08. Oktober 2026

Ronaldo würdigt Messi nach dessen Nati-Abschied

Cristiano Ronaldo hat nach Lionel Messis Abschied aus der argentinischen Nationalmannschaft öffentlich Respekt gezollt. Unter Messis emotionalem Abschiedspost schrieb der Portugiese, dass dessen Geschichte mit Argentinien für immer bleiben werde. Nach fast zwei Jahrzehnten sportlicher Rivalität ist die Botschaft ein bemerkenswertes Zeichen gegenseitiger Anerkennung. Messi hatte einen Tag nach seinem letzten Länderspiel nochmals ausführlich auf seine Zeit mit der Albiceleste zurückgeblickt. Er erklärte, dass sich der Rücktritt für ihn richtig anfühle, und bedankte sich bei seiner Familie, seinen Mitspielern, Trainern, den Fans und auch bei Diego Maradona. Im letzten Spiel gegen Benin verabschiedete sich der 39-Jährige mit einem Tor und zwei Assists beim 3:0 im Monumental. Ronaldo reagierte darauf mit einer kurzen, aber klaren Botschaft. Er würdigte Messis lange Karriere für Argentinien und schrieb, dieser habe seinen ganzen Respekt für das, was er mit der Nationalmannschaft erreicht habe. Messis Abschied im Monumental war bereits am Vorabend zu einem der emotionalsten Momente des Fussballjahres geworden.

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Diesel oder Benziner: Wo liegen die echten Unterschiede?

Diesel und Benziner arbeiten beide mit Verbrennung, unterscheiden sich aber grundlegend bei Zündung, Verdichtung und Charakter. Der Benziner entzündet sein Luft-Kraftstoff-Gemisch mit einer Zündkerze, der Diesel arbeitet mit Selbstzündung durch starke Verdichtung. Daraus ergeben sich Unterschiede bei Verbrauch, Drehmoment, Laufkultur, Abgasreinigung und Einsatzgebiet. Der Diesel ist traditionell besonders stark auf langen Strecken. Er arbeitet effizient, bietet viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und kann bei gleichmässiger Fahrt vergleichsweise sparsam sein. Dafür ist die Technik bei modernen Fahrzeugen aufwendiger: Hochdruckeinspritzung, Partikelfilter, Abgasrückführung und häufig SCR-Katalysator mit AdBlue erhöhen die Komplexität. Der Benziner läuft meist ruhiger, dreht leichter hoch und eignet sich oft besser für kurze und mittlere Strecken. Moderne Turbobenziner liefern heute ebenfalls viel Drehmoment und können erstaunlich effizient sein. Welcher Antrieb günstiger ist, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Fahrzeugmodell, Fahrprofil, Anschaffungskosten, Verbrauch, Wartung und Wertverlust. Wer häufig kurze Strecken fährt, sollte zudem bedenken, dass viele Stadt- und Kurzstreckenkilometer einem Motor stärker zusetzen können als lange Autobahnetappen.

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Zigarette löst Balkonbrand aus: 60-Jährige verletzt sich beim Löschen

(Rothrist AG). Auf dem Balkon eines Wohn- und Geschäftshauses an der Rubernstrasse in Rothrist brach am Mittwochmittag ein Brand aus. Eine 60-jährige Frau konnte die Flammen selbständig löschen, zog sich dabei aber Verbrennungen am Arm zu. Nach ersten Erkenntnissen dürfte unsachgemäss entsorgte Raucherware den Brand ausgelöst haben.

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Sneijder über Van Persie: Auf dem Platz Freunde, privat nicht

Wesley Sneijder hat überraschend offen über sein Verhältnis zu Robin van Persie während der gemeinsamen Zeit in der niederländischen Nationalmannschaft gesprochen. Auf dem Platz hätten beide hervorragend funktioniert, privat sei von Freundschaft dagegen keine Rede gewesen. Sneijder erklärte sogar, dass er ausserhalb des Fussballs praktisch nicht mit Van Persie gesprochen habe. Sportlich bildeten die beiden über viele Jahre eine der wichtigsten Achsen der niederländischen Nationalmannschaft. Sneijder agierte meist als offensiver Mittelfeldspieler hinter Mittelstürmer Van Persie. Der frühere Inter-Star beschreibt das Verhältnis deshalb als rein professionell: Beide hätten gewusst, dass sie sich auf dem Platz brauchten, um Spiele zu gewinnen. Persönliche Nähe sei dafür nicht nötig gewesen. Sneijder betont, dass beide ihre Distanz akzeptiert hätten und trotzdem gemeinsam für Oranje funktionierten. Der ehemalige niederländische Rekordnationalspieler steht sinnbildlich für eine Generation, die 2010 bis in den WM-Final vorstiess. Die heutige Nationalmannschaft befindet sich dagegen längst in einer neuen Ära und wird inzwischen von Xavi Hernández geführt.

