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Džeko verabschiedet sich mit Remis gegen Schweden

Edin Džeko beendet seine fast 20-jährige Karriere im Nationalteam von Bosnien und Herzegowina mit einem 1:1 gegen Schweden. Viktor Gyökeres bringt den Gruppenleader in der 61. Minute in Führung, Kerim Alajbegović gleicht in der 80. Minute aus. Džeko selbst verlässt das Feld nach 63 Minuten unter grossem Applaus und beendet seine Länderspielkarriere mit 152 Einsätzen und 73 Toren. Bosnien hielt gegen Schweden von Beginn an gut mit und hatte in der ersten Halbzeit sogar Pech, dass Džekos vermeintlicher Treffer in der Nachspielzeit nicht zählte. Zuvor war bereits ein schwedisches Tor von Gyökeres wegen Handspiels aberkannt worden. Nach der Pause nutzte Schweden einen Ballgewinn im Mittelfeld zur Führung, ehe Alajbegović mit einer missglückten Flanke, die an Freund und Feind vorbeiging, noch den Ausgleich erzielte. Mit dem Punkt bleibt Bosnien in der Gruppe B4 auf Rang zwei und damit mitten im Rennen um die Spitzenplätze. Schweden führt nach drei Spielen mit sieben Punkten, Bosnien folgt mit fünf Zählern, Polen hat vier Punkte. Rumänien steht nach der 0:6-Niederlage gegen Polen weiterhin ohne Punkt da.

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Türkei geht in Belgien unter – Montella immer stärker unter Druck

Die Türkei steckt in der Nations League tief in der Krise. Das Team von Vincenzo Montella verliert auswärts in Lüttich gegen Belgien klar mit 0:3 und bleibt nach drei Gruppenspielen ohne einzigen Punkt. Kevin De Bruyne entscheidet die Partie mit zwei Treffern praktisch im Alleingang, Romelu Lukaku setzt in der Schlussphase den Schlusspunkt. Belgien ging bereits in der 10. Minute in Führung. De Bruyne traf von der Strafraumgrenze zum 1:0 und stellte die türkische Defensive früh vor Probleme. Dodi Lukébakio traf danach zweimal Aluminium. Die Türkei hatte durch Arda Güler zwar einige gute Aktionen, brachte Belgiens Torhüter Senne Lammens insgesamt aber zu selten ernsthaft in Bedrängnis. Nach einer Stunde schlug De Bruyne erneut zu. Der belgische Captain traf mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 2:0. In der 76. Minute erhöhte der eingewechselte Romelu Lukaku aus kurzer Distanz auf 3:0. Damit war die dritte türkische Niederlage im dritten Nations-League-Spiel endgültig besiegelt.

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Lewandowski zerlegt Rumänien – Polen gewinnt 6:0

Polen meldet sich in der Nations League eindrücklich zurück. Die Mannschaft von Jan Urban schlägt Rumänien im PGE Narodowy in Warschau mit 6:0, Robert Lewandowski erzielt in seinem 170. Länderspiel einen Hattrick. Für Rumänien wird die Lage nach der dritten Niederlage im dritten Gruppenspiel immer bedrohlicher. Die Partie kippte in der 22. Minute, als Radu Drăgușin wegen eines taktischen Fouls die Rote Karte sah. Zwei Minuten später verwandelte Lewandowski den fälligen Penalty zur polnischen Führung. Nach der Pause dauerte es nur zwei Minuten bis zum nächsten Treffer des Captains. Ein Eigentor von Virgil Ghiță, Tore von Piotr Zieliński und Jan Bednarek sowie Lewandowskis dritter Treffer sorgten schliesslich für das 6:0. Für Polen war es nach dem 0:0 gegen Bosnien und Herzegowina und dem 1:3 in Schweden der dringend benötigte erste Sieg dieser Nations-League-Kampagne. Die Weiss-Roten stehen nach drei Partien nun bei vier Punkten und bleiben damit im Rennen um die vorderen Plätze der Gruppe B4. Rumänien dagegen ist nach drei Niederlagen weiterhin punktelos.

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Kann ein Auto auch mit weniger Zylindern weiterfahren?

