Heute Sonntagnachmittag kam es bei einem Wohnhaus in Hergiswil NW zu einem Brand. Eine Person konnte das Wohnhaus verlassen und blieb unverletzt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
An diesem Samstagnachmittag strömten mehr als 80'000 Menschen in die Kantonshauptstadt, um den Schweizer Meistertitel des HC Fribourg-Gottéron zu feiern.
Der Anlass verlief in einer festlichen und friedlichen Atmosphäre. Es sind keine besonderen Zwischenfälle zu verzeichnen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben im Rahmen der Prävention zur Verkehrssicherheit bekannt, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist, die teilweise schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können.
Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitslimiten einzuhalten, um die eigene Sicherheit und jene der anderen Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Samstag, dem 2. Mai 2026, ab 16.00 Uhr findet in Freiburg eine Parade zur Feier des Schweizer Meistertitels des HC Fribourg-Gottéron statt.
In der Stadt kommt es zu erheblichen Verkehrsbeschränkungen. Die Kantonspolizei empfiehlt, das Gebiet zu meiden.
Am Donnerstag ist in Häusernmoos ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte ermittelt und angehalten werden. Sie wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen.
Mehr als jede fünfte Person in Europa ist ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Der "Tag gegen Lärm" vom 29. April 2026 macht auf die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit aufmerksam.
In den Monaten Mai und Juni setzen das Amt für Jagd und Fischerei, der Patentjägerverein Appenzell I.Rh., Jägerinnen und Jäger sowie private engagierte Drohnenpilotinnen und -piloten jeweils Rehkitz-Rettungsdrohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.
Die Drohnenteams sind darauf angewiesen, dass die Mähtermine rechtzeitig gemeldet werden.
Donnerstag, der 30. April 2026, könnte ein historischer Tag für den HC Fribourg-Gottéron werden.
Um im Falle eines Sieges eine gebührende Feier zu gewährleisten, setzen die Präfektur Sarine und die Kantonspolizei einen Sicherheits- und Verkehrsplan um. Öffentliche Einrichtungen bleiben länger geöffnet. Aus Sicherheitsgründen ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten.
Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Dienstag (28.04.2026) in Neuhausen am Rheinfall zwei parkierte Autos aufgebrochen.
Zudem hat sie versucht ein drittes Fahrzeug aufzubrechen. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt keine Wertgegenstände in parkierten Fahrzeugen zurückzulassen und diese stets komplett abzuschliessen.
Mittel- und Unterwallis: Betrüger ändern Ihre Vorgehensweise
Seit Anfang des Jahres wurden im französischsprachigen Teil des Wallis mehr als 100 Betrugsfälle oder Betrugsversuche registriert.
Blasenschwäche und Beckenbodenprobleme betreffen viele Frauen – von der Zeit nach einer Geburt bis ins hohe Alter. Der öffentliche Vortrag «Leise Beschwerden, grosse Wirkung - Blasen- und Beckenbodenschwäche behandeln» vom Mittwochabend, 6. Mai 2026, lädt Frauen jeden Alters dazu ein, mehr über die Funktion des Beckenbodens sowie über Prävention und moderne Behandlungsansätze zu erfahren.
Der Beckenboden ist weit mehr als eine «unsichtbare» Muskelgruppe: Er trägt unsere Organe, stabilisiert die Körpermitte und beeinflusst Haltung, Wohlbefinden und Sexualität. Blasenschwäche und Senkungen von Blase oder Gebärmutter kommen häufig vor – und dennoch werden sie oft tabuisiert.
Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen.
So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.