Bildung & Arbeit

Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Kanton Neuenburg entdecken: See, UNESCO-Städte, Naturwunder und Präzisionsindustrie

Unten glitzert der grösste vollständig in der Schweiz liegende See, oben im Jura bestimmen Uhren, präzise Stadtgrundrisse und überraschend wilde Landschaften das Bild. Der Kanton Neuenburg verbindet eine elegante Seestadt, bedeutende Industriegeschichte und einige der eindrucksvollsten Naturziele der Westschweiz. Rund 180’300 Menschen lebten Ende 2025 im französischsprachigen Kanton. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt in der Region am See. Doch wer Neuenburg wirklich kennenlernen möchte, sollte unbedingt auch in die höher gelegenen Täler und Uhrenstädte fahren. Dort zeigt der Kanton ein völlig anderes Gesicht.

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Vogelschlag verhindern: Wie Flughäfen Sicherheit und Wildtierschutz verbinden

Vögel gehören zur Umgebung eines Flughafens. Gerät ein Schwarm jedoch in die Flugbahn einer startenden Maschine, wird aus Natur innerhalb von Sekunden ein Sicherheitsrisiko. Flughäfen versuchen deshalb nicht, jedes Tier zu vertreiben. Sie erfassen gezielt, welche Arten wann und wo gefährlich werden können. Hinter dieser Aufgabe steckt ein ausgefeiltes Wildtiermanagement. Fachleute beobachten Tiere, gestalten Grünflächen, kontrollieren Gewässer, beseitigen Futterquellen und vergrämen einzelne Vögel. Jeder Zwischenfall liefert neue Daten. So entsteht ein Sicherheitssystem, das laufend an Jahreszeit, Wetter, Vogelzug und örtliche Gegebenheiten angepasst wird.

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Flughafen Zürich: Das Tor der Schweiz zur Welt

Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen. Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.

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Kanton Appenzell Innerrhoden erleben: Berge, Kultur, Genuss und Familienausflüge

Appenzell Innerrhoden ist klein genug, um an einem Tag viel zu sehen, und eigenständig genug, um für längere Ferien interessant zu bleiben. Zwischen den bemalten Häusern des Hauptorts und den schroffen Felsen des Alpsteins liegen lebendige Bräuche, überraschende Unternehmen, familienfreundliche Ausflugsziele und eine Landschaft, die unverkennbar innerrhodisch ist. Wer hier nur grüne Hügel, Kühe und Käse erwartet, unterschätzt den Kanton. Appenzell Innerrhoden verbindet direkte Demokratie mit zeitgenössischer Kunst, alpine Landwirtschaft mit erfolgreichen Lebensmittelbetrieben und bekannte Fotomotive mit stillen Wegen, auf denen man dem Trubel schnell entkommt.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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1297 Lernende beginnen ihre Ausbildung bei der Migros – Kult Ice Tea wirbt für Lehrstellen

Anfang August beginnen 1297 neue Lernende ihre Ausbildung bei der Migros. Als grösste Ausbildnerin der Schweiz bietet die Migros rund 55 verschiedene Lehrberufe an. Mit einer Sonderedition ihres Kult Ice Teas macht sie gleichzeitig auf ihr vielfältiges Ausbildungsangebot aufmerksam.

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Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben

Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.

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Bereit für die erste Klasse: So gelingt der Schulstart nach den grossen Ferien

Der Schritt vom Kindergarten in die erste Klasse ist für viele Familien ein grosser Moment: aufregend für die Kinder, manchmal auch mit einer Portion Bauchgrummeln bei den Eltern. Dabei lässt sich der Übergang mit ein wenig Vorbereitung deutlich entspannter gestalten, als es die Vorfreude und Nervosität im ersten Moment vermuten lassen. Wer weiss, wie der Schuleintritt in der Schweiz rechtlich geregelt ist und worauf es bei der Vorbereitung wirklich ankommt, kann diesen Übergang gelassener angehen: für sich selbst und für das eigene Kind.

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Lockere Wissenschaftsvideos steigern laut Studie das Interesse an Forschungsthemen

Besonders humorvolle Wissenschaftsvideos fesseln viele Menschen – allerdings nicht alle. Das zeigt eine aktuelle Studie der University of Georgia. Die Forscher haben rund 1000 Personen wissenschaftliche Kurzvideos über Quallen gezeigt, die an Inhalte auf TikTok und Instagram angelehnt waren. Insgesamt galt: Je besser den Teilnehmern ein Video gefiel, desto stärker weckte es ihre Neugier. Allerdings fielen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus, betonen die Experten. „In sozialen Medien erwarten Menschen Humor. Wer in dieser Welt aufgewachsen ist, für den muss praktisch alles unterhaltsam sein“, sagt Hauptautor Michael Cacciatore.