Ja, ein Auto kann unter Umständen weiterfahren, obwohl ein oder sogar mehrere Zylinder nicht mehr richtig arbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass man einfach weiterfahren sollte: Bei einem Defekt drohen Leistungsverlust, starke Vibrationen und im schlimmsten Fall teure Folgeschäden am Katalysator oder an anderen Motorkomponenten. Ganz anders ist eine serienmässige Zylinderabschaltung – sie ist vom Hersteller bewusst vorgesehen und technisch unproblematisch. Bei einem Vierzylindermotor, bei dem ein Zylinder wegen einer defekten Zündspule, Zündkerze oder Einspritzdüse ausfällt, arbeiten tatsächlich nur noch drei Zylinder richtig. Der Motor läuft meist trotzdem weiter, allerdings deutlich unrunder. Typisch sind Ruckeln, Vibrationen im Leerlauf, merklich weniger Leistung und eine leuchtende oder blinkende Motorkontrollleuchte. Je weniger Zylinder ein Motor besitzt, desto deutlicher fällt ein einzelner Ausfall meist auf. Bei einem Vierzylinder fehlt theoretisch ein Viertel der Verbrennungsereignisse, bei einem Sechszylinder entsprechend weniger. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich der Leistungsverlust exakt nach dieser einfachen Rechnung verhält – Motorsteuerung, Lastzustand und Fehlerart spielen ebenfalls eine Rolle.

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GC zerlegt den FCZ im Derby – 4:1 nach Traumstart

GC Frauenfussball hat das Zürcher Derby eindrücklich für sich entschieden. Die Grasshoppers schlagen den zuvor in der Meisterschaft noch ungeschlagenen FC Zürich im Letzigrund mit 4:1 und übernehmen damit zumindest vorläufig die Tabellenführung der AXA Women’s Super League. Bereits nach elf Minuten führte GC nach Treffern von Kayla McKenna, Ella Ljustina und Marta Cazalla Garcia mit 3:0. McKenna eröffnete das Derby bereits in der 3. Minute, vier Minuten später erhöhte Ljustina auf 2:0. Als Cazalla Garcia in der 11. Minute einen Penalty zum 3:0 verwandelte, war der FCZ früh schwer angeschlagen. Noch vor der Pause setzte McKenna mit ihrem zweiten persönlichen Treffer zum 4:0 nach. Der FC Zürich fand nach dem Seitenwechsel zwar besser ins Spiel, konnte die Partie aber nicht mehr drehen. Janina Egli erzielte in der 79. Minute den Ehrentreffer zum 1:4. Für den FCZ endet damit nach sieben Meisterschaftsspielen ohne Niederlage die Serie, während GC mit 17 Punkten aus acht Partien vorerst an die Tabellenspitze springt.

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Marc Márquez gewinnt Sprint in Motegi – WM wieder völlig offen

Marc Márquez setzt im Titelkampf ein starkes Zeichen und gewinnt den MotoGP-Sprint beim Grand Prix von Japan in Motegi. Der Ducati-Star übernimmt direkt nach dem Start die Führung und kontrolliert das Rennen über zwölf Runden. Weil WM-Leader Jorge Martín nachträglich wegen Überschreitens der Track Limits auf Rang drei zurückgestuft wird, verkürzt Márquez seinen Rückstand in der Gesamtwertung auf nur noch sieben Punkte. Márquez startete von Position zwei neben Polesetter Martín und setzte sich bereits in der ersten Kurve an die Spitze. Der Aprilia-Pilot blieb während der ersten Rennhälfte in Schlagdistanz, konnte den amtierenden Weltmeister aber nicht ernsthaft angreifen. Márquez baute seinen Vorsprung danach Schritt für Schritt aus und brachte den Sprintsieg souverän ins Ziel. Für ihn ist es bereits der 22. Sprint-Erfolg seiner MotoGP-Karriere. Hinter Márquez wurde es nach der Zielflagge nochmals turbulent. Martín kam zunächst als Zweiter ins Ziel, Enea Bastianini als Dritter. Beide hatten jedoch in der letzten Runde die Streckenbegrenzung überschritten und wurden jeweils um eine Position zurückversetzt. Dadurch rückte Diogo Moreira auf Rang zwei vor und feierte sein erstes Sprint-Podium in der MotoGP. Martín blieb immerhin Dritter und verteidigt damit vor dem Hauptrennen knapp die WM-Führung.

