16. September 2026

Skinner führt Biel mit drei Punkten zum 4:2 gegen Meister Gottéron

Jeff Skinner hat bei seinem ersten National-League-Spiel für den EHC Biel sofort den Unterschied gemacht. Der 34-jährige Kanadier erzielte beim 4:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron zwei Tore und bereitete den entscheidenden Treffer vor. Bereits nach 33 Sekunden schoss der NHL-Routinier das erste Tor der neuen National-League-Saison 2026/27. Biel erwischte in der ausverkauften Tissot Arena mit 6061 Zuschauern einen Traumstart. Skinner verwertete nach 33 Sekunden die Vorarbeit von Lias Andersson und Victor Söderström zum 1:0. Gottéron reagierte jedoch stark: Patrik Nemeth glich in der 10. Minute aus, ehe Sandro Schmid den amtierenden Meister in der 15. Minute im Powerplay mit 2:1 in Führung brachte. Die Seeländer liessen sich davon nicht beeindrucken. Skinner erzielte in der 32. Minute ebenfalls in Überzahl das 2:2. Im Schlussdrittel sorgte Marcus Sylvegard knapp zwei Minuten vor dem Ende mit dem zweiten Bieler Powerplay-Tor für die Entscheidung, ehe Andersson fünf Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 traf. Skinner beendete sein Meisterschaftsdebüt damit mit zwei Toren und einem Assist.

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E-Trotti-Crash mit 20 km/h: Kopf wird extrem belastet – so viel bringt der Velohelm wirklich

(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht. Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.

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Wetter am Mittwoch, 16.09.2026: Schauer, Gewitter und deutlich kühleres Wetter

Der wetterbestimmende Höhenrücken zieht heute ostwärts ab. Eine aktive Kaltfront, die zu einem Tief über Skandinavien gehört, erfasst heute Mittwoch im Tagesverlauf von Westen her die Schweiz. Am Donnerstag verbleibt die feuchte Luftmasse noch über den Alpen, während die Luft durch einen Hochdruckkeil im Flachland abgetrocknet wird. Am Freitag zieht ein kleines Teiltief in der Höhe nördlich der Schweiz vorbei und reaktiviert die feuchtere Luftmasse im Süden und in den östlichen Alpen.

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Hundebegegnungen entspannt gestalten: Körpersprache erkennen und Abstand schaffen

Hundebegegnungen werden häufig erst dann als schwierig wahrgenommen, wenn ein Tier bellt, in die Leine springt oder knurrt. Meist beginnt die Anspannung jedoch deutlich früher. Ein starrer Blick, verlangsamte Bewegungen, ein geschlossener Fang, Gewichtsverlagerung oder der Versuch auszuweichen können anzeigen, dass die Situation für einen Hund anspruchsvoller wird. Wer solche Veränderungen rechtzeitig erkennt und Abstand schafft, muss weniger eingreifen, wenn die Erregung bereits hoch ist. Entspannte Begegnungen entstehen deshalb nicht dadurch, dass jeder Hund möglichst viele Artgenossen begrüsst. Ruhiges Vorbeigehen kann ebenso wertvoll sein. Entscheidend ist, ob genügend Raum vorhanden ist, der Hund ansprechbar bleibt und selbst Abstand vergrössern kann. Körpersprache liefert dafür wichtige Hinweise, darf aber nie anhand eines einzelnen Signals beurteilt werden. Erst Haltung, Bewegung, Gesichtsausdruck, Rute, Ohren und Situation zusammen ergeben ein brauchbares Bild.

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Beschäftigung für ältere Hunde: Bewegung, Nasenarbeit und mentale Anregung

Ältere Hunde brauchen weiterhin Bewegung, Aufgaben und gemeinsame Erlebnisse. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Tempo, Belastbarkeit, Sinnesleistung und Erholungsbedarf. Eine passende Beschäftigung orientiert sich deshalb nicht an früheren Leistungen, sondern am aktuellen Gesundheitszustand und an der Tagesform. Kurze, gut dosierte Aktivitäten erhalten Selbstständigkeit und Lebensfreude, ohne den Hund zu überfordern. Das Geburtsdatum allein sagt wenig darüber aus, was ein Hund noch leisten kann. Körpergrösse, Rasse, Vorerkrankungen, Gewicht und bisherige Aktivität beeinflussen den Alterungsprozess. Manche Senioren erkunden lange Spazierwege, andere profitieren stärker von mehreren kurzen Runden und ruhigen Suchaufgaben. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bewegung, geistiger Anregung, Sozialkontakt und ungestörter Ruhe.