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Bisley GmbH setzt auf Kontinuität und Innovation mit neuer Geschäftsführung

Die Bisley GmbH richtet ihren Blick konsequent auf die Zukunft. Mit Wirkung zum 1. August 2026 übernimmt Houda El Mali die Geschäftsführung des Unternehmens. Die Ernennung markiert einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des deutschen Standorts und unterstreicht den Anspruch, Wachstum, Innovation und Kundennähe nachhaltig auszubauen.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Chevenez: Neue Funde deuten auf Befestigung aus dem Dreissigjährigen Krieg

Eine archäologische Lehrgrabung der Universität Neuenburg hat bei Chevenez ein unerwartetes Ergebnis geliefert. Während die Fundstelle Sur Vannez bislang als prähistorische Befestigungsanlage galt, deuten die neuen Entdeckungen nun auf eine Verteidigungsanlage hin, die wahrscheinlich aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges stammt. Archäologiestudenten der Universität Neuenburg führten auf der Fundstelle Chevenez – Sur Vannez eine dreiwöchige Grabungskampagne durch, um die im Vorjahr gewonnenen Erkenntnisse zu ergänzen. Bereits 2025 war im Rahmen einer ersten einwöchigen Grabung ein rund zehn Meter langer Suchschnitt durch den Erdwall angelegt worden. In diesem Jahr wurden drei Handsondierungen im äusseren Graben geplant, um die Struktur besser zu verstehen.

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Erste Hilfe im Betrieb: Pflichten, Ersthelfer und Ausstattung nach Schweizer Recht

Ein Arbeitsunfall oder ein plötzlicher medizinischer Notfall kann in jedem Betrieb passieren, unabhängig von Branche oder Grösse. Wie schnell und wie gut in diesem Moment geholfen werden kann, ist in der Schweiz kein Zufall, sondern gesetzlich geregelt. Für Betriebe lohnt sich ein genauer Blick auf die Vorgaben, denn Unwissenheit schützt im Ernstfall weder die Mitarbeitenden noch den Arbeitgeber vor Konsequenzen. Die zentrale gesetzliche Grundlage bildet Artikel 36 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), konkretisiert durch die Wegleitung des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Dieser Ratgeber fasst zusammen, was Betriebe in der Schweiz bezüglich Erster Hilfe tatsächlich beachten müssen.

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CH Media erzielt im ersten TV-Halbjahr 2026 neue Rekordwerte

Die nationalen TV-Sender von CH Media verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 ein grosses Publikumsinteresse. Im April erzielte die Sendergruppe einen Primetime-Rekord in der werberelevanten Zielgruppe sowie neue Bestwerte bei den Liveübertragungen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Auch Eigenproduktionen rund um das Schweizer Musikschaffen stiessen auf grosses Interesse. Von Januar bis Juni 2026 erreichten 3+, 4+, 5+, 6+, 7+, TV24, TV25 und S1 täglich 929'000 Zuschauerinnen und Zuschauer [1]. Abends zwischen 19.00 und 01.00 Uhr – in der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Sendezeit – verzeichneten die nationalen TV-Sender von CH Media einen Marktanteil von 9,1 Prozent in der Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen [2]. Das zeigen die neusten Zahlen von Mediapulse.

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Immer mehr Start-ups beteiligen Mitarbeiter mit Unternehmensanteilen am Geschäftserfolg

Immer mehr Start-ups setzen auf Mitarbeiterbeteiligungen, um im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte attraktiver zu werden. Laut einer Umfrage des Digitalverbands BITKOM beteiligen derzeit 36 Prozent der Start-ups in Deutschland ihre Beschäftigten am Unternehmen, weitere 41 Prozent können sich dies künftig vorstellen. Wie viele Mitarbeitende tatsächlich von einer Beteiligung profitieren, unterscheidet sich jedoch deutlich. Das zeigt eine Online-Befragung von 102 Tech-Start-ups, darunter 37 Unternehmen mit entsprechenden Beteiligungsmodellen.

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