Kunst

Ronaldo 90 Minuten auf der Bank – Jorge Jesus erklärt überraschenden Entscheid

Cristiano Ronaldo hat beim 2:1-Sieg Portugals in Norwegen keine einzige Minute gespielt. Nationaltrainer Jorge Jesus liess den 41-jährigen Captain während der gesamten Nations-League-Partie auf der Bank – ein äusserst seltener Vorgang in Ronaldos langer Länderspielkarriere. Nach dem Spiel erklärte Jesus, dass der Entscheid nicht mit einer Verletzung zusammenhing. Portugal gewann in Oslo dank der Tore von João Félix und Gonçalo Ramos mit 2:1. Félix brachte die Gäste in der 17. Minute in Führung, ehe Erling Haaland kurz nach der Pause in der 51. Minute ausglich. Nur drei Minuten später erzielte Ramos den entscheidenden Treffer zum 2:1. Ronaldo wärmte sich zwar auf, wurde von Jesus letztlich aber nicht eingewechselt. Damit blieb Ronaldo erstmals seit der EM 2008 wieder in einem Pflichtspiel Portugals als einsatzbereiter Ersatzspieler während der gesamten Partie auf der Bank. Damals kam er im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz nicht zum Einsatz. Zuletzt war ihm dies insgesamt im Juni 2024 beim Testspiel gegen Kroatien passiert. Der ungewöhnliche Abend erhält zusätzliche Bedeutung, weil Jorge Jesus Ronaldo erst vor wenigen Tagen ausdrücklich weiter als portugiesischen Fixpunkt eingeplant hatte.

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Schweizer U21 blamiert sich in Island – 1:5-Klatsche für Frei-Elf

Die Schweizer U21-Nationalmannschaft hat im Kampf um die EM-Teilnahme einen schweren Rückschlag erlitten. Das Team von Nationaltrainer Alex Frei verlor das wichtige Qualifikationsspiel auswärts gegen Island mit 1:5. Nach dem überzeugenden 5:0 gegen Luxemburg folgt damit nur vier Tage später ein kompletter Absturz. Die Ausgangslage vor der Partie war klar: Die Schweiz wollte mit einem Sieg in Reykjavik ihre gute Position in der Gruppe C festigen und sich vor dem abschliessenden Duell mit Frankreich eine optimale Ausgangslage verschaffen. Stattdessen entwickelte sich die Partie zu einem bitteren Abend. Island bestrafte die Schweizer Fehler konsequent und fügte der Frei-Elf die mit Abstand höchste Niederlage der laufenden Qualifikation zu. Besonders schwer wiegt der Einbruch, weil die Schweiz zuletzt aufsteigende Tendenz gezeigt hatte. Unter Frei waren zuvor drei Siege in Serie gelungen, darunter das klare 5:0 gegen Luxemburg. Bereits vor dem entscheidenden Qualifikationsblock hatte die Schweizer U21 vor drei wegweisenden Spielen gestanden. Nach der Pleite in Island hat sich die Situation nun deutlich verschärft.

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Schiedsrichter-Beben in der Türkei – MHK-Chef Gündoğdu festgenommen

Der türkische Fussball wird von einem neuen Skandal erschüttert. Ferhat Gündoğdu, Präsident des für das Schiedsrichterwesen zuständigen Merkez Hakem Kurulu (MHK), ist am Dienstag zusammen mit sechs weiteren Personen festgenommen worden. Die Ermittlungen betreffen unter anderem den Verdacht auf Manipulationen beziehungsweise Unregelmässigkeiten bei internen Schiedsrichterprozessen sowie Vorwürfe der Urkundenfälschung. Die von der Istanbuler Staatsanwaltschaft koordinierte Operation wurde gleichzeitig in Istanbul, Ankara, Elazığ und Manisa durchgeführt. Neben Gündoğdu befinden sich mehrere aktuelle und ehemalige Funktionäre aus dem türkischen Schiedsrichterwesen in Polizeigewahrsam. Grundlage der Ermittlungen sind nach Angaben der Behörden unter anderem Finanzanalysen der Behörde MASAK, Kommunikationsdaten, Aussagen von Betroffenen und Zeugen sowie Gutachten. Für den türkischen Fussball ist der Fall besonders brisant, weil die Ermittler Vorgänge untersuchen, die unmittelbar das Schiedsrichterwesen betreffen. Dabei geht es nach Angaben des türkischen Justizministers Akın Gürlek unter anderem um Klassierungen von Schiedsrichtern, Spielansetzungen, Bewertungen, Ernennungsverfahren und Regelprüfungen. Die strafrechtlichen Vorwürfe gegen die Festgenommenen sind nicht rechtskräftig beurteilt.

