen: Sie verursachen laut dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF mehr als 90 Prozent der Lawinenopfer. Eine Lawine beginnt häufig mit einem kleinen Bruch in der Schneedecke. Besonders kritisch ist die Kombination aus einer gebundenen, relativ festen Schneeschicht und einer darunterliegenden Schwachschicht. Gibt diese Schwachschicht nach, kann sich der Bruch innerhalb von Sekunden über einen grossen Teil des Hanges ausbreiten. Das darüberliegende Schneebrett löst sich und gleitet talwärts. Schneebrettlawinen benötigen in der Regel Hänge von mindestens rund 30 Grad Neigung. Doch Lawinen entstehen nicht alle auf dieselbe Weise. Neben Schneebrettlawinen gibt es Lockerschneelawinen, Nassschneelawinen, Gleitschneelawinen und besonders schnelle Staublawinen. Welche davon am gefährlichsten ist, hängt davon ab, ob man die Gefahr für einzelne Wintersportler oder die mögliche Zerstörungskraft betrachtet.

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Volkswagen bleibt die beliebteste Automarke der Schweiz

Welche Automarke ist in der Schweiz am beliebtesten? Gemessen an den Neuzulassungen gibt es eine klare Antwort: Volkswagen. Im letzten vollständig abgeschlossenen Autojahr 2025 kam VW auf rund 25'600 verkaufte Personenwagen und einen Marktanteil von etwa elf Prozent. Damit verteidigte die Marke ihre Spitzenposition bereits zum 27. Mal in Folge. Volkswagen führt die Schweizer Verkaufsstatistik seit 1999 ununterbrochen an. 2025 legte die Marke trotz eines insgesamt schwachen Automarkts nochmals zu: Gegenüber dem Vorjahr wurden rund 1'535 Fahrzeuge mehr verkauft, was einem Wachstum von 6,4 Prozent entspricht. Hinter Volkswagen rückte Škoda mit einem Marktanteil von rund 9,5 Prozent erstmals auf den zweiten Platz vor. Damit stammen gleich die beiden stärksten Marken des Schweizer Neuwagenmarktes aus dem Volkswagen-Konzern. Besonders auffällig ist, dass Volkswagen nicht nur bei den Marken vorne liegt. Mit dem Tiguan stellte VW 2025 auch das meistverkaufte einzelne Automodell der Schweiz. Rund 5'180 Exemplare wurden zugelassen. Der Golf schaffte es ebenfalls weit nach vorne und unterstreicht, dass klassische VW-Baureihen auch in einem Markt mit immer mehr SUV, Hybrid- und Elektrofahrzeugen weiterhin gefragt sind.

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Sions neues Stadion nimmt Form an – 450-Millionen-Projekt geht voran

Das geplante neue Stadion des FC Sion ist einen wichtigen Schritt weiter. Der Klub hat das Projekt "Sion 2030" offiziell zur Vorprüfung beim Kanton Wallis und bei der Stadt Sitten eingereicht. Das sogenannte Cervin Coliseum soll das alte Tourbillon langfristig ersetzen und mit Kosten von rund 450 Millionen Franken weit mehr als ein gewöhnliches Fussballstadion werden. Nach den nun veröffentlichten Projektunterlagen sind bei Fussballspielen bis zu 21'000 Plätze vorgesehen, bei Konzerten soll die Kapazität auf rund 33'000 Personen steigen können. Geplant sind unter anderem ein schliessbares Dach, eine fest integrierte Konzertbühne, ein Hotel mit rund 80 Zimmern und weitere kommerzielle Nutzungen. Selbst eine rund um den Gebäudekomplex führende Achterbahn ist Teil der präsentierten Visualisierungen. Christian Constantin treibt das Projekt seit Jahren voran. Nach Angaben von "Le Nouvelliste" soll der Sion-Präsident die Finanzierung des rund 450 Millionen Franken schweren Vorhabens tragen. Der bestehende Tourbillon bleibt zunächst in Betrieb und soll erst ersetzt werden, wenn die neue Arena bereitsteht. Sportlich befindet sich der FC Sion gleichzeitig in einer starken Phase: Zuletzt sorgte auch das Heimspiel gegen den FC Zürich im bestehenden Tourbillon für Schlagzeilen.

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Bündner Derby unter Druck – Chur empfängt Arosa

Im Thomas Domenig Stadion steigt am Samstag um 18.30 Uhr das Bündner Derby zwischen dem EHC Chur und dem EHC Arosa. Beide Mannschaften brauchen dringend Punkte: Chur wartet seit dem starken Saisonauftakt auf den zweiten Sieg, Arosa reist nach zwei deutlichen Niederlagen in Serie in die Kantonshauptstadt. In der Tabelle trennt die beiden Teams vor dem direkten Duell nur ein Punkt. Chur steht nach fünf Spielen bei vier Punkten und belegt Rang sieben. Auf das überzeugende 6:3 zum Auftakt bei den GCK Lions folgten vier Niederlagen gegen Olten, Thurgau, Bellinzona und zuletzt Tabellenführer Basel. Arosa hat aus vier Partien drei Zähler geholt. Nach dem überraschenden 5:2 in La Chaux-de-Fonds kassierte die Mannschaft zuhause gegen Sierre ein 2:8 und ging danach beim EHC Visp mit 0:5 unter. Damit treffen zwei Teams aufeinander, deren Formkurven zuletzt klar nach unten zeigten. Für Arosa war besonders die Partie in Visp ernüchternd: Der EHC lag bereits nach dem ersten Drittel 0:4 zurück und brachte über die gesamte Begegnung 26 Schüsse aufs Tor. Beim 0:5 in der Lonza Arena war die Partie bereits früh praktisch entschieden. Chur hielt gegen Basel länger mit, musste sich dem Leader letztlich aber ebenfalls geschlagen geben.

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