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Wochenmarkt besuchen: Anreise und Einkauf bei knappen Parkplätzen planen

Ein Wochenmarkt ist Einkaufsort, Treffpunkt und kulinarischer Streifzug zugleich. Liegt er mitten im Zentrum, werden freie Parkplätze jedoch schnell zur Ausnahme. Wer Öffnungszeiten, Transportmöglichkeiten und Einkaufsliste vorab prüft, vermeidet unnötige Suchfahrten und bringt auch empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause. Die passende Planung hängt davon ab, ob nur einige frische Produkte oder ein umfangreicher Wocheneinkauf vorgesehen sind. Für kleine Mengen eignen sich öffentliche Verkehrsmittel oder das Velo, während schwere Kisten eine andere Lösung verlangen. Auch der gewählte Besuchszeitpunkt beeinflusst Parkplatzsuche, Warenangebot und Aufenthaltsdauer.

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Mit Hund auf Bergbahnen: Maulkorb und Ticket am Ziel prüfen

Ob ein Hund auf einer Bergbahn gratis mitfährt, ein eigenes Billett benötigt oder einen Maulkorb tragen muss, entscheidet nicht eine schweizweit einheitliche Regel. Massgebend sind der Betreiber, das konkrete Verkehrsmittel, die Grösse des Hundes sowie die Vorschriften am Ausflugsziel. Vor der Anreise sollten deshalb alle Teilstrecken einzeln geprüft werden. Eine Fahrt kann aus Zug, Bus, Schiff, Standseilbahn, Gondelbahn und Sessellift bestehen. Ein Hunde-Pass oder eine Hunde-Tageskarte deckt nicht automatisch jede privat betriebene Bergbahn ab. Ebenso bedeutet die Erlaubnis zur Mitfahrt nicht, dass der Hund Restaurants, Aussichtsplattformen, Erlebniswege oder Schutzgebiete am Berg betreten darf.

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Ausflugsziel bei Regen: Öffnungszeiten und Reservationen prüfen

Regen macht Museen, Erlebnisbäder, Indoor-Spielparks und historische Anlagen besonders attraktiv. Gerade an solchen Tagen können jedoch abweichende Öffnungszeiten, ausgebuchte Zeitfenster oder geschlossene Teilbereiche einen spontan geplanten Ausflug erschweren. Eine kurze Kontrolle vor der Abfahrt verhindert unnötige Wege und lange Wartezeiten. Neben der allgemeinen Öffnungszeit zählen der letzte Einlass, reservierungspflichtige Angebote, mögliche Revisionen sowie die Bedingungen für eine Umbuchung oder Annullierung.

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Herbstwanderung mit Kindern: Route bei Wetterumschwung sicher abkürzen

Eine Herbstwanderung mit Kindern lebt von bunten Wäldern, klarer Luft und kleinen Entdeckungen am Weg. Gleichzeitig können sich die Bedingungen in dieser Jahreszeit rasch verändern. Nebel zieht auf, Regen macht Wurzeln rutschig, Wind lässt die Temperatur sinken und die frühe Dämmerung verkürzt den verfügbaren Zeitrahmen. Die beste Abkürzung entsteht bereits bei der Planung. Eine familiengerechte Route besitzt mehrere sichere Ausstiegsmöglichkeiten, führt möglichst nicht durch lange ausgesetzte Passagen und lässt sich unterwegs verkürzen, ohne unmarkierte Wege benutzen zu müssen. Entscheidend ist zudem, den Rückzug früh genug einzuleiten.

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Tagesausflug mit Regionalzug: So viel Puffer braucht der letzte Rückkurs

Ein Tagesausflug mit dem Regionalzug wirkt unkompliziert, solange die Rückfahrt im dichten Takt angeboten wird. Gegen Abend können die Abstände jedoch grösser werden, Anschlüsse entfallen und Bergbahnen, Schiffe oder Buslinien früher als die Bahn ihren Betrieb beenden. Für den letzten Rückkurs braucht es deshalb mehr als einen flüchtigen Blick auf die Abfahrtszeit. Eine pauschale Minutenzahl reicht nicht für jede Strecke. Als solide Grundregel gilt: Der offiziell letzte Rückkurs sollte nur als Notlösung dienen. Die Planung orientiert sich besser an der vorletzten vollständig nutzbaren Verbindung und enthält zusätzlich einen Zeitpuffer für den Weg zur Haltestelle, mögliche Verspätungen und das Umsteigen.