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Arsenal bindet Arteta bis 2030

Mikel Arteta bleibt langfristig Trainer des FC Arsenal. Der 44-jährige Spanier hat beim englischen Meister einen neuen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Laut britischen Medien ist das neue Arbeitspapier mehr als 80 Millionen Pfund wert und macht Arteta zum bestbezahlten Trainer der Premier League. Die Verlängerung ist die Belohnung für Arsenals sportlichen Aufstieg unter Arteta. In der vergangenen Saison führte er die Gunners zur ersten englischen Meisterschaft seit 2004 und zudem bis in den Final der Champions League. Zuvor hatte Arsenal die Premier League dreimal in Folge auf Rang zwei beendet. Arteta ist seit Dezember 2019 im Amt und gehört damit längst zu den prägenden Trainern des englischen Fussballs. Seine Entwicklung mit Arsenal lässt sich auch an den jüngsten Resultaten ablesen: Im September gewann der Meister das London-Derby gegen Chelsea mit 2:1. Nun schafft der Klub auch auf der Trainerposition langfristige Klarheit.

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Klausenstrasse gesperrt: Belagsarbeiten zwischen Passhöhe und Urnerboden

(Urnerboden UR). Um die Sicherheit der Strasseninfrastruktur zu gewährleisten, wurde im Bereich Schlierenegg (zwischen der Passhöhe und dem Urnerboden gelegen) die talseitige Stützmauer saniert. Die Arbeiten sind bereits weitestgehend abgeschlossen. Ausstehend ist noch der Einbau des Belags.

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Warum alte Bremsschläuche lebensgefährlich werden können

Bremsschläuche sind klein, unscheinbar und für die Sicherheit eines Autos entscheidend. Sie übertragen den hydraulischen Bremsdruck zu den beweglichen Radbremsen und müssen dabei hohen Drücken, Temperaturschwankungen und ständiger Bewegung standhalten. Werden sie rissig, undicht oder im Inneren beschädigt, kann die Bremswirkung stark nachlassen – im Extremfall genau dann, wenn eine Vollbremsung nötig wäre. Anders als Bremsscheiben oder Bremsbeläge lassen sich Schäden an einem Bremsschlauch während der Fahrt oft nicht unmittelbar erkennen. Das Material altert durch Wärme, Feuchtigkeit, Schmutz, Streusalz und mechanische Beanspruchung. Sichtbare Risse, Scheuerstellen, Blasen oder feuchte Stellen sind klare Warnzeichen. Besonders tückisch sind innere Schäden: Dabei kann ein Schlauch von aussen noch ordentlich aussehen, während sich im Inneren Material ablöst oder der Querschnitt verändert. Die Bremsschläuche gehören deshalb bei einer fachgerechten Kontrolle immer zur gesamten Bremsanlage. Auch Bremsbeläge, Scheiben, Bremsflüssigkeit, Leitungen und Bremssättel müssen gemeinsam beurteilt werden. Ein verändertes Pedalgefühl, einseitiges Ziehen, Flüssigkeitsverlust oder ungewöhnliches Verhalten beim Bremsen sollte niemals ignoriert werden.

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David Silva kehrt mit 40 Jahren zurück

David Silva schnürt mit 40 Jahren nochmals die Fussballschuhe. Der frühere spanische Welt- und Europameister hat beim Supreme Sha Tin in der Hong Kong Premier League unterschrieben und kehrt damit mehr als drei Jahre nach seinem Karriereende in den Profifussball zurück. Der Klub bestätigte den spektakulären Transfer offiziell. Silva hatte seine Karriere im Juli 2023 beendet, nachdem er sich in der Vorbereitung mit Real Sociedad einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Nun wagt der frühere Mittelfeldstar von Valencia und Manchester City ein überraschendes Comeback in Asien. Supreme Sha Tin kündigte an, dass Silva in Kürze in Hongkong eintreffen, sich einer Fitnessbeurteilung unterziehen und danach ins Mannschaftstraining einsteigen soll. Für den Aufsteiger ist die Verpflichtung ein aussergewöhnlicher Coup. Supreme Sha Tin liegt nach vier Meisterschaftsspielen mit drei Punkten auf Rang acht. Silva soll dem Klub sportlich und international zusätzliche Strahlkraft verleihen. Seine erfolgreichste Klubzeit verbrachte er bei Manchester City, wo er zwischen 2010 und 2020 zu den prägenden Figuren gehörte. Der englische Spitzenklub steht aktuell vor ganz anderen Herausforderungen, doch Silvas sportliches Erbe bei City bleibt unbestritten.