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Niederreiter bleibt ohne Punkt – Jets verspielen Sieg spät

Nino Niederreiter startet ohne Skorerpunkt in die neue NHL-Saison. Der Schweizer bleibt bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung der Winnipeg Jets gegen die Boston Bruins offensiv ohne Zähler. Besonders bitter für Winnipeg: Die Jets führen bis 98 Sekunden vor Schluss mit 3:2, ehe Boston ausgleicht und JJ Peterka die Partie in der Overtime entscheidet. Dylan DeMelo bringt Winnipeg nach 4:52 Minuten in Führung, Boston antwortet jedoch durch Hampus Lindholm und James Hagens. Kyle Connor gleicht zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay zum 2:2 aus, ehe Mario Ferraro nur acht Sekunden vor der zweiten Pause die Jets erneut in Führung schiesst. Lange sieht es danach nach einem erfolgreichen Saisonstart aus. Doch Boston rettet sich spät in die Verlängerung. Elias Lindholm lenkt 1:38 Minuten vor dem Ende einen Schuss von David Pastrnak zum 3:3 ins Tor. Nach 3:21 Minuten in der Overtime lanciert Pastrnak Peterka auf einen Breakaway. Der Deutsche bezwingt Stuart Skinner zwischen den Schonern und sichert den Bruins den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.

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Suter trifft und legt auf – Traumstart für St. Louis

Pius Suter startet mit einem Tor und einem Assist in die neue NHL-Saison. Der Schweizer trägt beim 4:0-Auswärtssieg der St. Louis Blues gegen die Dallas Stars entscheidend zum gelungenen Auftakt bei. Suter bereitet zunächst das 2:0 vor und setzt kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt. St. Louis erwischte in Dallas einen nahezu perfekten Abend. Mason McTavish brachte die Blues bereits nach 1:34 Minuten in Führung, Dalibor Dvorsky erhöhte im zweiten Drittel auf 2:0. Bei diesem Treffer war Suter direkt beteiligt: Der Schweizer eroberte hinter dem gegnerischen Tor den Puck und leitete die Szene ein, die schliesslich über Philip Broberg zum Treffer führte. Im Schlussdrittel hielten die Blues den Druck der Stars aus. Goalie Joel Hofer blieb mit 25 Paraden ohne Gegentor. Jimmy Snuggerud traf 2:23 Minuten vor Schluss ins leere Tor zum 3:0, nur 15 Sekunden später folgte Suter. Nach einem langen Zuspiel von Hofer brachte der Zürcher den Puck ebenfalls im verwaisten Dallas-Tor unter und machte damit seinen persönlichen Zwei-Punkte-Abend perfekt.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Olaf Janssen als Cheftrainer bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Olaf Janssen als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. Der 59-jährige Deutsche übernimmt die erste Mannschaft mit sofortiger Wirkung. Er unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Olaf Janssen bringt umfangreiche Trainererfahrung aus dem deutschen Fussball mit. Zuletzt stand er beim SV Sandhausen an der Seitenlinie. Davor war er viereinhalb Jahre lang bei Viktoria Köln tätig, wo er zum dienstältesten Cheftrainer der dritten deutschen Profi-Liga wurde, viermal den Mittelrheinpokal gewann und zahlreichen Nachwuchsspielern ihr Debüt in der ersten Mannschaft ermöglichte.

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Lugano reagiert eindrücklich und schlägt die Lakers 5:2

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Auftritt zurück. Die Tessiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Cornèr Arena mit 5:2 und feiern damit den dritten Saisonsieg. Olli Lycksell bringt Lugano früh in Führung, danach sorgen Lassi Thomson, Zach Sanford, Ramon Tanner und Jere Innala für die weiteren Treffer. Lugano erwischte den perfekten Start. Bereits nach 1:50 Minuten traf Olli Lycksell im Powerplay nach Vorarbeit von Luca Fazzini zum 1:0. Im Mitteldrittel erhöhten Lassi Thomson und Zach Sanford innerhalb von gut vier Minuten auf 3:0. Marlon Graf brachte die Lakers zwar wieder heran, doch Ramon Tanner stellte noch vor der zweiten Pause den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel verkürzte Fabian Maier noch auf 4:2. Lugano liess sich davon aber nicht mehr aus dem Konzept bringen. Als Rapperswil in der Schlussphase den Torhüter vom Eis nahm, traf Jere Innala nach Vorarbeit von Nick Shore und Carl Dahlström zum 5:2 ins leere Tor und sorgte damit für den Schlusspunkt.