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Neun Tore im Schlussdrittel – Fribourg schlägt Biel 6:3

40 Minuten lang fällt kein einziges Tor, dann verwandelt sich die BCF Arena in ein Tollhaus. Fribourg-Gottéron gewinnt am Freitag, 23. Oktober 2026, gegen den EHC Biel-Bienne mit 6:3. Sämtliche neun Treffer fallen im letzten Drittel einer aussergewöhnlichen National-League-Partie, in der Benoît Jecker mit zwei Toren zum Matchwinner wird. Vor 9'620 Zuschauern halten die Torhüter Loïc Galley und Harri Säteri ihre Mannschaften zunächst im Spiel. Erst in der 42. Minute eröffnet Patrik Nemeth das Skore. Nach dem zwischenzeitlichen Bieler Ausgleich ziehen die Freiburger innerhalb weniger Minuten auf 5:1 davon. Biel verkürzt nochmals auf 5:3, ehe Jecker mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt setzt. Mit diesem Erfolg reagiert Fribourg auf die jüngste Niederlage gegen Ambri und verbessert sich auf 24 Punkte aus 14 Spielen. Biel bleibt mit 16 Zählern aus ebenfalls 14 Partien auf Tabellenrang zwölf. Besonders bitter verläuft der Abend für Biel-Trainer Christian Dubé, der bei seiner Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte eine deutliche Niederlage hinnehmen muss.

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Acht Tänzer für Red Bull Dance Your Style World Final 2026 in Zürich stehen jetzt fest

Nach zwei Abenden voller mitreissender Battles im Zürcher Schiffbau stehen die acht Qualifizierten für das Red Bull Dance Your Style World Final 2026 fest. Der Westschweizer Zax verpasste den Einzug ins Weltfinale knapp. Gemeinsam mit acht eingeladenen Wildcards, darunter dem Schweizer Stalamuerte, kämpfen die Qualifizierten am Samstag, 24. Oktober, im ausverkauften Hallenstadion um den Weltmeistertitel. Erstmals wird das World Final live auf 3+ übertragen. Fans weltweit können zudem über den YouTube-Livestream von Red Bull Dance für ihre Favoriten abstimmen und so den Ausgang des Wettbewerbs mitentscheiden.

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ZSC Lions schlagen Langnau 3:2 – Tigers-Aufholjagd kommt zu spät

Die ZSC Lions kehren auf die Siegerstrasse zurück. Drei Tage nach ihrer ersten Saisonniederlage bezwingen die Zürcher am Freitag, 23. Oktober 2026, die SCL Tigers mit 3:2. Simon Knak, Mikko Lehtonen und Denis Malgin treffen für den Tabellenführer, der eine dramatische Schlussphase überstehen muss. Vor 10'814 Zuschauern in der Swiss Life Arena kontrollieren die Lions die ersten beiden Drittel und bauen ihren Vorsprung bis zur 45. Minute auf 3:0 aus. Joel Salzgeber bringt Langnau zurück ins Spiel, ehe Jérôme Bachofner in der 58. Minute auf 3:2 verkürzt. Die Emmentaler drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch ZSC-Torhüter Robin Zumbühl sichert den knappen Heimsieg. Mit dem 13. Erfolg im 14. Meisterschaftsspiel festigen die ZSC Lions ihre Tabellenführung und erhöhen ihr Punktekonto auf 36 Zähler. Die SCL Tigers bleiben nach 15 Begegnungen bei 22 Punkten und belegen Rang sieben. Bereits am Samstag empfangen die Emmentaler den HC Davos, während Zürich am Sonntag bei Genève-Servette antritt.

