Schweiz

Erdbeben-Vorsorge wird ausgebaut: Zwei Rettungszüge sollen Verschüttete retten

(Kanton ZH). Der Kanton Zürich rüstet sich für die Trümmerrettung nach Erdbeben: In der kantonalen Zivilschutzorganisation werden zwei Rettungszüge aufgebaut. Für die Beschaffung von Einsatzmaterial hat der Regierungsrat 3 Mio. Franken bewilligt.

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Motorradfahrerin stirbt nach Frontalkollision

(Saint-Saphorin VD). Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen 12.50 Uhr, ereignete sich in Saint-Saphorin (Lavaux) ein tödlicher Verkehrsunfall mit einem Auto und einem Motorrad. Die Motorradfahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

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86-Jähriger wird nach Unfall bewusstlos im Auto gefunden

(Bern BE). Am Donnerstagabend ist es auf der Ausfahrt Bern-Neufeld der A1 in Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Mann wurde von Drittpersonen bewusstlos in einem Auto aufgefunden und verstarb kurze Zeit später im Spital. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Pannen auf A2 führen zu Sperrungen: Rund 100 Lenker missachten rote Kreuze

(Emmenbrücke LU). Am 21. sowie am 28. September 2026 blieben auf der Autobahn A2 ein Lastwagen und ein Sattelmotorfahrzeug aufgrund von Pannen stehen und konnten ihre Fahrt nicht fortsetzen. In der Folge mussten die betroffenen Fahrstreifen gesperrt werden. Rund 100 Fahrzeuglenkende missachteten die signalisierten Fahrstreifensperrungen. Sie werden entsprechend gebüsst.

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Camper kracht in Böschung und kippt auf die Seite

(Gänsbrunnen SO). Auf der Hauptstrasse in Gänsbrunnen hat sich in der Nacht auf Freitag, 2. Oktober 2026, ein Selbstunfall mit einem Camper ereignet. Dabei kollidierte das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen mit der Strassenböschung und kippte auf die Seite. Der mutmassliche Lenker wurde erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.

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Auto kracht in Poller und landet in Hecke – zwei Personen flüchten vor Eintreffen der Polizei

(Uzwil SG). Am Mittwochabend (30.09.2026) ist ein Auto bei der Coop-Tankstelle an der Wattstrasse von der Strasse abgekommen und im Wiesland gelandet. Die Personen flüchteten vom Unfallort. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Bern braucht Reaktion – Servette kommt ohne Topskorer

Der SC Bern steht heute Abend gegen Genève-Servette bereits unter Zugzwang. Nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron benötigen die Berner vor eigenem Publikum eine Reaktion, während Servette nach einem starken Zwischenspurt als Tabellenzweiter anreist. Spielbeginn in der PostFinance Arena ist um 19.45 Uhr. Bern steht nach fünf Meisterschaftsspielen bei sieben Punkten. Auf die überzeugenden Siege gegen Davos und Kloten folgte zunächst das 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie und am Dienstag ein 2:5 im Zähringer-Derby bei Fribourg-Gottéron. Genève-Servette hat bereits acht Partien absolviert und 13 Punkte gesammelt. Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Genfer zuletzt Lausanne in einem spektakulären Derby mit 5:6 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein besonders wichtiger Faktor ist die Abwesenheit von Jesse Puljujärvi. Gegen den Genfer Topskorer läuft nach seinem Check im Lausanne-Derby ein ordentliches Verfahren, gleichzeitig wurde er vorsorglich gesperrt. Puljujärvi fehlt Servette deshalb heute Abend definitiv in Bern. Der Finne hat in acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists erzielt.

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Türen beschädigt und Solarspeicher gestohlen – Polizei ermittelt nach mehreren Einbrüchen

(Trübbach / St.Gallen SG). Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag (01.10.2026) ist es in Trübbach zu mehreren Einbrüchen in einer Schrebergartenanlage sowie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (02.10.2026) in St.Gallen zu einem versuchten Einbruch in eine Wohnung gekommen. In Trübbach waren insgesamt sechs Schrebergartenhäuschen betroffen.

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Jugendliche flüchten mit E-Scootern vor Polizei – vier 15-Jährige später zu Hause angetroffen

(Kanton SG). Am Mittwoch (30.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in der Region Werdenberg-Sarganserland verschiedene Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden sieben Verstösse von Jugendlichen gegen das Strassenverkehrsrecht festgestellt.

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Kreuzbandriss bei Koindredi – Saison für Lausanne-Star beendet

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Koba Koindredi fällt mit einem Kreuzbandriss für voraussichtlich neun Monate aus. Der 24-jährige Mittelfeldspieler hat sich die Verletzung während der Länderspielpause zugezogen und muss operiert werden. Damit ist seine Saison 2026/27 praktisch beendet. Der FC Lausanne-Sport bestätigte die Diagnose am Donnerstagvormittag. Nach Gesprächen zwischen Koindredi, der medizinischen Abteilung und dem Klub wurde entschieden, den Mittelfeldspieler operieren zu lassen. Der Eingriff soll die bestmöglichen Voraussetzungen für die anschliessende Rehabilitation schaffen. Lausanne rechnet mit einer Ausfallzeit von rund neun Monaten. Für den Tabellenletzten ist der Ausfall besonders bitter. Koindredi war erst Anfang September definitiv von Sporting CP zurückgekehrt und hatte einen Vertrag bis Sommer 2029 unterschrieben. Bei seiner Rückkehr nach Lausanne war der Mittelfeldspieler als wichtiger Baustein für das Zentrum eingeplant worden. Nun muss Trainer Luka Elsner praktisch die gesamte restliche Saison ohne ihn planen.

