Das WealthTech-Unternehmen QPLIX baut seine Marken- und Medienpräsenz in der Schweiz weiter aus: Mit der Zürcher PR-Agentur Brand Affairs als Kommunikationspartner und einem neuen Standort im Herzen von Zürich stärkt QPLIX Schweiz seine Nähe zu Kundinnen und Kunden.
Durch die Partnerschaft mit Brand Affairs verfolgt QPLIX Schweiz das Ziel, seine Position als führender Anbieter digitaler Lösungen im Wealth-Tech-Sektor weiter zu schärfen und gezielt auszubauen. Die Zusammenarbeit unterstreicht den Anspruch, nicht nur technologisch, sondern auch kommunikativ als verlässlicher Partner im Schweizer Markt aufzutreten.
Die Schweizer Wirtschaft ist geprägt von einer besonderen Mischung: Einerseits die lange Tradition familiengeführter Unternehmen und industrieller Qualität, andererseits eine dynamische Start-up-Szene, die mit Innovationskraft und frischen Geschäftsmodellen neue Märkte erobert.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Frage: Wie lässt sich Bewährtes erhalten und gleichzeitig die Zukunft gestalten?
Angelalign Technology Inc. („Angel" oder das „Unternehmen") (6699.HK) hat seine Zwischenergebnisse für das erste Halbjahr 2025 bekannt gegeben.
Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres eine solide Leistung.
„Zeit im Markt schlägt Market-Timing“ ist eine bekannte Anlageweisheit. Gerade bei grossen aufstrebenden Volkswirtschaften kann sich langfristiges Investieren deutlich mehr auszahlen als der Versuch, durch das Ausnutzen kurzfristiger Kursbewegungen Gewinne zu erzielen.
Der wirtschaftliche Aufstieg dieser Länder geht in der Regel mit dem Ausbau der Grundversorgungsinfrastruktur, Urbanisierung und der Entwicklung von einer landwirtschaftlich geprägten zu einer industrialisierten Wirtschaft mit einem starken Dienstleistungssektor einher.
Im ersten Halbjahr 2025 hat die Migros Bank ihre Kundenbasis weiter ausgebaut und setzte ihr ausgewogenes Wachstum von Kundenausleihungen und -einlagen fort.
So stiegen die Ausleihungen auf CHF 51,5 Mrd., die Einlagen auf CHF 46,2 Mrd. Aufgrund der Leitzinssenkungen ging der Geschäftsertrag leicht zurück.
Die Fondsleitung der Swiss Prime Site Solutions AG prüft derzeit eine Kotierung des SPSS Investment Fund Commercial (SPSS IFC) an der SIX Swiss Exchange mit geplanter Umsetzung bis Ende 2025.
Die Kotierung erfolgt vorbehältlich der Marktbedingungen, der Genehmigung der Fondsvertragsänderungen durch die FINMA und der Genehmigung des Kotierungsgesuchs durch die SIX Swiss Exchange.
Das kulinarische Herzstück des Gstaad Palace erlebt eine fulminante Renaissance: Nach umfassendem Umbau von März bis Juni 2025 präsentiert sich das Le Grand Restaurant in einem neuen Design.
Es trägt die Handschrift des renommierten Architektenduos Fischbach & Aberegg aus Zug, das dem traditionsreichen Restaurant mit viel Gespür für Geschichte und Zeitgeist ein modernes, warmes Ambiente verliehen hat.
Für Familie Müller war der Traum vom eigenen Zuhause lange Zeit eng mit dem Wunsch nach einem traditionellen Bauernhof verbunden. Doch nach intensiver Suche und einigen Herausforderungen entschieden sie sich 2002, ihr vorhandenes Grundstück in schöner Lage als Basis für ein ganz neues Wohnkonzept zu nutzen - und fanden in HUF HAUS ihren idealen Partner.
Im Erfahrungsbericht über Huf Haus berichten die beiden, ob sie ihre Entscheidung bereuen.
Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden.
In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.
