Umzugsplanung

Entrümpeln vor dem Umzug: Was darf weg und was kommt mit?

Ein Umzug macht sichtbar, wie viel sich über Jahre in einer Wohnung ansammelt. Hinter Schranktüren stehen selten benutzte Küchengeräte, im Keller warten alte Elektrogeräte und in Schubladen liegen Kabel für Technik, die längst nicht mehr vorhanden ist. Wer all diese Dinge ungeprüft einpackt, transportiert neben dem Hausrat auch Überflüssiges an die neue Adresse. Entrümpeln vor dem Zügeln reduziert das Transportvolumen und schafft die Gelegenheit, den eigenen Besitz systematisch zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht einfach „behalten oder wegwerfen“. Gut erhaltene Möbel, Kleider und Haushaltsgegenstände können verkauft, verschenkt oder weitergegeben werden. Defekte Elektrogeräte, Batterien und andere problematische Abfälle benötigen dagegen den richtigen Entsorgungsweg. Ein durchdachtes Vorgehen verbindet deshalb drei Aufgaben: auswählen, sinnvoll weitergeben und fachgerecht entsorgen.

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Entrümpeln mit System: So schaffen Sie mehr Platz und Ordnung im Zuhause

Volle Schränke, überladene Regale und ein Keller, in dem kaum noch etwas zu finden ist: Überflüssiger Besitz beansprucht mehr als Wohnfläche. Er kostet Zeit, erschwert das Aufräumen und sorgt dafür, dass selbst eine grosse Wohnung unruhig wirkt. Entrümpeln schafft Platz und macht den Alltag leichter – sofern es mit einem realistischen System angegangen wird.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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WG: Was Studenten, Berufseinsteiger und Eltern in der Schweiz wissen müssen

Das Studium beginnt, die Lehrstelle ist unterschrieben, der erste Job wartet – und mit ihm der erste grosse Schritt: der Auszug aus dem Elternhaus in eine WG. Für die Betroffenen ist es Aufbruch und Freiheit. Für die Eltern ist es oft ein Wechselbad aus Stolz und Sorge. Dieser Ratgeber begleitet beide Seiten – mit allem, was es für den grossen Schritt wissen muss. In der Schweiz ziehen junge Menschen beim Studiums- oder Berufseinstieg häufig in eine andere Stadt. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen – die grossen Hochschul- und Wirtschaftszentren ziehen jedes Jahr Tausende junger Menschen an. Die günstigste und sozial bereicherndste Wohnform für den Einstieg ist fast immer die Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Zürich kostet aktuell im Schnitt rund 700 Franken, in Bern oder Basel liegt der Durchschnitt bei 500 bis 800 Franken – deutlich weniger als eine eigene Wohnung in denselben Städten.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA eröffnet neuen Hauptsitz in Zürich-West

Der unabhängige Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA ist an seinen neuen Standort an der Josefstrasse 214 in Zürich-West umgezogen. Die neuen Büroräumlichkeiten liegen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hardturm und zur Hardturmstrasse, bieten mehr Platz für die Beratungs- und Technologieteams sowie eine bessere Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden.

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Franke KubusX Fraceram Becken: Moderne Keramikspüle mit klarer Funktion

Mit ihrem aussergewöhnlichen Design, das stilvolle Eleganz mit praktischer Funktionalität verbindet, präsentieren sich die KubusX Fraceram Becken von Franke als moderne Interpretation klassischer Unterbaubecken aus Keramik. Durch ihre klare Linienführung und die zeitlos schöne Optik fügt sich die KubusX nahtlos in jedes Küchendesign ein. Die Unterbauweise ermöglicht eine fugenlose Verbindung zur Arbeitsplatte, die für Sauberkeit und tadellose Hygiene sorgt: Krümel und Flüssigkeiten lassen sich mühelos ins Becken wischen, Rückstände bleiben nicht hängen. Das grosszügige Beckenvolumen erleichtert zudem das Säubern grosser Töpfe und Pfannen.

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Outdoor-Möbel von Fast: Gestaltung im Dialog mit den Jahreszeiten

Die Outdoor-Möbel von Fast sind dafür entworfen, den Aussenbereich in jeder Jahreszeit zu begleiten und die Veränderungen der Landschaft im Laufe des Jahres erlebbar zu machen. Wenn sich die Umgebung verändert – von den sanften Farbtönen des Herbstes bis zum wiederkehrenden Licht des Frühlings –, bewahren die tragenden Strukturen und die hochwertigen Materialien ihre Eigenschaften und sorgen über die Zeit hinweg für eine dauerhafte Nutzbarkeit sowie konstanten Komfort. Ein gestalterischer Ansatz, der im Dialog mit der Natur steht und ihren Zyklen folgt, ohne die Beziehung zwischen Raum, Material und Funktion zu unterbrechen.

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Nemo bringt Charlotte Perriands Ikone Applique à Volet Pivotant erstmals nach draussen

Applique à Volet Pivotant Outdoor überträgt das legendäre Design von 1962 in moderne Aussenräume. Nemo stellt die Outdoor-Edition der Applique à Volet Pivotant vor und bringt damit eines der ikonischsten Designs von Charlotte Perriand erstmals in offene Umgebungen. Ursprünglich 1962 für ihr Bergchalet in Méribel in den französischen Alpen entworfen, spiegelt diese Wandleuchte Perriands Überzeugung wider, dass Licht ein funktionales Element ist, das Raum gestalten kann.

