Lifestyle

Subscribe with Google: Tamedia vereinfacht Digitalabonnements in der Schweiz

Subscribe with Google ist ein in der Schweizer Newslandschaft neuer Dienst, mit dem digitale Abonnements von Zeitungen oder Magazinen direkt über ein bestehendes Google-Konto abgeschlossen und verwaltet werden können. Weil Zahlungsdaten direkt hinterlegt werden können, entfallen zusätzliche Formularschritte und separate Logins. Der Kauf wird zum Zwei-Klick-Erlebnis über alle Geräte hinweg. So lässt sich eine grössere Zielgruppe erreichen und Nutzer profitieren von einer konsistenten, einfachen und vertrauten Umgebung.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Lebensmittel im Sommer sicher kühlen: So bleibt die Kühlkette geschlossen

Milchprodukte, Fleisch, Fisch, vorbereitete Salate und Grillgut reagieren empfindlich auf Wärme. Das gilt besonders im Sommer. Schon beim Einkauf beginnt deshalb eine Kette, die bis zum Essen möglichst lückenlos bestehen sollte: die Kühlkette. Mit einer Kühltasche, ausreichend Kühlakkus und etwas Planung lassen sich empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause, zum Picknick oder an den Grillplatz bringen. Wichtig ist zudem, rohe und verzehrfertige Speisen konsequent voneinander zu trennen.

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Fussballfans im Zug: Wann die Notbremse schützt – und Missbrauch gefährlich wird

Fussball lebt von Emotionen, Auswärtsfahrten und gemeinsamem Mitfiebern. Doch sobald Sicherheitseinrichtungen im Zug missbraucht werden, endet die Fankultur. Eine grundlos betätigte Notbremse kann Reisende verletzen, Rettungsabläufe auslösen und den Bahnverkehr weit über den betroffenen Zug hinaus beeinträchtigen. Welche Folgen das haben kann, zeigte ein Vorfall vom 25. Juli 2026. Nach Angaben der SBB blockierten GC-Fans einen Zug zwischen Zürich und Bern. Mindestens 15 Mal wurde die Notbremse gezogen. Zudem wurde der Brandalarm ausgelöst. Die SBB verurteilte das Verhalten und reichte Strafanzeige ein.

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Schwarz-gelber Fussballsommer im Brixental begeistert Fans mit Trainingslagern und Events

Der BVB-Fussballsommer im Brixental begeistert auch heuer wieder tausende Fussballfans und macht die Region einmal mehr zum Treffpunkt der schwarz-gelben Fussballfamilie. Dank der langjährigen Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental konnten bereits zahlreiche sportliche Höhepunkte erfolgreich über die Bühne gehen. Mit der BVB Evonik Fussballakademie sowie dem BVB LegendenCup warten bereits die nächsten Highlights auf grosse und kleine Fussballbegeisterte.

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Ladung richtig sichern: So kommen Gepäck, Dachbox und Velos sicher ans Ziel

Ein Koffer im Gepäckraum, zwei Velos auf dem Heckträger oder ein Möbelstück aus dem Fachmarkt: Was harmlos aussieht, kann bei einer Vollbremsung oder einem Unfall zur ernsten Gefahr werden. Eine sorgfältige Ladungssicherung schützt deshalb nicht nur das Transportgut. Sie schützt alle Menschen im Fahrzeug und die übrigen Verkehrsteilnehmer. In der Schweiz ist die Grundregel eindeutig. Fahrzeuge dürfen nicht überladen werden. Die Ladung muss so angebracht sein, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann. Der Fahrer trägt die Verantwortung dafür, dass Fahrzeug und Ladung in einem sicheren Zustand sind. Dieser Ratgeber zeigt, wie Gepäck, Einkäufe, Umzugskartons, Dachboxen und Velos richtig transportiert werden.

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1. August in der Schweiz: Was hinter Bundesbrief, Rütli und Nationalhymne steckt

Rote Lampions, Schweizer Fahnen, Höhenfeuer und eine Ansprache aus dem Bundeshaus: Der 1. August wirkt wie eine Tradition, die seit Jahrhunderten unverändert zur Schweiz gehört. Tatsächlich ist der Nationalfeiertag in seiner heutigen Form deutlich jünger. Selbst das Datum beruht nicht auf einem exakt überlieferten Gründungstag. Der Bundesbrief von 1291, der Rütlischwur und Wilhelm Tell gehören fest zur Schweizer Erinnerungskultur. Historisch sind sie jedoch nicht gleich gut belegt. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine Entstehungsgeschichte, die weniger geradlinig, dafür umso interessanter ist.

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Basel Tattoo beendet erfolgreiches Jubiläum mit über 200’000 Besuchern und Blick auf 2027

Mit einer stimmungsvollen Derniere ist am Samstagabend die Jubiläumsshow des Basel Tattoo zu Ende gegangen. Während neun Tagen begeisterten internationale Spitzenformationen, königliche Garden, Weltmeisterinnen und Weltmeister sowie das Top Secret Drum Corps das Publikum im Kasernenhof. Insgesamt verfolgten über 200’000 Menschen die Vorstellungen und die grosse Parade und machten das 20-jährige Jubiläum zu einem Fest für die ganze Stadt.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Ertrinken verhindern: So schützen Familien Kinder am Wasser, in den Ferien und zu Hause

Am heutigen Samstag, 25. Juli 2026, macht der Welttag zur Prävention des Ertrinkens auf eine Gefahr aufmerksam, die häufig unterschätzt wird. Ertrinken geschieht oft leise, innerhalb kurzer Zeit und nicht nur im See oder Schwimmbad. Für kleine Kinder können bereits wenige Zentimeter Wasser gefährlich werden. Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr mehr als 300’000 Menschen durch Ertrinken. Fast ein Viertel der Opfer sind Kinder unter fünf Jahren. In der Schweiz kommen im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr bei Ertrinkungsunfällen ums Leben. Viele dieser Todesfälle wären durch Aufmerksamkeit, bauliche Sicherungen, Schwimmkompetenz und richtiges Verhalten im Notfall vermeidbar.

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Rheinschlucht Ruinaulta: Graubündens Naturwunder zwischen Bahn und Wildwasser

Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass. Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.

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BSC Young Boys: Wie ein Berner Schülerclub zur Schweizer Fussballmacht wurde

Gelb und Schwarz, volle Tribünen und ein Stadionname, der weit über Bern hinaus bekannt ist: Der BSC Young Boys gehört zu den erfolgreichsten und prägendsten Fussballclubs der Schweiz. Seine Geschichte handelt von Meisterserien und europäischen Abenden, aber ebenso von Abstiegen, finanziellen Sorgen und einem bemerkenswerten Wiederaufstieg. Seit der Gründung im Jahr 1898 hat sich YB vom Schülerteam zu einem professionell geführten Grossclub entwickelt. Das Stadion Wankdorf, die enge Verbindung zur Stadt Bern, die Frauenabteilung und eine breit aufgestellte Nachwuchsförderung sind heute ebenso wichtig wie die erste Mannschaft.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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