Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich haben in diesem Schuljahr insgesamt 15’759 Aufnahmeprüfungen für eine kantonale Maturitätsschule abgelegt.
Der Anteil der bestandenen Prüfungen liegt mit 51,1 Prozent im langjährigen Durchschnitt.
Per Stichtag 15. September 2025 besuchen 84’188 Schülerinnen und Schüler die öffentliche Volksschule im Kanton Aargau.
Damit liegt die Zahl der Lernenden leicht über dem Vorjahreswert. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Lernenden um 11’194 (+15,3 Prozent) gestiegen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Vollzeitäquivalente der Lehrpersonen um 903 auf 6’319 (+16,7 Prozent), die sich 9’957 Lehrpersonen teilen.
Das Studium beginnt, die Lehrstelle ist unterschrieben, der erste Job wartet – und mit ihm der erste grosse Schritt: der Auszug aus dem Elternhaus in eine WG. Für die Betroffenen ist es Aufbruch und Freiheit. Für die Eltern ist es oft ein Wechselbad aus Stolz und Sorge. Dieser Ratgeber begleitet beide Seiten – mit allem, was es für den grossen Schritt wissen muss.
In der Schweiz ziehen junge Menschen beim Studiums- oder Berufseinstieg häufig in eine andere Stadt. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen – die grossen Hochschul- und Wirtschaftszentren ziehen jedes Jahr Tausende junger Menschen an. Die günstigste und sozial bereicherndste Wohnform für den Einstieg ist fast immer die Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Zürich kostet aktuell im Schnitt rund 700 Franken, in Bern oder Basel liegt der Durchschnitt bei 500 bis 800 Franken – deutlich weniger als eine eigene Wohnung in denselben Städten.
Das allgemeine Sterberisiko bei Frauen infolge von Osteoporose ist um 47 Prozent erhöht.
Das schliesst ein Forscherteam vom College of Clinical Medicine Qinghai University aus seiner neuen Studie. Betroffen sind demnach vor allem bestimmte Bereiche der Knochendichte – und zwar 0,46 bis 0,71 g/cm2 der gesamten Femur-Knochenmineraldichte.
Der Elite Quality Index 2026 (EQx2026) der Universität St.Gallen ist eine volkswirtschaftliche Analyse, die untersucht, wie wirtschaftliche, politische und wissensbasierte Geschäftsmodelle („Eliten“) in 151 Ländern zur nachhaltigen Wertschöpfung und sozialen Entwicklung beitragen. Der EQx2026 ist die 7. Ausgabe der internationalen Vergleichsstudie.
Während Kennzahlen wie das BIP oder Arbeitslosenzahlen vor allem vergangenheitsbezogene Zustände abbilden, konsolidiert der Elite Quality Index (EQx) seine Daten zu einem zukunftsgerichteten Bild. Er erlaubt den Vergleich von Ländern ebenso wie Prognosen gesellschaftlicher Entwicklungen. Der Begriff der „Elite“ bezeichnet im Elite Quality Index jene Geschäftsmodelle, die das meiste Einkommen generiert haben – von der Finanz- und Unternehmenswelt bis hin zu Gewerkschaften und öffentlichen Administrationen.
Visp, 13. Mai 2026 – Die Urologie am Spitalzentrum Oberwallis SZO erlebt derzeit einen bedeutenden technologischen Fortschritt: Künftig werden urologische Eingriffe durch den Einsatz roboterassistierter Systeme wie die Da Vinci Technologie unterstützt. Diese Innovation verspricht nicht nur eine höhere Präzision bei Operationen, sondern auch eine schnellere Genesung für Patientinnen und Patienten.
Bei der roboterassistierten Chirurgie steuert der Operateur ein hochentwickeltes System über eine Konsole. Die Bewegungen der menschlichen Hand werden dabei in feinste, absolut ruhige Instrumentenbewegungen übertragen. Besonders bei komplexen Eingriffen – etwa an Prostata, Niere oder Harnblase – bietet diese Technik entscheidende Vorteile.
Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen.
Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.
Der hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) lässt sich künftig anhand von Biomarkern im Blut diagnostizieren. Die Differenzierung ist Forschern des Krebszentrums der University of Texas sowie der University of Hawai'i gelungen. Das Verfahren lässt sich auch zur Überprüfung von Therapiefortschritten bei dieser Krebsart nutzen.
Savitri Krishnamurthy und Alan Lambowitz von der University of Texas sowie der Krebsforscher Naoto Ueno von der University of Hawai'i nutzten eine neue RNA-Sequenzierung (TGIRT), die einen umfassenderen Überblick über alle in einer bestimmten Probe vorhandenen RNA-Typen und -Mengen ermöglicht.
Forscher der University of Colorado Boulder wollen den „Schalter“ für das biologische Leuchten und den Nährstoff, der es in Betrieb hält, gefunden haben. Als Leuchtmittel nutzen sie bestimmte Algen, die sie mithilfe einfacher chemischer Lösungen zum Leuchten bringen.