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Neue Küchentechnik 2026: Intelligente, nachhaltige und multifunktionale Einbaugeräte

Volker Irle, CEO der AMK und Vorstand der MöFa, stellt die Top-Trends der Einbaugeräte für 2026 vor: leise, effizient, smart und in edlem Design – mit Dampfgaren in der Schublade und KI-gesteuerten Backöfen. Küchengeräte 2026 vereinen Nachhaltigkeit, Konnektivität und edles Design. Dampfschubladen, smarte Backöfen, energieeffiziente Geschirrspüler und multifunktionale Module bieten Komfort und Effizienz auf neuem Niveau.

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Bilia Mini Portable: FontanaArte bringt Gio Pontis Designikone als kabellose Leuchte

Die neue Bilia Mini Portable vereint Gio Pontis zeitloses Design mit moderner Akkutechnologie für flexible Lichtgestaltung. FontanaArte kündigt den Launch der Bilia Mini Portable an – der wiederaufladbaren Version der ikonischen Lampe, die Gio Ponti 1932 entwarf. Das Design-Highlight erneuert sich mit kabelloser Technik, ohne seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren: Eine Kugel ruht scheinbar schwerelos auf einem konischen Sockel.

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HIMACS Principessa Stool: Skulpturales Möbel mit fließenden Linien für drinnen und draussen

Der innovative Impuls von Umberto Caretta und die Exzellenz der HIMACS Solid Surface verbinden sich auf besondere Weise im Principessa Stool. Der innovative Impuls von Umberto Caretta und die Exzellenz der HIMACS Solid Surface verbinden sich auf besondere Weise im Principessa Stool, einem charaktervollen Objekt, das sofort mit seinen fließenden Linien, seiner ergonomischen Silhouette und seinem Spiel mit Farbe, Licht und Schatten beeindruckt. Vielseitigkeit ist das zentrale Merkmal dieses vom „Space‑Age“ inspirierten Möbelstücks, das sich in vielen Rollen einsetzen lässt und bei dem jedes Detail eine Designvision widerspiegelt, die zugleich skulptural und funktional ist.

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Hauswirtschaftsraum clever geplant: Mehr Komfort und Stauraum im Küchenalltag

„Ein individuell geplanter und somit ideal auf die persönlichen Wünsche, Arbeitsabläufe und baulichen Gegebenheiten abgestimmter Hauswirtschaftsraum (HWR) bringt Freude und Entspannung in den Arbeitsalltag“, so Volker Irle, Geschäftsführer der AMK – Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. Attraktives Beispiel für eine urbane Küchengestaltung, die Funktionalität und Ästhetik in sich vereint. Denn hier wurden die beiden Durchgangstüren und der angrenzende Hauswirtschaftsraum geschickt in das Küchendesign integriert.

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Eigenheimfinanzierung in der Schweiz – Hypotheken, Eigenmittel und Pensionskasse

Ein Eigenheim in der Schweiz zu finanzieren ist komplex – und teurer als in vielen anderen Ländern, weil die Banken strenge Regeln für Eigenmittel und Tragbarkeit kennen. Wer die Spielregeln versteht, hat jedoch mehr Möglichkeiten als oft angenommen. Die Schweiz hat eine der tiefsten Wohneigentumsquoten Europas – nur rund 36 Prozent der Bevölkerung wohnen im Eigenheim. Das liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den hohen Immobilienpreisen und den strengen Finanzierungsanforderungen der Banken. Gleichzeitig bietet das Schweizer System einzigartige Instrumente, die den Erwerb von Wohneigentum erleichtern können – allen voran die Möglichkeit, Gelder aus der Pensionskasse oder der Säule 3a einzusetzen. Wer diese Möglichkeiten kennt und klug nutzt, kommt dem Traum vom Eigenheim einen entscheidenden Schritt näher.

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Hauskauf Schweiz: Die versteckten Kosten, die viele Käufer überraschen

Der Kaufpreis ist nur der Anfang – wer in der Schweiz ein Haus kauft, muss mit erheblichen Zusatzkosten rechnen, die schnell mehrere Prozent des Kaufpreises ausmachen. Wer diese nicht einplant, erlebt nach der Vertragsunterzeichnung eine böse Überraschung. Ein Eigenheim in der Schweiz zu kaufen ist für viele Menschen der grösste finanzielle Schritt ihres Lebens. Der Fokus liegt dabei fast immer auf dem Kaufpreis – und auf der Frage, ob die Bank die Hypothek gewährt. Was dabei oft unterschätzt oder ganz vergessen wird: die Nebenkosten des Kaufs, die je nach Kanton, Objekt und Finanzierungsstruktur zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Bei einem Haus im Wert von 1'200'000 Franken sind das schnell 36'000 bis 72'000 Franken – Geld, das zusätzlich zu den Eigenmitteln vorhanden sein muss.

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