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FC St.Gallen 1879 verpflichtet Stürmer Andrin Hunziker mit Vertrag bis Sommer 2030

Der FC St.Gallen 1879 verstärkt seine Offensive mit Andrin Hunziker. Der frühere Schweizer U-Nationalspieler wechselt vom FC Basel 1893 in die Ostschweiz und unterschreibt einen Vierjahresvertrag. Über die Ablösemodalitäten haben die beiden Klubs Stillschweigen vereinbart. Der 23-jährige Basler durchlief sämtliche Nachwuchsstufen des FC Basel 1893. Auf seinem Weg zum Profi wurde er unter anderem für eine Saison an den Challenge-League-Klub FC Aarau sowie an den Karlsruher SC aus der 2. Bundesliga ausgeliehen. Zuletzt spielte der 1,92 Meter grosse Stürmer leihweise für den FC Winterthur. In 36 Partien für die Eulachstädter erzielte er elf Tore und bereitete vier weitere Treffer vor.

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Kopfschutz mit Verfallsdatum: Was Velohelme für Ihre Gesundheit leisten

Ein Velohelm kann das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Sturz deutlich senken – trotzdem trägt in der Schweiz nur rund die Hälfte der Velofahrenden überhaupt einen. Und selbst wer einen besitzt, weiss oft nicht, dass auch ein nie gestürzter Helm irgendwann seinen Schutz verliert. Velohelme haben, ähnlich wie Lebensmittel, eine Art Verfallsdatum – nur steht es nicht aufgedruckt, sondern versteckt sich im Herstellungsdatum auf einem kleinen Aufkleber im Inneren. Wer diesen Punkt kennt, kann seinen eigenen Schutz realistischer einschätzen. Dieser Ratgeber ordnet die rechtliche Lage in der Schweiz ein und zeigt, worauf es bei Kauf, Pflege und Lebensdauer eines Velohelms wirklich ankommt.

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GC Zürich verpflichtet Torhüter Marvin Hübel bis Ende der Saison 2027/28

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Torhüter Marvin Hübel vom FC Aarau bekanntzugeben. Der 23-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis Ende Saison 2027/28. Er erhält bei GC Zürich die Rückennummer 1. Hübel wurde beim FC Aarau ausgebildet und stieg dort bis zur Stammkraft im Tor der ersten Mannschaft auf. Während drei Saisons war er die Nummer eins beim Spitzenclub in der Challenge League und kommt mit 23 Jahren schon auf über 100 Einsätze im Profifussball.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Vom Wickeltisch bis zum Babybett: So gelingt das Einrichten des Babyzimmers für Eltern

Ein eigenes Zimmer für das Baby einzurichten, gehört für viele werdende Eltern zu den schönsten Vorbereitungen auf die Geburt. Doch zwischen Wickelkommode, Babybett und Deko-Ideen stellt sich schnell die Frage: Was braucht es wirklich – und worauf kommt es bei der Sicherheit an? Ein Babyzimmer muss nicht perfekt sein, um dem Nachwuchs ein gutes Zuhause zu bieten. Mit einer durchdachten Grundausstattung, ein paar klaren Sicherheitsregeln und Möbeln, die mit dem Kind mitwachsen, lässt sich mit überschaubarem Aufwand ein Raum schaffen, in dem sich sowohl das Baby als auch die Eltern wohlfühlen.

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Hitzeschutz am Fenster: Transparente Folien reduzieren Wärme und entlasten Klimaanlagen

Die Zahl der Hitzetage hat sich in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Experten erwarten eine weitere Zunahme – doch ausgerechnet eine nahezu unsichtbare Innovation am Fenster könnte künftig helfen, Wohnungen schneller und nachhaltiger vor Überhitzung zu schützen. Nach Daten der GeoSphere Austria hat sich die Zahl der Hitzetage – also Tage mit Temperaturen ab 30 Grad Celsius – in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Was früher als aussergewöhnlicher Rekordsommer galt, ist heute vielerorts bereits Normalität. In einzelnen Städten wurden zuletzt sogar mehr als 50 Hitzetage pro Jahr gemessen.

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Französischer Chic trifft italienisches Design in einer stilvollen Küchenkollektion

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg und die französische Design-Ikone Ines de la Fressange präsentieren eine gemeinsame Kollektion mit Akzenten in Blau, Weiss und Rot. Sie verbindet italienische Handwerkskunst mit französischer Lebensart und feiert die Kunst des guten Lebens. Die exklusive Kollektion umfasst einen Wasserkocher und einen Toaster, die klassische Formen mit charakteristischen Designelementen der französischen Stilikone verbinden. Die Geräte vereinen Funktionalität und Ästhetik und setzen stilvolle Akzente in der modernen Küche.

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Grasshopper Club Zürich ernennt Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Ernennung von Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Clubs bekanntzugeben. Die Ernennung spiegelt die gemeinsame Ambition des Grasshopper Club Zürich und der Bridge Football Group wider, den Club mit einer langfristigen Vision weiterzuentwickeln, die auf Stabilität, Kontinuität und dem Aufbau einer modernen, leistungsstarken Organisation basiert.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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Die vier Grand Slams: Australian Open, Roland Garros, Wimbledon und US Open

Vier Turniere, vier Beläge, vier Charaktere – und trotzdem ein gemeinsames Regelwerk, das sich in den letzten Jahren spürbar angenähert hat. Wer die Unterschiede zwischen Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open wirklich kennt, versteht auch, warum ein Grand Slam im Kalenderjahr zu den seltensten Erfolgen im gesamten Sport gehört. Der Begriff „Grand Slam" stammt ursprünglich aus dem Kartenspiel Whist beziehungsweise Bridge, wo er den Gewinn aller Stiche bezeichnet. Der amerikanische Journalist John Kieran übertrug ihn 1933 auf den Tennissport, als der Australier Jack Crawford drei der vier grossen Titel in Folge gewann. Bis heute gelang der echte Kalenderjahr-Grand-Slam im Einzel erst fünf Personen: Don Budge (1938), Maureen Connolly (1953), Rod Laver (1962 und als bisher einziger zweimal 1969), Margaret Court (1970) und Steffi Graf (1988), die im selben Jahr mit dem Olympiasieg zusätzlich den einmaligen „Golden Slam" schaffte.

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