Nachhaltigkeit

Nachhaltig leben: Warum Furnier eine clevere Alternative für Kunststoff ist

Viele Menschen fragen sich jedoch, was sie selbst tun können, um den Ausstoss von CO₂ zu verringern. Die Initiative Furnier + Natur (IFN) aus Zülpich gibt dazu einige praktische Hinweise. Seit mehr als 200 Jahren weiss man, dass Holz CO₂ aus der Atmosphäre bindet und den Kohlenstoff langfristig speichert. Wälder gelten nicht ohne Grund als „Grüne Lunge“ und wichtige Kohlenstoffsenken. Entscheidend ist daher eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die Aufforstung mit passenden Baumarten und die Nutzung von Holzprodukten.

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Tag des Fertighauses 2026: Österreich öffnet die Türen zum modernen Wohnen

Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können. Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.

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ADX startet Erdgasbohrung HOCH-1 in Oberösterreich mit 50 Prozent Fundchance

Das Explorations- und Produktionsunternehmen ADX Energy beginnt am Donnerstag (16. April) mit der Erdgasbohrung „HOCH-1“ in der oberösterreichischen Gemeinde Frankenmarkt bei Vöcklabruck. HOCH-1 liegt in der Katastralgemeinde Höhenwarth und ist das erste von drei seichten Erdgas-Prospekten, für die bereits alle montan- und naturschutzrechtlichen Genehmigungen sowie Einwilligungen der Grundbesitzer vorliegen. Bohrung und Bewertung werden voraussichtlich zwei Wochen dauern. Im Erfolgsfall wird die Erkundungsbohrung verrohrt und für anschliessende Produktionstests zur Bestimmung des Reservenpotenzials vorbereitet. Die gemessene Gesamttiefe (MD) der Bohrung beträgt ca. 1.430 Meter, die wahre vertikale Tiefe (TVD) 1.145 Meter. ADX wird regelmässig über den Betriebsfortschritt und die Bohrergebnisse berichten.

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HX meldet erfolgreichste Antarktis-Saison mit Rekorden bei Zufriedenheit und Wachstum

HX Expeditions (HX), das weltweit erste und am längsten bestehende Unternehmen für Expeditions-Seereisen, hat bekanntgegeben, dass seine Antarktis-Saison von Oktober 2025 bis März 2026 die erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte war. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als grösster Anbieter in der Region und als weltweit führender Anbieter für verantwortungsbewusste Expeditionsreisen.

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Messe Bauen+Wohnen Luzern 2026 im KKL setzte starke Impulse für Sanieren und Bauen

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Impulse für Architektur und Sanierung an der Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern zeigt Trends bei Umbau, Solar und Wärmepumpen

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Neue Fertighauswelt in Wels: Wie Holz-Fertighäuser den modernen Hausbau prägen

Mit der neuen Fertighauswelt in der neuen Messehalle Wels entsteht ein zentrales Highlight für alle, die sich für modernes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Hausbauen interessieren. Die Messe Wels setzt damit ein starkes Zeichen für den Stellenwert des Fertighauses in Österreich – als zeitgemässe, hochwertige und zukunftsfähige Wohnform.

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Preisgekrönte Kloster-Restaurierung: BORGO MONCHIERO wird ikonisches Hotel in Italien

Ehrung bei der achten Verleihung des Rēgula-Awards: Der Architekt Stefano Tardito erhält den Hospitality-Award für seine Restaurierung des neuen Luxushotels in der UNESCO-geschützten Region Langhe in Italien. Der renommierte italienische Architekt Stefano Tardito wurde mit dem Rēgula 2025 Award in der Kategorie „Hospitality“ für die aussergewöhnliche Restaurierung des historischen Komplexes BORGO DI MONCHIERO in der Langhe-Region im Piemont ausgezeichnet.

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Bern bestätigt Baubewilligung für Photovoltaik-Grossanlage auf dem Mont-Soleil

Die Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern hat die Beschwerde gegen die geplante Photovoltaik-Grossanlage der MontSol SA auf dem Mont-Soleil abgewiesen. Damit bestätigt sie die Baubewilligung der Regierungsstatthalterin des Verwaltungskreises Berner Jura. Gegen die Baubewilligung hatten rund 60 Personen gemeinsam Beschwerde erhoben.

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Kanton Nidwalden verdreifacht Fördergelder: 6,3 Mio. Franken für Gebäudesanierungen 2026

Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet. An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.

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Nachhaltig bauen, aber wie? Praktische Wege zur Ressourcenschonung auf der Baustelle

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit. Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.

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Architektur ohne rechten Winkel: Organische Formen zwischen Kunst und Funktion

Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen. Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.

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Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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Häuser (teils) unter der Erde bauen: Nachhaltig, diskret – zukunftsweisend

Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau. Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.

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Unsichtbare Architektur: Strukturen, die sich zurücknehmen – und dabei Wirkung entfalten

Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung. Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.

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Alpine Tiny Houses: Weniger Raum, mehr Wirkung – kompakt, klug, komfortabel

In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung. Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.

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Höhenluft trifft Bauphysik: Besondere Anforderungen an Dämmung und Lüftung

Bauen in grosser Höhe verlangt mehr als gutes Design – Wohnungshüllen müssen Klima, Temperaturwechsel und Luftqualität meistern. Eine durchdachte Dämmung und angepasste Lüftung sind Grundvoraussetzungen für Komfort, Werterhalt und Gesundheit. Bergregionen konfrontieren Bauprojekte mit extremen Bedingungen: tiefe Wintertemperaturen, starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, viel Wind und häufige Feuchtigkeit. Damit Gebäude langfristig funktionieren und innen ein angenehmes Raumklima bieten, müssen Dämmung und Lüftung nach den spezifischen Anforderungen ausgelegt werden.

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