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Kloten schockt Lugano – Puhakka und Meyer treffen doppelt

Der EHC Kloten feiert am Freitag, 23. Oktober 2026, einen wichtigen Auswärtssieg in der National League. Die Zürcher Unterländer schlagen den HC Lugano vor 5'297 Zuschauern in der Cornèr Arena mit 5:2. Petteri Puhakka und Dario Meyer treffen jeweils doppelt, während Torhüter Davide Fadani mit 41 Paraden zum grossen Rückhalt seiner Mannschaft wird. Kloten erwischt einen Traumstart: Puhakka trifft bereits nach 21 Sekunden. Olle Lycksell gleicht umgehend aus, doch Meyer bringt die Gäste in der zweiten Minute erneut in Führung. Puhakkas Powerplaytreffer sorgt für das 3:1 nach dem Startdrittel. Im Mittelabschnitt erhöhen Meyer und Max Lindroth, während Rasmus Kupari für Lugano verkürzt. Das Schlussdrittel bleibt torlos. Mit dem zweiten Sieg hintereinander verbessert sich Kloten auf 15 Punkte aus 15 Partien und festigt Tabellenrang 13. Lugano bleibt nach der zweiten Niederlage gegen die Zürcher Unterländer bei 18 Punkten stehen und fällt auf Rang elf zurück. Zusätzlich sorgt das verletzungsbedingte Ausscheiden von Captain Calvin Thürkauf für Sorgen bei den Tessinern.

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Bern schlägt Davos 4:1 – Doppelschlag innert 20 Sekunden

Der SC Bern feiert am Freitag, 23. Oktober 2026, einen überzeugenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos. Nach einem torlosen Startdrittel bringen Waltteri Merelä und Joel Grossniklaus die Gäste auf Erfolgskurs. Im Schlussabschnitt entscheiden Alain Graf und Nils Rhyn die Partie mit zwei Treffern innerhalb von nur 20 Sekunden. Vor 5'107 Zuschauern in der VAT Arena entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Bern geht in der 31. Minute durch Merelä in Überzahl in Führung. Grossniklaus erhöht sechs Minuten später auf 2:0. Graf und Rhyn sorgen im letzten Drittel für klare Verhältnisse, ehe Brendan Lemieux in der 56. Minute den Davoser Ehrentreffer erzielt. Die Drittelresultate lauten 0:0, 0:2 und 1:2. Der SCB reagiert damit auf die jüngste Derby-Niederlage gegen die SCL Tigers und verbessert sich mit 23 Punkten aus 13 Spielen auf Tabellenrang fünf. Davos kann den Schwung aus dem überraschenden Auswärtssieg bei den ZSC Lions nicht mitnehmen und bleibt mit 19 Zählern aus 15 Partien auf Rang zehn.

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Rapperswil stoppt Ambris Höhenflug – Lakers gewinnen 6:3

Die SC Rapperswil-Jona Lakers sorgen am Freitag, 23. Oktober 2026, für eine Überraschung in der National League. Das Schlusslicht besiegt den bisherigen Tabellenzweiten HC Ambri-Piotta vor 5'011 Zuschauern mit 6:3 und beendet seine Serie von fünf Niederlagen. Gian-Marco Wetter trifft doppelt, während Victor Rask mit dem entscheidenden Powerplaytor und zwei Assists zum Matchwinner wird. In der St. Galler Kantonalbank Arena entwickelt sich eine abwechslungsreiche Partie. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt bringt Tyler Moy die Lakers erneut in Führung. Roby Järventie gleicht zu Beginn des Schlussdrittels für Ambri zum 3:3 aus. Danach entscheiden Rask, Wetter und Nico Dünner die Begegnung zugunsten der Gastgeber. Für Rapperswil-Jona ist es ein wichtiger Befreiungsschlag im Tabellenkeller. Die St. Galler erhöhen ihr Punktekonto auf 14 Zähler aus 15 Spielen und verkürzen den Rückstand auf Kloten auf einen Punkt. Ambri bleibt trotz der Niederlage mit 24 Punkten aus 14 Partien in der Spitzengruppe, muss aber nach drei Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen.