Maude Léonard-Contant zeigt im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus eine installative Bodenarbeit und Objekte, die eng verbunden sind mit ihrer Wahlheimat Zentralschweiz und ihrem Herkunftsland Kanada. In Zusammenarbeit mit der Entlebucher Köhlerin Doris Wicki hat Maude Léonard-Contant Holz von Bäumen, die – geschwächt durch immer heissere Sommer – im Sturm gefallen sind, zu fragilen Holzkohleobjekten gebrannt.
Die Künstlerin kombiniert sie mit für sie bedeutsamen Materialien wie Süssgräsern, Keramik, Glas, Asche, Matcha-Tee, Kalk, Salzleckstein und mit Text. Viele von ihnen verändern ihren Zustand unter dem Einfluss von Hitze und Sonnenlicht. In der Transformation, die Installation und Objekte durchlaufen, liegt die einzige Gewissheit: Alles vergeht und wandelt sich.
Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird.
Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.
Gründächer und Dachgärten verbinden Ästhetik mit funktionalem Mehrwert. Sie verbessern das Stadtklima, schützen die Bausubstanz und schaffen nutzbare Freiflächen.
Die Dachbegrünung zählt zu den innovativsten Konzepten der zeitgenössischen Architektur. Neben optischer Aufwertung bieten begrünte Dachflächen zahlreiche ökologische und bauphysikalische Vorteile. Sie reduzieren Wärmeverluste, wirken temperaturausgleichend, verbessern die Luftqualität und dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Immer mehr Bauherren und Architekten nutzen diese Technologie, um nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude zu schaffen.
Gute Akustik definiert moderne Architektur neu. Öffentliche Räume gewinnen an Qualität durch gezielte Klangführung.
Räume wie Konzertsäle, Empfangshallen oder Bildungseinrichtungen verlangen akustische Planung auf höchstem Niveau. Klangsensible Architektur verbindet Materialwahl, Raumgeometrie und technische Ausstattung, um Sprachverständlichkeit, Ruhe und Atmosphäre in Einklang zu bringen. Dieser Artikel beleuchtet Prinzipien und Konzepte öffentlicher Klangräume – immer mit Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Funktionalität und gestalterischer Präzision.
Architektonische Entwürfe entstehen nicht aus dem Nichts. Systematische Techniken leiten den Entwurfsprozess – von der ersten Skizze bis zum realen Bauwerk.
Die Architektur vereint technische Präzision mit räumlichem Denken, Materialverständnis und gestalterischer Vision. Moderne Entwurfstechniken helfen, Ideen zu entwickeln, zu prüfen und zu kommunizieren – strukturiert, kreativ und praxisnah.
Firmenevents stärken das Wir‑Gefühl, motivieren Mitarbeitende und schaffen bleibende Erinnerungen. Gute Organisation kombiniert Einfallsreichtum, klare Struktur und Wohlfühlmomente.
Ein gelungenes Firmenevent wirkt weit über den Tag hinaus – durch Wertschätzung, Vernetzung und Erlebnisse. Ob Outdoor‑Teamtag oder digitales Hybrid‑Event, Erfolg entsteht durch sorgfältige Planung: Zielgruppe kennen, Location, Programm, zeitliche Taktung und Nachbereitung. Dieser Artikel zeigt zwölf zentrale Bausteine zur Planung nachhaltiger, effizienter und mitreissender Firmenevents – von A bis Z durchdacht.
Baubotanik verbindet Baukunst und Pflanzenwachstum zu lebendiger Architektur. Das Ergebnis sind Strukturen, die mit der Zeit wachsen, sich wandeln und zur Landschaft werden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Gebäuden besteht ein baubotanisches Bauwerk nicht nur aus Holz oder Stein, sondern aus lebenden Bäumen, die strukturell in die Konstruktion eingebunden sind. Dabei verschmelzen Technik und Natur zu einem neuen architektonischen Prinzip – organisch, nachhaltig und einzigartig.
Umgekehrte Wohnhäuser stellen die Architektur symbolisch auf den Kopf. Sie dienen fast nie dem Wohnen, sondern provozieren, unterhalten und inszenieren.
Solche Bauten erscheinen skurril, doch ihre Wirkung ist durchdacht. Sie dienen der Wahrnehmungsveränderung, dem kulturellen Experiment und der touristischen Attraktivität – als begehbare Objekte mit ikonischem Charakter.