Die Entdeckung ebnet den Weg für künftige Technologien wie autonome Roboter, die in dunklen Umgebungen operieren können, und lebende Sensoren zur Überwachung der Wasserqualität.
Der Regierungsrat will Innovationen schneller in die Anwendung bringen, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken und Arbeitsplätze langfristig sichern. Er hat dazu basierend auf bisherige Handlungsfelder eine Strategie mit fünf Schwerpunkten festgelegt und einen Rahmenkredit von 23 Mio. Franken für die erste Umsetzungsphase beantragt.
Der Kanton Zürich zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Seine Innovationskraft beruht auf exzellenten Hochschulen, qualifizierten Fachkräften, einer vielfältigen Unternehmenslandschaft und stabilen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig nimmt der internationale Standortwettbewerb zu. Geopolitische Spannungen, Fachkräftemangel, Demografie, steigende Kosten für Forschung und Entwicklung sowie der zunehmende Subventionswettbewerb national und international setzen den Standort Kanton Zürich unter Druck.
Der Regierungsrat hat ein neues Mitglied für den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) gewählt. Mit Verena Nold Rebetez konnte eine Person mit einem ausgewiesenen Leistungsausweis in verschiedenen Führungspositionen auf operativer und strategischer Ebene im Schweizer Gesundheitswesen gefunden werden. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat.
Mit Medienmitteilung vom 5. Mai 2026 hat das USZ über die Ergebnisse und den Bericht der vom Spitalrat in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchungskommission (UK 16–20) informiert. Der Bericht hat offengelegt, dass die Vorkommnisse in der Klinik für Herzchirurgie in den Jahren 2016 bis 2020 wesentlich gravierender waren, als dies in den früheren externen Untersuchungsberichten festgestellt worden ist. Im Vorfeld der Publikation des Berichts haben die drei während des Untersuchungszeitraums 2016 bis 2020 im Spitalrat vertretenen Mitglieder, Regula Lüthi, Franz Hoffet und Franziska Mattes, mitgeteilt, dass sie per sofort zurücktreten, um so den Weg zu bereiten, damit das USZ und insbesondere der Spitalrat als oberstes strategisches Führungsorgan unbelastet in die Zukunft gehen kann. Da der Spitalrat gemäss Gesetz aus mindestens fünf stimmberechtigten Mitgliedern bestehen muss, hat der Regierungsrat bereits jetzt ein neues Spitalratsmitglied gewählt.
Die Bechtle AG ist mit einem sehr guten ersten Quartal in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Das Geschäftsvolumen kletterte um 13,2 % auf 2,2 Mrd. €. Alle Segmente haben zu diesem Wachstum beigetragen.
Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag mit 61,6 Mio. € um 11,5 % über dem Vorjahr. Der Auftragsbestand erreichte zum Quartalsende mit 3,3 Mrd. € ein neues Rekordniveau.
Ein sexy Foto auf Dating-Portalen kann vielleicht verhindern, dass derjenige, der einen Partner sucht, gleich weggewischt wird.
Doch diese Strategie geht oft nach hinten los, warnt Sexualpsychologin Gurit Birnbaum von der Reichmann-Universität.
Ein neuer Klebstoff von Forschern der University of Toronto könnte Proteinen von Meeresmuscheln Konkurrenz machen.
Sie haben eine hohe Haftkraft, auch in feuchter Umgebung und sogar unter Wasser, weil sie reich an einer modifizierten Aminosäure namens 3,4-Dihydroxyphenylalanin (DOPA) sind. Doch genau das ist die Achillesferse des Klebers aus dem Meer.
Das System „Mikro-nix“ fängt winzige Partikel von Reifen bereits während der Fahrt auf.
Entwickelt worden ist der Filter von Masterstudent Dominik Ehrlich an der Hochschule Heilbronn (HHN).
Forschende unter der Leitung des Universitätsspitals Basel (USB) haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem Herzinfarkte schneller und genauer erkannt werden.
Betroffene erhalten damit rascher Klarheit und können früher gezielt behandelt werden. Das verbessert die Chancen, bleibende Schäden am Herzen zu vermeiden.
Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. Dr. Christoph Schlapbach per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Dermatologie im Medizinbereich Innere Medizin ernannt.
Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Dermatologie an der Universität Bern ernannt. Christoph Schlapbach folgt auf Prof. Dr. med. Luca Borradori, der per 31. Juli 2026 ordentlich emeritiert wird.
Per 1. Oktober 2026 übernimmt Lena Berger die Chefredaktion der „Luzerner Zeitung“ und ihrer Regionalausgaben. Sie folgt auf Christian Peter Meier, der in Pension geht.
Der Verwaltungsrat von CH Media hat Lena Berger zur Chefredaktorin der „Luzerner Zeitung“ und ihrer Regionalausgaben ernannt. Derzeit ist sie beim „Beob...