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Flughafen St. Gallen-Altenrhein: 100 Jahre Luftfahrt zwischen Bodensee, Rheintal & Alpen

Zwischen Bodensee, Alpenrhein und österreichischer Grenze liegt ein Flugplatz, dessen Geschichte mit einem technischen Wagnis begann. Claude Dornier liess in Altenrhein das damals grösste Flugzeug der Welt bauen: das zwölfmotorige Flugboot Do X. Aus dem dafür geschaffenen Werksflugplatz entwickelte sich ein Standort, an dem heute Linien- und Ferienflüge, Geschäftsreisen, Flugschulen, Wartungsbetriebe und Flugsport zusammentreffen. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist kleiner als Zürich, Genf oder Basel. Genau darin liegt sein eigenes Profil. Kurze Wege verbinden die Ostschweiz und die angrenzenden Regionen mit Wien und saisonalen Ferienzielen. Gleichzeitig erinnert fast jeder Winkel an die Industrie- und Luftfahrtgeschichte des Rheintals. Dieses Porträt zeigt, wie der Flugplatz entstand, welche Aufgaben er heute erfüllt und weshalb seine Zukunft weit über die Zahl der Linienpassagiere hinaus diskutiert wird.

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Panne im Tunnel: Richtiges Verhalten bei Fahrzeugstillstand, Unfall, Rauch und Feuer

Plötzlich leuchtet eine Warnlampe auf, der Motor verliert Leistung oder ein Reifen macht Probleme. Ausgerechnet im Tunnel. Jetzt zählt eine klare Reihenfolge: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, den Motor ausschalten und den Verkehrsraum verlassen. Wer die nächsten Schritte kennt, kann trotz Stress ruhig handeln und schützt sich, Mitfahrende und den nachfolgenden Verkehr. Eine Panne im Tunnel ist selten, aber heikler als auf offener Strecke. Der Platz ist knapp, stehende Fahrzeuge werden spät erkannt und Lärm erschwert die Orientierung. Hinzu kommt die Gefahr durch Rauch, falls aus einem technischen Defekt ein Brand entsteht. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, was in der Schweiz gilt, weshalb die SOS-Notrufstation meist besser ist als das Handy und wann Sie den Tunnel sofort über einen Notausgang verlassen müssen.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Entrümpeln vor dem Umzug: Was darf weg und was kommt mit?

Ein Umzug macht sichtbar, wie viel sich über Jahre in einer Wohnung ansammelt. Hinter Schranktüren stehen selten benutzte Küchengeräte, im Keller warten alte Elektrogeräte und in Schubladen liegen Kabel für Technik, die längst nicht mehr vorhanden ist. Wer all diese Dinge ungeprüft einpackt, transportiert neben dem Hausrat auch Überflüssiges an die neue Adresse. Entrümpeln vor dem Zügeln reduziert das Transportvolumen und schafft die Gelegenheit, den eigenen Besitz systematisch zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht einfach „behalten oder wegwerfen“. Gut erhaltene Möbel, Kleider und Haushaltsgegenstände können verkauft, verschenkt oder weitergegeben werden. Defekte Elektrogeräte, Batterien und andere problematische Abfälle benötigen dagegen den richtigen Entsorgungsweg. Ein durchdachtes Vorgehen verbindet deshalb drei Aufgaben: auswählen, sinnvoll weitergeben und fachgerecht entsorgen.

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Stosslüften statt Kippen: Warum die richtige Lüftung Schimmel verhindert und Energie spart

Fenster auf – aber richtig: Wer seine Wohnung nur mit gekipptem Fenster „lüftet", tut sich keinen Gefallen. Das Stosslüften ist die wirksamste Methode, um frische Luft hereinzulassen, Feuchtigkeit abzuführen und Schimmel gar nicht erst entstehen zu lassen. Und es kostet kaum mehr als fünf Minuten am Tag. Viele Menschen lassen das Fenster stundenlang auf Kipp, weil sie denken, so komme kontinuierlich frische Luft herein. Das Gegenteil ist oft der Fall: Der Luftaustausch beim Kippen ist gering, während die Wände und Möbel in der Nähe des Fensters auskühlen – genau das schafft ideale Bedingungen für Schimmel. Das Stosslüften dagegen bringt in kurzer Zeit echten Durchzug und erneuert die Raumluft vollständig.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Denk Mal Glarus: Ausstellung im Freulerpalast zeigt Baukultur und bauliches Erbe in Glarus