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Mit dem Hund in den Schweizer Bergen: Planung, Ausrüstung und Rücksichtnahme

Eine Wanderung mit Hund kann in den Schweizer Bergen zu einem intensiven gemeinsamen Naturerlebnis werden. Die alpine Umgebung verlangt jedoch mehr Vorbereitung als ein Spaziergang im Tal. Steile Wege, Geröll, Weidetiere, Herdenschutzhunde, wechselndes Wetter und fehlende Wasserstellen können eine scheinbar einfache Route anspruchsvoll machen. Eine geeignete Tour orientiert sich deshalb gleichermassen an Gelände und Wetter wie an Alter, Gesundheit, Kondition und Verhalten des Hundes. Auch die örtlichen Regeln gehören zur Planung. Leinenpflichten unterscheiden sich je nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Einzelne Wege führen durch beweidete Flächen, auf denen besondere Rücksicht erforderlich ist, während Hunde in manchen Schutzgebieten vollständig verboten sind. Wer Route, Transport, Unterkunft und Ausrüstung früh klärt, reduziert Konflikte und erkennt rechtzeitig, wenn eine Wanderung ohne Hund die vernünftigere Entscheidung ist.

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Leinenführigkeit trainieren: Ursachen des Ziehens und ein schrittweiser Übungsaufbau

Leinenführigkeit bedeutet nicht, dass ein Hund während des ganzen Spaziergangs dicht am Bein laufen muss. Entscheidend ist eine lockere Leine und eine verlässliche Orientierung in Situationen, in denen kontrolliertes Gehen nötig ist. Damit das gelingt, braucht es einen Übungsaufbau, der Lerngeschichte, Erregung, Umgebung und körperliche Voraussetzungen berücksichtigt. Ziehen entsteht selten aus Trotz. Hunde bewegen sich meist schneller als Menschen, wollen Gerüche untersuchen oder Abstand zu einem unangenehmen Reiz gewinnen. Hat Zug in der Vergangenheit zum Ziel geführt, wird er zusätzlich gelernt. Erfolgreiches Training setzt deshalb bei den Ursachen an und belohnt früh das Verhalten, das später im Alltag gebraucht wird.

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Grundausstattung für Hunde: Was vom ersten Tag an wirklich benötigt wird

Wenn ein Hund einzieht, wächst die Einkaufsliste schnell: Bett, Näpfe, Leinen, Geschirre, Spielzeug, Pflegeprodukte, Transportzubehör und zahlreiche Spezialartikel werden als vermeintliche Grundausstattung angeboten. Für die ersten Tage ist jedoch deutlich weniger notwendig. Entscheidend sind ein sicherer Ruheplatz, Wasser und vertrautes Futter, eine passende Ausrüstung für Spaziergänge sowie wenige Pflege- und Alltagsgegenstände. Vieles Weitere lässt sich auswählen, sobald Grösse, Verhalten und tatsächliche Bedürfnisse des Hundes im neuen Zuhause besser bekannt sind. Eine sinnvolle Grundausstattung orientiert sich deshalb nicht an möglichst vielen Produkten, sondern am Tagesablauf des Tiers. Schlafen, trinken, fressen, sich lösen, spazieren, sicher transportiert werden und zur Ruhe kommen müssen von Beginn an funktionieren. Bei einem Welpen unterscheiden sich einzelne Anforderungen von denen eines erwachsenen Hundes aus dem Tierschutz. Auch Felltyp, Körperbau, Gesundheitszustand und bisherige Gewohnheiten spielen eine Rolle.

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Schreinerarbeit nach Mass: Von der ersten Skizze bis zur Montage

Eine passgenaue Garderobe, ein Einbauschrank unter der Dachschräge oder ein Tisch für einen besonderen Grundriss beginnt selten an der Werkbank. Am Anfang stehen Fragen zu Raum, Nutzung, Material und Budget. Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, wird aus einer Idee eine belastbare Planung für Schreinerarbeit nach Mass. Der Weg führt über Aufmass, Entwurf, Bemusterung und technische Zeichnung in die Werkstatt. Dort verbinden sich handwerkliche Arbeit und digitale Fertigung. Bei der Montage zeigt sich schliesslich, ob Planung, Produktion und bauliche Vorbereitung sauber ineinandergegriffen haben.

