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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Ertrinken verhindern: So schützen Familien Kinder am Wasser, in den Ferien und zu Hause

Am heutigen Samstag, 25. Juli 2026, macht der Welttag zur Prävention des Ertrinkens auf eine Gefahr aufmerksam, die häufig unterschätzt wird. Ertrinken geschieht oft leise, innerhalb kurzer Zeit und nicht nur im See oder Schwimmbad. Für kleine Kinder können bereits wenige Zentimeter Wasser gefährlich werden. Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr mehr als 300’000 Menschen durch Ertrinken. Fast ein Viertel der Opfer sind Kinder unter fünf Jahren. In der Schweiz kommen im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr bei Ertrinkungsunfällen ums Leben. Viele dieser Todesfälle wären durch Aufmerksamkeit, bauliche Sicherungen, Schwimmkompetenz und richtiges Verhalten im Notfall vermeidbar.

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Modern bauen und sicher wohnen: Die besten Tipps für Eigentümer und Bauherren

Wer heute ein Haus baut, umbaut oder umfassend saniert, steht vor zahlreichen Entscheidungen. Moderne Bauweisen, steigende Energieanforderungen, intelligente Haustechnik und nachhaltige Materialien eröffnen neue Möglichkeiten, verlangen aber auch eine sorgfältige Planung. Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt, spart langfristig Kosten, erhöht den Wohnkomfort und steigert den Wert seiner Immobilie. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Eigentümer und Bauherren bei einem modernen Bauprojekt besonders achten sollten – von der Planung über die Energieeffizienz bis hin zur Smart-Home-Technologie.

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Rheinschlucht Ruinaulta: Graubündens Naturwunder zwischen Bahn und Wildwasser

Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass. Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.

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BSC Young Boys: Wie ein Berner Schülerclub zur Schweizer Fussballmacht wurde

Gelb und Schwarz, volle Tribünen und ein Stadionname, der weit über Bern hinaus bekannt ist: Der BSC Young Boys gehört zu den erfolgreichsten und prägendsten Fussballclubs der Schweiz. Seine Geschichte handelt von Meisterserien und europäischen Abenden, aber ebenso von Abstiegen, finanziellen Sorgen und einem bemerkenswerten Wiederaufstieg. Seit der Gründung im Jahr 1898 hat sich YB vom Schülerteam zu einem professionell geführten Grossclub entwickelt. Das Stadion Wankdorf, die enge Verbindung zur Stadt Bern, die Frauenabteilung und eine breit aufgestellte Nachwuchsförderung sind heute ebenso wichtig wie die erste Mannschaft.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Katzenbabys: Entwicklung, Schutz und warum Kastration Leben retten kann

In wenigen Wochen verwandelt sich ein hilfloses Katzenbaby in einen neugierigen kleinen Wirbelwind. Damit aus dem winzigen Jungtier eine gesunde und sozial sichere Katze wird, braucht es jedoch mehr als Futter und einen warmen Schlafplatz. Entscheidend sind die Nähe zur Mutter, der Kontakt zu den Geschwistern, eine gute medizinische Betreuung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Fortpflanzung. Gerade ungeplante Würfe zeigen, wie eng die Entwicklung von Katzenbabys und der Tierschutz zusammenhängen. Manche Katzen werden bereits trächtig aufgefunden oder zusammen mit ihren Jungen in einem Tierheim abgegeben. Andere Jungtiere landen allein auf der Strasse. Eine rechtzeitig geplante Kastration kann solche Schicksale verhindern und damit tatsächlich Leben retten.

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Wölfen begegnen in der Schweiz: Sicher unterwegs mit Hund, Familie und auf Reisen

Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch. Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.

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Swiss Tennis: Der Dachverband des Schweizer Tennissports

Swiss Tennis ist der nationale Dachverband für den Tennis- und Padelsport in der Schweiz. Seit seiner Gründung im Jahr 1896 setzt sich der Verband dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für den Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport zu schaffen. Als einer der grössten Sportverbände des Landes verbindet Swiss Tennis Spielerinnen und Spieler, Clubs, Tenniscenter, Regionalverbände, Trainer sowie Funktionäre. Der Verband versteht sich als zentraler Dienstleister und Ansprechpartner für die gesamte Schweizer Tennis-Community. Sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen für den Tennissport zu begeistern und ihnen eine langfristige sportliche Entwicklung zu ermöglichen.

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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft – Stolz des Schweizer Eissports

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, auch als Nati bekannt, zählt seit vielen Jahren zu den stärksten Teams Europas und gehört regelmässig zur erweiterten Weltspitze. Mit Leidenschaft, einer ausgezeichneten Nachwuchsarbeit und zahlreichen Spielern aus der NHL und der National League begeistert sie die Fans weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Gesund reisen und sicher wandern: Zehn Smartwatch-Funktionen für aktive Bergferien

Extreme Temperaturen verändern das Reiseverhalten vieler Menschen. Statt Sommerferien am Meer entscheiden sich immer mehr Outdoor-Fans für sogenannte „Coolcations“ in kühleren Regionen. Damit gewinnen Bergdestinationen weiter an Beliebtheit. Gleichzeitig stellen wechselhaftes Wetter und anspruchsvolle Wege Wanderer vor neue Herausforderungen. Moderne Sportuhren können dabei helfen, Sicherheit und Orientierung auf Touren zu verbessern. Die wachsende Beliebtheit von Bergreisen zeigt sich unter anderem im französischen Chamonix. Erstmals wurden dort im Sommer mehr Übernachtungen als im Winter gezählt. Der zunehmende Andrang führte sogar dazu, dass die lokalen Behörden die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen verschärften.

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