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Amtliche Standortliste aktualisiert – neue semistationäre Messstelle veröffentlicht

(Kanton Basel-Landschaft). Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre amtliche Standortmitteilung aktualisiert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitskontrollanlage an der Ergolzstrasse in Gelterkinden ausgewiesen. Die neue Standortmitteilung trägt in der Dateibezeichnung den Stand vom 7. Oktober 2026. Insgesamt führt die Polizei Basel-Landschaft derzeit vier semistationäre und zwei stationäre Kontrollstandorte auf.

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Schweiz startet gegen Israel in die WM-Playoffs

Für das Schweizer Frauen-Nationalteam beginnt am Freitag die entscheidende Phase auf dem Weg an die WM 2027 in Brasilien. Im Hinspiel der ersten Playoff-Runde trifft die Schweiz um 15.30 Uhr im ungarischen Mezőkövesd auf Israel. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Runde. Die Schweiz geht aufgrund der bisherigen Direktduelle mit einer starken Bilanz in die Begegnung. Viermal trafen beide Nationalteams bislang aufeinander, viermal gewann die Schweiz. Das Torverhältnis lautet 22:1. Allerdings liegen die letzten Duelle bereits mehr als zwölf Jahre zurück, weshalb diese Zahlen für die aktuelle sportliche Stärke nur begrenzte Aussagekraft besitzen. Nationaltrainer Rafel Navarro hat für die beiden Playoff-Partien 23 Spielerinnen aufgeboten. Alena Bienz, Svenja Fölmli und Alisha Lehmann kehren ins Nationalteam zurück, während Aurélie Csillag verletzungsbedingt fehlt. Das Hinspiel findet auf neutralem Boden statt: Bereits im September war bekannt geworden, dass Israel die Schweiz in Ungarn empfangen wird.

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Lions und Massagno noch ungeschlagen

Die neue Saison der Swiss Basketball League Men hat nach drei Runden bereits zwei klare Frühstarter: Die Lions de Genève und A++ Massagno haben sämtliche bisherigen Spiele gewonnen und führen die Tabelle mit je sechs Punkten an. Am Samstag wartet auf beide Teams die nächste Bewährungsprobe – Genf reist zu Pully Lausanne, Massagno tritt beim BBC Nyon an. Die Lions legten mit drei Siegen gegen Nyon, GC Zürich und zuletzt Meister Fribourg Olympic einen perfekten Start hin. Besonders das 71:64 gegen Fribourg hatte Gewicht: Genève lag nach dem ersten Viertel bereits mit 15 Punkten zurück, drehte die Partie aber in der Schlussphase. Massagno ist ebenfalls noch ungeschlagen und setzte zuletzt mit dem klaren 104:75 gegen Union Neuchâtel ein offensives Ausrufezeichen. Hinter dem Spitzenduo folgen Pully Lausanne, Fribourg Olympic und BBC Nyon mit je zwei Siegen aus drei Partien. Damit erhält die vierte Runde bereits eine interessante Tabellenkonstellation. Die Lions treffen direkt auf den Drittplatzierten Pully, während Massagno beim fünftplatzierten Nyon antreten muss. Fribourg will nach der Niederlage in Genf zuhause gegen Lugano zurückschlagen. Die neue Saison wird mit zehn Teams und insgesamt 27 Spielen pro Mannschaft ausgetragen; die besten acht erreichen die Playoffs.

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Streit in Wohnung eskaliert – Mann mit Messer verletzt, 61-Jähriger festgenommen

(Landschlacht TG). Bei einer Auseinandersetzung in Landschlacht wurde in der Nacht auf Mittwoch ein Mann mittelschwer verletzt. Ein Beteiligter wurde festgenommen und inhaftiert.

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Wohnwagen steht in Vollbrand – mehrere Explosionen, zwei Personen verletzt

(Olten SO). An der Industriestrasse in Olten ist am Mittwochmittag, 7. Oktober 2026, ein Wohnwagen in Brand geraten. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.