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Lausanne dreht 1:3-Rückstand und schlägt Biel 7:4

Der Lausanne HC gewinnt ein wildes National-League-Spiel gegen den EHC Biel-Bienne mit 7:4. Die Waadtländer lagen nach zwei schnellen Bieler Treffern zu Beginn des Mitteldrittels bereits 1:3 zurück, drehten die Partie aber noch vollständig. Nathan Vouardoux erzielte im Schlussdrittel in doppelter Überzahl den entscheidenden Treffer zum 5:4. Jason Fuchs brachte Lausanne bereits nach 2:15 Minuten in Führung, doch Mark Sever glich noch im ersten Drittel aus. Nach der Pause schienen die Gäste das Spiel an sich zu reissen: Cédric Aeschbach traf nach 21:04 Minuten zum 1:2, nur 26 Sekunden später erhöhte Jonah Neuenschwander auf 1:3. Lausanne reagierte mit einem Timeout – und fand danach zurück in die Partie. Ahti Oksanen verkürzte in der 28. Minute, Romain Loeffel stellte in der 35. Minute auf 3:3. Biel ging durch Victor Söderström im Powerplay nochmals 4:3 in Führung, doch nur 14 Sekunden später glich Oksanen mit seinem zweiten Treffer erneut aus. Von diesem Moment an kippte die Partie endgültig auf die Seite der Gastgeber.

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Kloten verliert erneut – Meister Fribourg dreht Partie

Der EHC Kloten steckt immer tiefer in der Krise. Trotz einer Führung durch Keanu Derungs verlieren die Zürcher zuhause mit 1:4 gegen Meister Fribourg-Gottéron und kassieren damit bereits die sechste Niederlage in Serie. Fribourg dreht die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern und klettert auf Rang drei der National League. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Derungs Kloten in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Lange sah es danach so aus, als könnte das Team von Michael Liniger seinen Negativlauf stoppen. Simon Seiler glich für Gottéron jedoch in der 37. Minute aus und stellte noch vor der zweiten Pause auf 1:1. Im Schlussdrittel übernahm der Schweizer Meister endgültig das Kommando. Nathan Marchon traf in der 51. Minute zum 2:1 und sorgte später auch für den Schlusspunkt. Dazwischen erhöhte Christoph Bertschy in der 58. Minute auf 3:1. Marchons zweiter Treffer fiel kurz vor Schluss ins leere Klotener Tor.

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Davos dreht Partie gegen Ajoie – Zadina trifft in Unterzahl

Der HC Davos setzt seinen Aufwärtstrend fort und schlägt den HC Ajoie zuhause mit 3:1. Die Jurassier gehen durch Anttoni Honka in Führung, doch Calle Andersson gleicht im Mitteldrittel aus. Im Schlussabschnitt entscheidet Filip Zadina die Partie mit einem Shorthander, ehe Adam Tambellini den dritten Davoser Sieg in Serie absichert. Ajoie erwischte vor 4667 Zuschauern in der Davoser VAT Arena den besseren Start. Captain Anttoni Honka traf nach 11:16 Minuten zum 0:1, vorbereitet von Jerry Turkulainen und Kristian Tanus. Davos benötigte bis zur 26. Minute für die Antwort: Calle Andersson erzielte nach einem Zuspiel von Lars Steiner seinen ersten Saisontreffer und stellte auf 1:1. Die entscheidende Szene folgte im dritten Drittel ausgerechnet während einer Davoser Unterzahl. Sven Jung sass wegen Behinderung auf der Strafbank, als Filip Zadina nach 49:31 Minuten zum 2:1 traf. Ajoie fand danach keinen Weg mehr zurück. Adam Tambellini erhöhte in der 56. Minute nach Vorarbeit von Brendan Lemieux auf 3:1 und sorgte damit für die Entscheidung.