Am 22. August 2026 eröffnet im Museum des Landes Glarus die Ausstellung „Denk Mal Glarus – Baukultur im Glarnerland“. Sie widmet sich der Baukultur des Kantons und zeigt anhand ausgewählter Beispiele, weshalb Fragen zum Umgang mit unserem baulichen Erbe aktueller denn je sind. Am 22. August 2026 eröffnet im Museum des Landes Glarus die Ausstellung „Denk Mal Glarus – Baukultur im Glarnerland“. Die Ausstellung entstand auf Einladung der kantonalen Fachstelle für Denkmalpflege und Ortsbildschutz und ist bis 31. Oktober 2026 in der Remise des Freulerpalasts zu sehen.

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Eishockey Regeln anschaulich erklärt: Spielzeit, Strafen, Icing und Offside

Der Puck fliegt über das Eis, plötzlich ertönt ein Pfiff und kurz darauf spielt eine Mannschaft mit einem Feldspieler weniger. Für Einsteiger wirkt Eishockey anfangs wie eine Folge schneller Wechsel und unerwarteter Unterbrechungen. Die Grundstruktur ist jedoch gut verständlich: Gespielt werden drei Drittel zu je 20 Minuten effektiver Spielzeit. Der Schiedsrichter stoppt das Spiel bei Regelverstössen, bestimmten Linienvergehen, einem blockierten Puck oder einem Tor. Komplizierter wird es bei den Folgen eines Pfiffs. Eine Zwei-Minuten-Strafe führt meist zu einer Unterzahl, eine Zehn-Minuten-Strafe dagegen nicht automatisch. Beim Icing wird das Spiel zurück in die Verteidigungszone verlegt, beim Offside muss die angreifende Mannschaft die blaue Linie beachten. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Eishockeyregeln nach dem IIHF-Regelwerk. Einzelne Wettbewerbe und Altersklassen können bei Overtime, Körperkontakt oder weiteren Details abweichende Bestimmungen anwenden.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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Feuerlöscher und Löschdecke: Der geeignete Brandschutz für Schweizer Haushalte

Eine Pfanne beginnt zu brennen, Rauch steigt aus einem Elektrogerät oder eine Kerze setzt Dekoration in Brand. In den ersten Augenblicken kann ein geeignetes Löschmittel verhindern, dass aus einem kleinen Entstehungsbrand ein Wohnungsbrand wird. Doch Feuerlöscher und Löschdecke erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Decke erstickt kleine, klar begrenzte Flammen. Ein passend ausgewählter Feuerlöscher besitzt mehr Löschleistung und erreicht den Brand aus grösserer Entfernung. Für Schweizer Haushalte ist deshalb meist eine Kombination sinnvoll: eine Löschdecke als rasch greifbare Ergänzung in der Küche und ein Feuerlöscher für Entstehungsbrände in Wohnung, Keller oder Hobbyraum. Entscheidend sind Brandklasse, Standort, Bedienbarkeit und Wartung. Bei Rauchentwicklung, wachsendem Feuer oder einem gefährdeten Fluchtweg endet jeder eigene Löschversuch. Dann gilt die Reihenfolge: Feuerwehr über 118 alarmieren, Menschen und Tiere retten und sich selbst in Sicherheit bringen.

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Kanton Schaffhausen entdecken: Rheinfall, Baukultur, Familienziele und Weinland

Der Kanton Schaffhausen vereint auf 298 Quadratkilometern erstaunlich viele Facetten. Der Rheinfall trifft auf mittelalterliche Städte, Rebberge auf Industriekultur und bewaldete Höhen auf eine 150 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. Historische Bauwerke, Familienausflüge, Wanderwege, Museen und eine exportorientierte Wirtschaft liegen nah beieinander. Schaffhausen ist weit mehr als das Ziel eines kurzen Abstechers zum Wasserfall. Die gleichnamige Hauptstadt, Stein am Rhein, der Klettgau, der Randen und die Gemeinden am Hochrhein ergeben eine Region, die sich für Kulturreisen, Naturferien, Familienausflüge und kulinarische Entdeckungen eignet. Ende 2025 zählte die kantonale Wohnbevölkerung 90’285 Personen. Damit gehört Schaffhausen zu den kleineren Kantonen der Schweiz, besitzt jedoch eine weit über seine Grösse hinausreichende wirtschaftliche und touristische Bedeutung.

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