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UEFA-Report zeigt: Schweizer Klubs verdienen kräftig an Transfers

Die Schweizer Super League steht im neuen UEFA-Vergleich in mehreren Bereichen überraschend gut da. Besonders auffällig ist der Transfermarkt: Die Schweizer Klubs nahmen zuletzt rund 89 Millionen Franken durch Spielerverkäufe ein, investierten aber lediglich etwa 45 Millionen Franken in Neuzugänge. Unter dem Strich resultiert damit ein Transferplus von rund 44 Millionen Franken. Die Zahlen stammen aus dem neuen «European Club Talent and Competition Landscape»-Report der UEFA, der mehr als 700 Klubs in Europa untersucht. Neben Transfers analysiert der Bericht unter anderem Zuschauerzahlen, eingesetzte Spieler und Trainerprofile. Für die Schweiz zeigt sich dabei ein bekanntes Modell: Die Super League kann finanziell nicht mit den grossen europäischen Ligen konkurrieren, besitzt aber weiterhin eine wichtige Rolle als Ausbildungs- und Transfermarkt. Auch auf den Tribünen bleibt der Schweizer Klubfussball bemerkenswert stabil. In der vergangenen Saison kamen im Durchschnitt 12'331 Zuschauer zu den Partien der höchsten Spielklasse. Europaweit erreichten die Stadien erneut Rekordwerte: Insgesamt besuchten 242 Millionen Menschen Klub- und Nationalmannschaftsspiele auf dem Kontinent.

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Autosport.ch: Die ganze Welt des Motorsports auf einen Blick

Motorsport lebt von Geschwindigkeit, Präzision und Entscheidungen, die oft in Sekundenbruchteilen fallen. Auf der Rundstrecke zählt die perfekte Linie, bei der Rallye das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer, beim Bergrennen Mut und Fahrzeugbeherrschung. Autosport.ch bringt diese unterschiedlichen Welten zusammen und begleitet aktuelle News ebenso wie Formel 1, Formel E, Rallye, Bergrennen, Rundstrecke, Langstrecke, Karting, Nachwuchs, Renntechnik, historischen Motorsport, Motorsportwissen und Slalom. Dabei geht es nicht nur um Sieger, Rundenzeiten und Tabellen. Hinter jedem Rennen stehen Menschen, Technik, Vorbereitung und oft jahrelange Arbeit. Autosport.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf der Strecke – und ebenso auf die Geschichten, Entwicklungen und technischen Details, die Motorsport erst wirklich spannend machen.

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Golfsport.ch: Vom ersten Abschlag bis zum grossen Tunier

Golf ist viel mehr als ein ruhiger Sport auf gepflegtem Grün. Jeder Schlag verlangt Technik, Konzentration und die richtige Entscheidung im richtigen Moment. Mal geht es um einen präzisen Drive, mal um Gefühl beim kurzen Spiel oder um Nervenstärke auf dem letzten Grün. Golfsport.ch bringt diese unterschiedlichen Seiten zusammen und begleitet Turniere, Profigolf, Amateurgolf und Nachwuchs ebenso wie Training, Regeln, Ausrüstung, Golfplätze, Reisen und Gesundheit. Die Plattform richtet sich an Menschen, die Golf verfolgen oder selbst spielen – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Clubgolfer. Neben aktuellen Meldungen und Turnierergebnissen stehen praktische Informationen im Mittelpunkt. So verbindet Golfsport.ch die grosse Bühne des internationalen Sports mit dem ganz normalen Golftag auf dem heimischen Platz.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Pferdesport.ch: Von der ersten Reitstunde bis zum grossen Turnier

