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BAK Economics: Schweizer Wirtschaft wächst 2026 nur moderat um 0.9 Prozent

BAK Economics prognostiziert für 2026 ein verhaltenes Wachstum von 0.9 Prozent – trotz Zolldeal mit den USA bleibt die Dynamik gedämpft. Die Konjunkturexperten von BAK Economics erwarten für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von 0.9 Prozent. Die Prognose bleibt gegenüber August unverändert, da die Entlastung durch den neuen Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA bereits zuvor berücksichtigt war. Das globale Umfeld mit anhaltender Unsicherheit und schwachem Investitionszyklus belastet die Export- und Investitionsgüterindustrie, während eine schleichende Eintrübung am Arbeitsmarkt zusätzlich bremst. Gleichzeitig stabilisieren Vorzieheffekte im Bau die Binnenkonjunktur.

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BOE International 2026 mit starkem internationalen Ausstellerfeld

Die Leitmesse für innovative Eventlösungen verzeichnet wachsendes Interesse aus aller Welt – neue Aussteller und Highlights stärken die internationale Bedeutung der BOE International 2026. Die BOE International 2026 nimmt weiter Fahrt auf: Für die kommende Ausgabe der internationalen Fachmesse für Eventlösungen formiert sich ein starkes und vielfältiges Ausstellerfeld. Zahlreiche Unternehmen sind erstmals dabei und sorgen für neue Impulse, mehr Vielfalt und wachsende internationale Anziehungskraft. Unter dem Motto People. Events. Innovations. präsentiert die BOE International das gesamte Spektrum der Eventbranche – von Messestandbau und Ausstattung über Veranstaltungstechnik, IT und Sicherheit bis hin zu Locations, Catering und Entertainment.

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Aktien bleiben langfristig die beste Absicherung gegen Inflation

Der reale Vermögenserhalt ist für viele Anleger ein zentrales Ziel – doch mit Bankkonten oder Obligationen lässt sich dieses kaum erreichen. Langfristig erweisen sich Aktien als das wirksamste Mittel, um Kaufkraft zu sichern und Vermögen real zu vermehren. Trotz der stabilen Preisentwicklung in der Schweiz – die durchschnittliche Inflationsrate seit dem Jahr 2000 beträgt lediglich 0,6 Prozent – reicht die Verzinsung von Sparkonten oder risikolosen Anleihen meist nicht aus, um die Inflation auszugleichen. Wer sein Vermögen real erhalten oder gar steigern will, muss bereit sein, Risiken an den Finanzmärkten einzugehen.

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Winterzauber live: Die schönsten Open-Air-Events zwischen Bergen und Seen

Wenn Schnee fällt und klare Luft den Atem sichtbar macht, beginnt in der Schweiz die Zeit der Freilufterlebnisse. Zwischen gefrorenen Seen, verschneiten Dörfern und hell erleuchteten Plätzen verwandeln sich Städte und Bergorte in Bühnen. Der Winter wird zum Fest – mit Musik, Licht und Begegnungen im Freien. Von traditionellen Märkten bis zu modernen Lichtshows beweist die Schweizer Eventkultur, dass Kälte keine Grenze für Atmosphäre ist. Im Gegenteil: Gerade im Freien entfaltet der Winter seine Magie – leuchtend, klar und gemeinschaftlich.

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Immobilienmarktbericht 2025: Glarnerland bleibt gefragt

Die Glarner Kantonalbank hat gemeinsam mit Wüest Partner AG den Immobilienmarktbericht 2025 veröffentlicht – mit klaren Trends: steigende Nachfrage, knapperes Angebot und wachsende Preise im Eigentums- und Mietsegment. Der aktuelle Bericht zeigt, dass der Kanton Glarus weiterhin zu den attraktiven Wohnregionen der Schweiz zählt. Die Kombination aus moderaten Preisen, hoher Lebensqualität und der Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich macht das Glarnerland zunehmend interessant für Käuferinnen, Käufer und Mieter.

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AI Governance Gaps: New Report Warns of Overlooked Environmental Impact

The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen. Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.

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GetAway Group: Fünf Reisetrends prägen den Vertriebsmarkt 2026

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026. Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.

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SNB belässt Leitzins bei 0 Prozent und sieht stabile Inflation im Prognosezeitraum

Die Schweizerische Nationalbank hält den SNB-Leitzins unverändert bei 0 %. Die Inflation bleibt im Bereich der Preisstabilität, das Wirtschaftswachstum entwickelt sich moderat. Die Nationalbank teilte mit, dass Sichtguthaben der Banken bis zu einer bestimmten Limite zum SNB-Leitzins verzinst werden. Der Zinsabschlag auf Guthaben oberhalb dieser Limite bleibt bei 0,25 Prozentpunkten. Bei Bedarf sei die SNB weiterhin bereit, am Devisenmarkt aktiv zu sein. Ziel bleibe es, Preisstabilität zu gewährleisten und die wirtschaftliche Entwicklung zu stützen.

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Jupiter Asset Management legt aktiven Global Smaller Companies ETF an LSE und SIX auf

Jupiter Asset Management hat den Jupiter Origin Global Smaller Companies UCITS ETF (JOGS) an der Londoner Börse und der Schweizer Börse SIX gestartet. Der Fonds ist der zweite aktive ETF des Unternehmens und bietet Anlegern einen transparenten Zugang zu globalen Small-Cap-Investments – einer Anlageklasse mit wachsender Nachfrage. Verwaltet wird JOGS vom fünfköpfigen Jupiter Origin-Team unter Leitung von Investmentmanager Tarlock Randhawa. Zum Team gehören die Investmentmanager Chris Carter und Nerys Weir sowie die Investmentanalysten Ben Marsh und Ruairi Devery-Kavanagh.

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Backstreet Boys begeistern beim Ski-Opening Schladming-Dachstein vor 50'000 Fans

Fulminanter Auftakt für das dreitägige „Ski-Opening Schladming-Dachstein“: Heute (5.12.) am Abend ging das erste von drei Konzerten der Backstreet Boys über die riesige Bühne des Schladminger Planai Stadions und alle Erwartungen der vielen Fans und Gäste wurden deutlich übertroffen. Die US-Band zeigte sich in Bestform und spielte alle ihre Superhits von „I Want It That Way“ über „Everybody“ bis „Quit Playing Games“. Am Samstag und Sonntag (6. und 7.12.) stehen zwei weitere Konzerte der weltweit erfolgreichsten Boyband auf dem Programm. An den drei Tagen des Ski-Openings strömen insgesamt rund 50.000 Fans in die steirische Tourismusregion Schladming-Dachstein - ein enormer Schub für die Wertschöpfung und ein starkes Zeichen gleich zu Saisonbeginn.

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SRF „Arena“: Schweizer Wirtschaft unter Druck – was jetzt zu tun ist

Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Moderiert wird die Sendung von Sandro Brotz.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Welche Folgen hat AI in der Schweiz bis jetzt auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Gehalt 2026: Mehrheit rechnet mit mehr Lohn trotz wirtschaftlicher Unsicherheit

Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen. Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.

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66 % der Schweizer Fachkräfte wollen 2026 den Job wechseln – das sind die Gründe

Der Schweizer Arbeitsmarkt sprüht vor Ambition. Das zeigt die neueste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters. Ganze 66 % der befragten Fachkräfte geben an, dass sie 2026 eine neue berufliche Herausforderung anstreben. Diese Zahlen zeigen nicht nur eine hohe Jobmobilität, sondern auch ein ausgeprägtes Karrierebewusstsein unter Schweizer Arbeitnehmern.

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