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Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

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Italien besteht Härtetest in Paris – 1:1 gegen Frankreich

Italien setzt seinen Aufwärtstrend unter Roberto Mancini fort. Die Azzurri holen im Stade de France ein 1:1 gegen Frankreich und bestehen damit den bislang schwierigsten Test der neuen Nations-League-Kampagne. Michael Olise brachte die Franzosen in der 55. Minute in Führung, Alessandro Bastoni glich in der 68. Minute aus. Frankreich bestimmte über weite Strecken den Ballbesitz, doch Italien hatte bereits vor der Pause die klareren Möglichkeiten. Moise Kean scheiterte an Mike Maignan, Davide Frattesi kam ebenfalls gefährlich zum Abschluss. Nach dem Seitenwechsel wurde Frankreich stärker, Gianluigi Donnarumma rückte mit mehreren Paraden in den Mittelpunkt und musste sich erst bei einem präzisen Freistoss von Olise geschlagen geben. Italien reagierte jedoch stark. Bastoni eroberte weit vorne den Ball gegen Lucas Da Cunha und traf zum 1:1. In der Schlussphase sah Dayot Upamecano nach einem Foul an Kean die zweite Gelbe Karte. Italien drückte in Überzahl sogar noch auf den Sieg, musste sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen. Nach dem 4:1 in der Türkei ist das Remis in Paris dennoch der nächste wichtige Schritt.

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Fussnägel lackieren: Schöne Farbe, gepflegte Füsse und Nagelgesundheit

Fussnägel zu lackieren verlangt vor allem eine gute Vorbereitung und eine ruhige Hand. Saubere Nagelplatten, eine passende Länge und dünne Farbschichten bilden die Grundlage für ein gleichmässiges Ergebnis. Ebenso wichtig ist der Umgang mit der Haut rund um den Nagel: Sie sollte beim Verschönern möglichst wenig belastet werden. Ob dezentes Rosa, kräftiges Rot oder ein dunkler Farbton: Die Arbeitsschritte bleiben weitgehend gleich. Unterschiede entstehen durch die Deckkraft des Lacks, die Grösse der Nägel und die Zeit, die das Produkt zum Trocknen braucht. Eine durchdachte Pediküre verbindet deshalb präzisen Farbauftrag mit sorgfältiger Pflege und einem aufmerksamen Blick auf den Zustand der Nägel.

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Augenringe kaschieren: Natürliches Make-up und gesunde Pflege für die Augenpartie

Augenringe lassen sich mit Make-up optisch mildern, ohne die gesamte Augenpartie dick zu überschminken. Entscheidend sind ein passender Farbton, eine geschmeidige Textur und ein gezielter Auftrag auf die dunklen Stellen. Eine zusätzliche Farbkorrektur kann helfen, wenn ein hautfarbener Concealer allein die Verfärbung nicht ausreichend ausgleicht. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Schatten: Braune Pigmentierung, bläulich durchscheinende Gefässe und Vertiefungen unter dem Auge verlangen unterschiedliche Lösungen. Kosmetik kann Farbunterschiede ausgleichen und Übergänge weicher erscheinen lassen. Die Form der Tränenrinne, Schwellungen und natürliche Hautlinien bleiben jedoch bestehen. Ein überzeugendes Ergebnis entsteht deshalb durch abgestimmte Produkte und eine dünne, sorgfältig verblendete Schicht.

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Achillessehnenriss – Csillag fällt lange aus

Schwerer Rückschlag für Aurélie Csillag und das Schweizer Frauen-Nationalteam: Die 23-jährige Angreiferin hat sich im Cupspiel des Liverpool FC gegen Birmingham City die Achillessehne gerissen. Untersuchungen bestätigten die schwere Verletzung, nachdem Csillag kurz vor der Pause auf einer Trage vom Feld gebracht worden war. Sie wird sowohl Liverpool als auch der Schweizer Nati lange fehlen. Liverpool bestätigte die Diagnose am Donnerstag offiziell. Wie der englische Klub mitteilte, soll Csillag nun von Spezialisten untersucht werden, bevor die weiteren Behandlungsschritte festgelegt werden. Eine konkrete Ausfalldauer wurde deshalb noch nicht kommuniziert. Bei einer derart schweren Verletzung steht für die Schweizerin zunächst die medizinische Behandlung und anschliessend ein längerfristiger Wiederaufbau im Vordergrund. Für die Schweiz kommt der Ausfall zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Bereits am 9. Oktober beginnt gegen Israel die erste Runde der Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Das Hinspiel findet im ungarischen Mezőkövesd statt, am 13. Oktober folgt das Rückspiel in Sion. Nationaltrainer Rafel Navarro muss dabei ohne Csillag planen und hat Lydia Andrade vom 1. FC Köln als Ersatz aufgeboten.

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