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Typische Elektroarbeiten im Eigenheim: Was Fachpersonen planen und ausführen

Elektroarbeiten im Eigenheim beginnen lange vor dem Einziehen von Leitungen oder dem Montieren einer Steckdose. Fachpersonen ermitteln den künftigen Leistungsbedarf, gliedern die Installation in geeignete Stromkreise und stimmen Anschlüsse, Beleuchtung, Gebäudetechnik sowie Schutzmassnahmen auf den Grundriss ab. Während der Ausführung erstellen sie Leitungswege, bauen Verteiler auf, schliessen Betriebsmittel an und prüfen die fertige Anlage. Diese Verbindung aus Planung, handwerklicher Präzision und dokumentierter Kontrolle entscheidet darüber, ob eine Elektroinstallation sicher, alltagstauglich und später erweiterbar bleibt. Ein Eigenheim benötigt heute weit mehr elektrische Infrastruktur als noch vor einigen Jahrzehnten. Neben Beleuchtung und Haushaltsgeräten beanspruchen Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladeeinrichtung, Netzwerk und Gebäudeautomation eigene Anschlüsse oder technische Reserven. Gleichzeitig unterliegen Arbeiten an elektrischen Niederspannungsinstallationen in der Schweiz gesetzlichen Vorgaben. Die Eigentümerschaft bleibt für den sicheren Zustand verantwortlich, während Planung, Installation und Kontrolle grundsätzlich durch entsprechend qualifizierte und bewilligte Fachpersonen erfolgen.

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Handwerkertermin richtig vorbereiten: Zugang, Arbeitsplatz und klare Absprachen

Ein Handwerkertermin beginnt lange bevor Werkzeug ausgepackt wird. Ist der Zugang versperrt, steht ein Möbelstück vor der Arbeitsfläche oder fehlt eine wichtige Information zum Defekt, geht wertvolle Zeit für Organisation statt für die eigentliche Arbeit verloren. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb freie Wege, einen nutzbaren Arbeitsplatz und klare Absprachen darüber, was erledigt werden soll und welche Rahmenbedingungen vor Ort gelten. Dabei geht es nicht darum, handwerkliche Vorarbeiten selbst zu übernehmen. Facharbeiten gehören weiterhin in fachkundige Hände. Sinnvoll ist vielmehr, alles vorzubereiten, was den Einsatz erleichtert: Zugang organisieren, persönliche Gegenstände entfernen, bekannte Probleme dokumentieren, Abschaltungen und Parkmöglichkeiten klären und eine erreichbare Ansprechperson bestimmen. Gerade bei kurzen Serviceeinsätzen kann diese Vorbereitung darüber entscheiden, ob die Arbeit in einem Termin abgeschlossen werden kann.

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Badezimmer renovieren: Welche Gewerke wann zum Einsatz kommen

Eine Badezimmer-Renovation vereint auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Fachgebiete. Sanitärinstallationen, Elektro, Heizung, Lüftung, Trockenbau, Abdichtung, Plattenarbeiten, Malerarbeiten, Schreinerarbeiten und Glasbau greifen direkt ineinander. Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb selten bei einem einzelnen Handgriff. Entscheidend ist, dass jeder Betrieb vollständige und geprüfte Vorleistungen vorfindet. Ein starrer Musterterminplan reicht dafür nicht aus. Ob eine Badewanne vor oder nach bestimmten Oberflächenarbeiten gesetzt wird, hängt ebenso vom gewählten System ab wie der Aufbau einer bodenebenen Dusche. Verlässlich wird der Ablauf durch klar definierte Übergaben: Leitungen sind geprüft, bevor sie verschwinden; Untergründe sind trocken und tragfähig, bevor die Abdichtung folgt; Anschlüsse sind dokumentiert, bevor Platten und Möbel montiert werden.

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Offerten von Handwerksbetrieben vergleichen: Leistungen, Materialien und Vorbehalte

Bei Handwerker-Offerten wirkt der Gesamtpreis zunächst wie die wichtigste Zahl. Tatsächlich lassen sich zwei Angebote aber erst sinnvoll vergleichen, wenn beide dasselbe Projekt beschreiben. Im günstigeren Angebot können Abbruch, Entsorgung oder Schutzarbeiten fehlen, während ein höherer Betrag bereits Materiallieferung, Nebenarbeiten und Schlussreinigung umfasst. Auch Qualitätsstufen, geschätzte Mengen und Vorbehalte verändern den tatsächlichen Leistungsumfang. Eine gute Vergabe beginnt deshalb mit der Frage, was genau im Preis enthalten ist. Besonders bei Renovationen und Sanierungen entstehen Unterschiede häufig lange vor der eigentlichen Kalkulation. Ein Betrieb rechnet mit einem problemlos nutzbaren Untergrund, ein anderer berücksichtigt mögliche Vorarbeiten. Einer setzt ein konkretes Markenprodukt ein, ein anderer lediglich ein Materialbudget. Wer Offerten Position für Position liest, erkennt solche Differenzen früh und kann Rückfragen stellen, bevor aus einem vermeintlichen Preisvorteil während der Ausführung Mehrkosten werden.

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