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EV Zug feiert perfekte Heimpremiere – 4:1 gegen Lausanne

Der EV Zug ist mit einem überzeugenden Sieg in seine Heimhalle zurückgekehrt. Nach 211 Tagen ohne Heimspiel bezwingen die Zentralschweizer am Freitag, 23. Oktober 2026, den Lausanne HC mit 4:1. Vinzenz Rohrer trifft doppelt, Sven Senteler und Rico Gredig sorgen mit zwei Toren innerhalb von 50 Sekunden für die Entscheidung. Vor 7'334 Zuschauern in der modernisierten OYM hall beginnt die Partie mit einem Paukenschlag: Rohrer bringt den EVZ bereits nach 57 Sekunden in Führung. Antti Suomela gleicht für Lausanne in der achten Minute aus. Im Mitteldrittel schlagen die Gastgeber zweimal zu, ehe Rohrer mit seinem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt setzt. Die Drittelresultate lauten 1:1, 2:0 und 1:0. Für die Mannschaft von Lauri Marjamäki ist es der sechste Sieg im neunten Meisterschaftsspiel. Zug verbessert sich auf 19 Punkte und klettert auf Tabellenrang neun. Lausanne bleibt mit 21 Zählern aus 16 Partien auf Rang acht. Bereits am Samstag wartet auf beide Mannschaften die nächste Aufgabe.

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Skye Blakely holt WM-Gold – Bickel verpasst Mehrkampffinal

Skye Blakely ist neue Mehrkampf-Weltmeisterin im Kunstturnen. Die Amerikanerin setzte sich am Freitagabend, 23. Oktober 2026, bei der WM in Rotterdam mit 55,733 Punkten durch und feierte ihren ersten Einzel-Weltmeistertitel. Silber gewann Liudmila Roschtschina vor der Chinesin Ke Qinqin, während die favorisierte Kaylia Nemour das Podest verpasste. Blakely verwies Roschtschina mit 55,199 Punkten auf Rang zwei. Die Chinesin Ke Qinqin sicherte sich mit 55,032 Punkten Bronze. Für eine Überraschung sorgte die Algerierin Kaylia Nemour: Nach der besten Qualifikationsleistung mit 55,999 Punkten verlor sie durch einen schweren Fehler am Sprung wertvolle Zähler und beendete den Final auf Rang vier. Eine Schweizer Turnerin stand im Mehrkampffinal der besten 24 nicht am Start. Lena Bickel hatte die Qualifikation mit 51,799 Punkten auf Rang 28 beendet und den Finaleinzug knapp verpasst. Dennoch können die Schweizerinnen auf eine erfreuliche Weltmeisterschaft zurückblicken: Mit dem 14. Mannschaftsrang gelang ihnen das beste WM-Teamresultat seit 1983.

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Nach der Lawine: Diese Spezialmaschinen kommen zum Einsatz

Wenn eine Lawine Strassen, Bahnlinien oder ganze Geländepassagen verschüttet, beginnt für Rettungskräfte und Räumungsteams ein anspruchsvoller Einsatz. Rettungshelikopter, elektronische Suchsysteme, Bagger, Radlader und leistungsstarke Schneefräsen übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: Zuerst müssen Menschen gerettet und weitere Gefahren beurteilt werden, erst danach können schwere Maschinen die Schneemassen beseitigen. Lawinenablagerungen bestehen häufig aus stark verdichtetem Schnee, Eisbrocken, Steinen und mitgerissenem Holz. Ein gewöhnlicher Schneepflug reicht deshalb vielerorts nicht aus. Welche Maschinen eingesetzt werden, hängt von der Lage, der Verschüttungstiefe, den Zufahrtsmöglichkeiten und der Gefahr weiterer Lawinen ab. In der Schweiz sind solche Einsätze besonders auf Alpenpässen, bei Bergbahnen und entlang gefährdeter Bahnstrecken wichtig. Während Rega und Alpine Rettung Schweiz für die Menschenrettung zuständig sind, übernehmen später spezialisierte Unternehmen und die Strassen- beziehungsweise Bahndienste die Räumarbeiten. Vor jeder Arbeitsphase muss beurteilt werden, ob der betroffene Bereich ausreichend gesichert ist.

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Johner glänzt in Pau – auch Vogg greift an