Pferdesport ist unglaublich vielseitig. Manche fiebern beim Springen mit, andere lieben die feine Kommunikation in der Dressur. Wieder andere begeistern sich für lange Distanzen, rasante Gespanne, Westernreiten oder die Akrobatik der Voltige. Pferdesport.ch bringt diese unterschiedlichen Welten zusammen und begleitet den Sport ebenso wie die Themen, die im Alltag mit Pferden wichtig sind – von Ausbildung und Haltung bis zu Gesundheit, Rassen und praktischen Ratgebern. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Turniere, Resultate und bekannte Reiter. Pferdesport.ch richtet sich genauso an Menschen, die selbst reiten, Pferde halten, eine neue Disziplin kennenlernen oder einfach mehr über das Zusammenspiel zwischen Mensch und Pferd erfahren möchten. So entsteht ein Portal, das sportliche Aktualität mit Wissen für den Alltag verbindet.

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Schweiz fordert Schottland – nächster Härtetest ohne Xhaka und Embolo

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Dienstagabend um 20.45 Uhr im Hampden Park auf Schottland. Nach dem überzeugenden 3:0-Auftaktsieg gegen Nordmazedonien geht die Mannschaft von Murat Yakin mit drei Punkten als Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B1 in den zweiten Spieltag. Erneut muss die Schweiz dabei ohne Captain Granit Xhaka und Stürmer Breel Embolo auskommen. Zum Auftakt in Skopje präsentierte sich die Schweiz trotz mehrerer gewichtiger Absenzen souverän. Remo Freuler erzielte in der 23. Minute das 1:0, Zeki Amdouni erhöhte kurz vor der Pause und traf in der 74. Minute nochmals zum 3:0-Endstand. Besonders in der ersten Halbzeit dominierte die Nati mit hohem Tempo und zahlreichen Abschlüssen. Schottland startete dagegen mit einem torlosen 0:0 in Slowenien in die neue Nations-League-Kampagne. Damit wartet in Glasgow eine andere Aufgabe als drei Tage zuvor. Schottland verfügt über deutlich mehr internationale Erfahrung als Nordmazedonien und kann im Hampden Park auf ein emotionales Heimpublikum zählen. Die Schweizer Defensive blieb in Skopje ohne Gegentor, während das neu zusammengestellte Mittelfeld um Ardon Jashari und Remo Freuler auch ohne Xhaka funktionierte.

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Chur fordert Tabellenführer Basel – Bündner brauchen die Trendwende

Der EHC Chur empfängt am Dienstagabend um 20.00 Uhr den EHC Basel. Die Bündner stehen nach vier Swiss-League-Spielen bei vier Punkten und warten seit dem 6:3-Auftaktsieg gegen die GCK Lions auf den nächsten Vollerfolg. Basel reist dagegen als Tabellenführer mit 13 Punkten aus fünf Partien und vier Siegen in Serie nach Graubünden. Chur begann die Saison mit einem überzeugenden 6:3 bei den GCK Lions, kassierte danach aber beim 4:9 gegen Olten eine deutliche Niederlage. Es folgte ein 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Thurgau, ehe die Bündner am Samstag trotz einer klaren Überlegenheit bei den Abschlüssen mit 1:2 in Bellinzona verloren. Nach vier Partien steht Chur bei einem Torverhältnis von 13:17. Basel präsentiert sich dagegen bereits früh in starker Form. Nach dem 4:5 nach Penaltyschiessen zum Auftakt in Bellinzona gewann der EHCB viermal hintereinander: 4:2 gegen Thurgau, 3:2 in Olten, 4:3 gegen La Chaux-de-Fonds und zuletzt 4:2 gegen Olten. Mit 19 erzielten und 14 kassierten Treffern führt Basel die Tabelle an.