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Formel E verstehen: Technik, Taktik und die Zukunft des elektrischen Rennsports

Die Formel E verbindet spektakuläre Beschleunigung mit einer anspruchsvollen Aufgabe: Aus begrenzter Energie möglichst viel Renntempo gewinnen. Wer ihre Technik und Strategie versteht, erkennt hinter den Positionswechseln einen präzisen Wettbewerb. Dieser Einführungsartikel erklärt die Grundlagen der elektrischen Weltmeisterschaft, ihre Besonderheiten und den Schweizer Bezug. Stand Oktober 2026 steht die Serie vor dem Wechsel vom GEN3 Evo zum GEN4 für die Saison 2026/27. Deshalb werden bisherige Regeln und angekündigte Neuerungen ausdrücklich auseinandergehalten.

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Josi trifft zum Saisonstart – Nashville verliert gegen Minnesota

Roman Josi hat bereits im ersten Spiel der neuen NHL-Saison getroffen. Der Schweizer Captain erzielte beim 1:3 der Nashville Predators gegen die Minnesota Wild im zweiten Drittel den einzigen Treffer seines Teams und startet damit persönlich erfolgreich in seine 16. Saison in Tennessee. Für Nashville endete der Auftakt in der Bridgestone Arena dennoch ohne Punkte. Minnesota stellte die Weichen bereits im ersten Drittel. Nick Foligno brachte die Wild nach 9:35 Minuten in Führung, ehe Neuzugang Blake Coleman im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Ein vermeintliches drittes Tor von Yakov Trenin wurde nach einer erfolgreichen Nashville-Challenge wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Josi brachte die Predators im Mitteldrittel wieder heran. Der Treffer des Berners fiel nach 29:23 Minuten. Filip Forsberg spielte den Puck in den rechten Bullykreis, von wo Josi aus spitzem Winkel direkt abzog und Jesper Wallstedt überwand. Für den 36-Jährigen war es nicht nur das erste Saisontor, sondern gleichzeitig ein gelungener persönlicher Auftakt nach einer Vorbereitung, in der er bereits bei seinem ersten Einsatz gegen Tampa Bay einen Assist verbucht hatte.

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Dringende Sanierung der Hauptstrasse – Vollsperrung übers Wochenende geplant

(Hüttwilen TG). Ab Freitag, 23. Oktober 2026, bis Sonntag, 25. Oktober 2026, wird die Hauptstrasse in Hüttwilen zwischen der Nüssli AG und dem Abzweiger in Richtung Herdern wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet.

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25 Jahre Swissair-Grounding – der Tag, an dem Zürich stillstand

Am 2. Oktober 2001 geschah am Flughafen Zürich etwas, das bis dahin kaum vorstellbar schien: Die Swissair konnte ihre Flugzeuge nicht mehr starten lassen. Der einstige nationale Stolz hatte nicht mehr genügend Geld, um den laufenden Flugbetrieb zu finanzieren. Rund 260 Maschinen blieben weltweit am Boden, Tausende Passagiere strandeten – und Zürich wurde zum Schauplatz eines der einschneidendsten Ereignisse der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Kurz nach Mittag war Schluss. Auf den Anzeigetafeln erschienen immer mehr Annullierungen, Swissair-Flugzeuge standen dicht nebeneinander auf dem Vorfeld und Passagiere wussten teilweise nicht, wie sie ihre Reise fortsetzen sollten. Rund 19'000 Reisende waren nach damaligen Angaben weltweit unmittelbar betroffen. Am Flughafen Zürich selbst herrschten chaotische Szenen, während Mitarbeitende einer Gesellschaft, die jahrzehntelang als "fliegende Bank" gegolten hatte, fassungslos zusahen. Heute, exakt 25 Jahre später, wirkt Zürich völlig anders. 2025 wurden am Flughafen mehr als 32,5 Millionen Passagiere gezählt und SWISS ist wieder mit grossem Abstand die wichtigste Fluggesellschaft am Standort. Rund jeder zweite Passagier in Zürich fliegt heute mit SWISS. Der 2. Oktober 2001 bleibt dennoch tief im Gedächtnis der Schweizer Luftfahrt verankert.

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Lawinen: Wenn die weisse Idylle zur tödlichen Gefahr wird

Ein unberührter Hang, frischer Schnee und die Aussicht auf eine traumhafte Abfahrt: Was nach Winterglück aussieht, kann innerhalb weniger Augenblicke zur lebensgefährlichen Falle werden. Lawinen gehören zu den eindrücklichsten Naturgefahren der Alpen. Ihre Gefahr beginnt oft unter einer Oberfläche, die völlig harmlos wirkt. Wer versteht, wie Schnee ins Rutschen gerät, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig auf eine Tour verzichtet, kann das eigene Risiko deutlich senken.

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