Die Schweiz ist beim Fünf-Sterne-Vielseitigkeitsturnier im französischen Pau ausgezeichnet vertreten. Mélody Johner liegt nach der Dressur mit Erin auf dem siebten Rang, Felix Vogg folgt mit Cartania auf Platz zwölf. Beide Schweizer besitzen vor dem entscheidenden Geländeritt am Samstag eine vielversprechende Ausgangslage. Johner erreichte mit Erin 71,01 Prozent und 29,0 Minuspunkte. Vogg erhielt mit Cartania 69,58 Prozent beziehungsweise 30,4 Minuspunkte. Der Schweizer startet ausserdem mit Frieda, mit der er nach der Dressur auf Rang 37 liegt. Insgesamt absolvierten 49 Reiter-Pferd-Paare die erste Teilprüfung. An der Spitze steht die Britin Emily King mit Valmy Biats und 24,5 Minuspunkten vor dem Neuseeländer Tim Price mit Jarillo (25,7) und dem Franzosen Sébastien Cavaillon mit Elipso de la Vigne (28,1). Für Johner und Vogg ist der internationale Spitzenwettkampf auch eine weitere Gelegenheit, die Stärke der Schweizer Vielseitigkeitsreiterei unter Beweis zu stellen.

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Lausanne verliert Levy Nene (20) – Stürmer fällt mindestens vier Wochen aus

Der FC Lausanne-Sport muss im Kampf gegen den Abstieg einen weiteren Rückschlag verkraften. Offensivspieler Levy Nene fällt wegen einer Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur mindestens vier Wochen aus. Der 20-jährige Ivorer hatte seit seiner Ankunft im August bereits zwei Tore erzielt und gehörte zu den Hoffnungsträgern der Waadtländer. Lausanne bestätigte die Verletzung am Freitag, 23. Oktober 2026. Nene muss zunächst pausieren und anschliessend ein individuelles Rehabilitationsprogramm absolvieren. Je nach Heilungsverlauf könnte sich die Abwesenheit auf fünf Wochen oder länger ausdehnen. Besonders bitter ist der Ausfall angesichts der sportlichen Situation. Lausanne belegt nach zehn Meisterschaftsspielen mit lediglich sechs Punkten den letzten Tabellenplatz der Super League. Am Sonntag wartet auswärts beim drittplatzierten FC Sion eine schwierige Aufgabe.

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Tamburlini führt in Indien – Schweizerin greift nach viertem Toursieg

Chiara Tamburlini steht bei den Hero Women's Indian Open in Indien an der Spitze. Die 26-jährige St. Gallerin verteidigte am Freitag, 23. Oktober 2026, mit einer 71er-Runde ihre Führung und liegt nach zwei Turniertagen bei sechs Schlägen unter Par. Vor den entscheidenden beiden Runden besitzt die Schweizerin zwei Schläge Vorsprung und darf auf ihren vierten Sieg auf der Ladies European Tour hoffen. Auf dem anspruchsvollen DLF Golf & Country Club in Gurugram nahe Neu-Delhi benötigte Tamburlini am Donnerstag 67 Schläge und am Freitag 71. Damit führt sie mit insgesamt 138 Schlägen vor der Inderin Pranavi Urs und der Argentinierin Magdalena Simmermacher, die beide bei vier unter Par stehen. Für die Siegerin der LET-Jahreswertung 2024 kommt der Erfolg zur richtigen Zeit. Nach einer schwierigen ersten Saison auf der amerikanischen LPGA Tour findet Tamburlini in Indien wieder zu ihrer Stärke. Nun möchte sie ihre Führung über das Wochenende verteidigen und den ersten Turniersieg des Jahres feiern.

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NHL-Transferhammer: Hellebuyck wird Teamkollege von Hischier und Meier

Die New Jersey Devils landen einen spektakulären Transfer. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verpflichten sie Star-Torhüter Connor Hellebuyck von den Winnipeg Jets. Der dreifache Gewinner der Vezina Trophy wird damit neuer Teamkollege der Schweizer Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Im Gegenzug gibt New Jersey vier Spieler beziehungsweise Spielerrechte und zwei Draftpicks ab. Der 33-jährige Amerikaner verlässt Winnipeg nach elf NHL-Saisons. Hellebuyck hatte im Sommer einen Wechsel gefordert und war nach seinem Fernbleiben vom Trainingscamp suspendiert worden. Ausgerechnet am Tag, an dem seine Sperre enden sollte, einigen sich die beiden Klubs auf den Transfer. Für die drei Schweizer bei New Jersey ist die Verpflichtung ein bedeutender Schritt. Die Devils verstärken ihre bislang anfällige Torhüterposition mit einem Olympiasieger und ehemaligen NHL-MVP. Gleichzeitig verlassen mit Dawson Mercer und Nico Daws zwei bisherige Mannschaftskollegen den Klub.

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