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La Chaux-de-Fonds unter Druck – Thurgau will in den Mélèzes nachlegen

Der HC La Chaux-de-Fonds empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Thurgau in der Patinoire des Mélèzes. Der HCC steht nach vier Meisterschaftsspielen erst bei drei Punkten und hat drei seiner bisherigen vier Partien verloren. Thurgau reist ebenfalls mit drei Punkten an, hat allerdings erst drei Spiele absolviert und zuletzt beim 3:2 nach Penaltyschiessen in Chur den ersten Saisonsieg gefeiert. La Chaux-de-Fonds ist mit einer 4:8-Niederlage beim HC Sierre in die Saison gestartet und reagierte einen Tag später mit einem klaren 5:1 gegen die GCK Lions. Danach folgten jedoch ein überraschendes 2:5 zuhause gegen Aufsteiger Arosa sowie zuletzt ein knappes 3:4 beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer Basel. Nach vier Partien weist der HCC ein Torverhältnis von 14:18 auf. Thurgau hat bislang erst drei Meisterschaftsspiele bestritten. Zum Auftakt unterlagen die Ostschweizer dem EHC Visp mit 0:1 nach Verlängerung, danach folgte ein 2:4 in Basel. In Chur gelang schliesslich der erste Sieg: Thurgau rettete sich zehn Sekunden vor Schluss zum 2:2 und holte sich anschliessend im Penaltyschiessen den Zusatzpunkt. Das Torverhältnis steht vor der Reise in den Neuenburger Jura bei 5:7.

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Sierre mit Offensivwucht – Bellinzona reist mit starkem Goalie an

Der HC Sierre empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GDT Bellinzona Snakes. Der amtierende Meister ist nach drei Meisterschaftsspielen noch ungeschlagen und steht bei acht Punkten sowie einem starken Torverhältnis von 19:8. Bellinzona hat ebenfalls acht Punkte gesammelt und kommt nach dem 2:1-Heimsieg gegen Chur mit neuem Selbstvertrauen ins Wallis. Sierre startete mit einem spektakulären 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds in die Saison und gewann danach 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions. Am Sonntag folgte die bislang deutlichste Machtdemonstration: Beim 8:2 in Arosa erzielte Sierre gleich sieben Treffer im Mitteldrittel und entschied die Partie innerhalb von 20 Minuten. Bellinzona präsentiert sich ebenfalls konkurrenzfähig. Die Tessiner gewannen zum Auftakt 5:4 nach Penaltyschiessen gegen Basel, schlugen danach Arosa mit 4:2 und mussten sich einzig Visp mit 2:5 geschlagen geben. Am Samstag folgte gegen Chur ein 2:1-Erfolg, bei dem Goalie Nassim Jaafri-Hayani mit 43 Paraden zum Matchwinner wurde.

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Olten unter Zugzwang – GCK Lions kommen mit Rückenwind ins Kleinholz

Der EHC Olten empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GCK Lions im Kleinholz. Die Solothurner stehen nach drei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten und haben nach dem spektakulären 9:4-Auftaktsieg in Chur zweimal gegen Tabellenführer Basel verloren. Die GCK Lions reisen dagegen mit Rückenwind an, nachdem sie am Samstag gegen den EHC Visp ihren ersten Saisonsieg gefeiert haben. Olten startete furios in die neue Swiss-League-Saison. Beim EHC Chur gewann der EHCO gleich mit 9:4 und erzielte acht seiner neun Treffer bereits in den ersten 40 Minuten. Danach folgten allerdings zwei Niederlagen gegen den EHC Basel: zunächst 2:3 zuhause, am Sonntag dann 2:4 in der St. Jakob-Arena. Nach drei Partien stehen für Olten 13 erzielte und elf kassierte Tore zu Buche. Die GCK Lions mussten sogar noch länger auf den ersten Erfolg warten. Gegen Chur und La Chaux-de-Fonds gab es zum Start zwei Niederlagen, danach holten die jungen Zürcher beim 2:3 nach Verlängerung gegen Meister Sierre immerhin ihren ersten Punkt. Am Samstag gelang schliesslich der Befreiungsschlag: GCK bezwang den bis dahin ungeschlagenen EHC Visp mit 4:3 nach Verlängerung.

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Visp empfängt Arosa – Walliser wollen starken Start bestätigen

Der EHC Visp empfängt am Dienstagabend um 19.30 Uhr den EHC Arosa in der Lonza Arena. Die Walliser haben aus ihren ersten drei Swiss-League-Spielen sechs Punkte geholt und dabei nur sechs Gegentore kassiert. Arosa reist nach dem deutlichen 2:8 gegen Meister Sierre ins Wallis und sucht nach dem starken 5:2-Auswärtssieg in La Chaux-de-Fonds die nächste Reaktion. Visp ist mit einem 1:0 nach Verlängerung bei Thurgau und einem 5:2 gegen Bellinzona in die Saison gestartet. Am Samstag folgte bei den GCK Lions die erste Niederlage, allerdings erst nach Verlängerung mit 3:4. Damit haben die Oberwalliser in allen drei bisherigen Meisterschaftsspielen mindestens einen Punkt geholt und stehen bei einem Torverhältnis von 9:6. Arosa erlebte bislang deutlich grössere Ausschläge. Auf das 2:4 zum Auftakt bei den Bellinzona Snakes folgte ein überraschendes 5:2 beim HC La Chaux-de-Fonds. Am Sonntag gerieten die Bündner zuhause gegen Titelverteidiger Sierre allerdings mit 2:8 unter die Räder. Nach drei Spielen steht Arosa damit bei drei Punkten und 9:14 Toren.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Ajoie fordert Lausanne – Tanus führt starke Jurassier an

Der HC Ajoie empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der Raiffeisen Arena. Die Jurassier haben aus ihren ersten sechs Meisterschaftsspielen bereits acht Punkte geholt und präsentieren sich unter Ville Peltonen wesentlich konkurrenzfähiger als in der vergangenen Saison. Lausanne steht nach fünf Partien bei sechs Punkten und will nach dem 2:4 in Davos wieder reagieren. Ajoie musste am Samstag zwar eine 4:5-Niederlage nach Verlängerung gegen die Rapperswil-Jona Lakers hinnehmen, bewies dabei aber erneut grosse Widerstandskraft. Nach einem 0:2-Rückstand drehten die Jurassier die Partie zwischenzeitlich und führten auch im Schlussdrittel, ehe Rapperswil ausglich und Kevin Labanc in der Verlängerung entschied. Zuvor hatte Ajoie beim SC Bern sensationell mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. Lausanne reist ebenfalls nach einer Niederlage an. Beim HC Davos führten die Waadtländer nach dem ersten Drittel noch mit 2:1, verloren die Partie aber mit 2:4. Damit steht Lausanne nach fünf Spielen bei zwei Siegen und drei Niederlagen. Auf die beiden Auftaktniederlagen gegen Zug und Fribourg waren Siege gegen Ambri und die SCL Tigers gefolgt.

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Meister Fribourg fordert Bern – Gottéron in engen Spielen stark

Fribourg-Gottéron empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den SC Bern in der BCF Arena. Der Schweizer Meister hat nach sechs Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt und musste in drei seiner letzten vier Partien über die reguläre Spielzeit hinaus. Bern steht nach erst vier Einsätzen bei sieben Punkten und will nach dem 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie wieder zum Siegen zurückkehren. Gottéron kommt mit einer wechselhaften, zuletzt aber punkteträchtigen Formkurve in das Duell. Nach Niederlagen gegen Biel und Rapperswil folgten ein 2:1 nach Penaltyschiessen in Davos, ein 3:4 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und am Samstag ein 4:3 nach Verlängerung gegen die SCL Tigers. Insgesamt stehen für Fribourg nach sechs Partien 17 erzielte und 17 kassierte Tore zu Buche. Bern hat aufgrund des Spielplans erst vier Meisterschaftspartien absolviert. Auf das 3:5 zum Auftakt bei den ZSC Lions reagierte der SCB mit einem 5:2 gegen Davos und einem überzeugenden 4:1 in Kloten. Zuletzt stoppte Ajoie die kleine Berner Siegesserie mit einem 3:2 nach Verlängerung. Die Berner weisen damit ein Torverhältnis von 14:11 auf und haben in drei der vier bisherigen Spiele mindestens einen Punkt geholt.

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