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Ferrero öffnet Sinner die Tür

Juan Carlos Ferrero schliesst eine künftige Zusammenarbeit mit Jannik Sinner ausdrücklich nicht aus. Der langjährige frühere Trainer von Carlos Alcaraz erklärte in einem aktuellen Interview, dass es für ihn kein grundsätzliches Hindernis wäre, künftig den grössten Rivalen seines ehemaligen Schützlings zu betreuen. Eine Vereinbarung mit Sinner gibt es nach Ferreros eigenen Angaben allerdings nicht. Ferrero sucht für 2027 nach einer neuen Aufgabe auf der ATP-Tour. Dabei bevorzugt der frühere Weltranglistenerste nach eigener Aussage einen bereits weit entwickelten Spieler, nachdem die jahrelange Arbeit mit Alcaraz einen enormen zeitlichen und persönlichen Einsatz verlangt hatte. Auf die konkrete Frage nach einem möglichen Engagement bei Sinner erklärte der Spanier, der Name des nächsten Spielers solle für seine Entscheidung grundsätzlich keine entscheidende Rolle spielen. Besondere Brisanz erhält das Gedankenspiel durch die Rivalität zwischen Sinner und Alcaraz. Ferrero machte jedoch deutlich, dass eine Zusammenarbeit mit dem Italiener für ihn keine Aktion gegen seinen früheren Schützling wäre. Alcaraz hat sportlich gerade wieder ein starkes Zeichen gesetzt und beim ATP-Turnier in Tokio seinen ersten Titel seit der langen Verletzungspause gewonnen.

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Zug will mit Bengtsson verlängern

Der EV Zug will Lukas Bengtsson offenbar über die Saison 2026/27 hinaus halten. Sportchef Ted Suihkonen hat nach aktuellen Berichten bereits Gespräche mit dem Berater des schwedischen Verteidigers aufgenommen. Bengtsson soll beim geplanten Umbau der Zuger Defensive eine zentrale Rolle einnehmen. Der 32-Jährige steht seit der Saison 2023/24 beim EVZ und besitzt noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. Bereits 2024 hatte Zug den Schweden vorzeitig um zwei Jahre gebunden. Nun deutet vieles darauf hin, dass die Zusammenarbeit nochmals verlängert werden soll. Die Pläne passen zur laufenden Neuordnung der Defensive. Der EVZ hat am Mittwoch die Verpflichtung von Bernd Wolf ab der Saison 2027/28 bestätigt. Der österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz unterschrieb für drei Jahre bis 2030. Damit zeichnet sich ab, dass Zug frühzeitig an seiner künftigen Abwehr arbeitet und mit Wolf bereits einen wichtigen Baustein für die kommenden Jahre verpflichtet hat.

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Asienverband sucht Gespräch mit Infantino

In der Debatte um die Führung der FIFA schlägt der asiatische Fussballverband AFC einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Gianni Infantino ein. AFC-Präsident Salman bin Ibrahim Al Khalifa hat dem FIFA-Präsidenten vorgeschlagen, gemeinsam über Reformen der Governance-Strukturen zu beraten. Konkret bringt er eine interne Arbeitsgruppe ins Spiel, die mögliche Veränderungen innerhalb der bestehenden FIFA-Strukturen prüfen soll. Damit reagiert die AFC auf die seit Wochen anhaltende Auseinandersetzung um die Entscheidungsprozesse beim Weltverband. Auslöser war insbesondere das inzwischen aufgegebene Projekt FIFA Forward Enterprise, mit dem die kommerziellen Aktivitäten der FIFA neu organisiert und teilweise für private Investoren geöffnet werden sollten. Mehrere Verbände und Konföderationen hatten die Abläufe scharf kritisiert. Salman schlägt nun einen anderen Weg vor als jene Stimmen, die eine externe Überprüfung verlangen. Nach Informationen von The Athletic vertritt der AFC-Präsident die Auffassung, dass innerhalb der FIFA genügend Erfahrung vorhanden sei, um mögliche Reformen selbst zu erarbeiten. Damit entsteht unmittelbar vor der nächsten Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober in Zürich eine neue Gesprächsbasis. Infantino selbst hatte zuvor eine unabhängige externe Prüfung der FIFA-Governance vorgeschlagen.

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Schwerer Crash nach Spurwechsel – Töfffahrer (59) stirbt noch an der Unfallstelle

(Eiken AG). Am Mittwochabend geriet ein Autofahrer mit seinem Renault auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er zunächst mit dem Heck eines entgegenkommenden Autos und schliesslich frontal mit einem Motorradfahrer. Der Motorradfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.

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Winnipeg siegt erneut ohne Niederreiter

Die Winnipeg Jets gewinnen auch das zweite Spiel in Folge ohne Nino Niederreiter. Gegen die Colorado Avalanche setzt sich Winnipeg zuhause mit 3:2 durch, nachdem Kyle Connor genau eine Minute vor Schluss den entscheidenden Treffer erzielt. Der Schweizer Stürmer steht erneut nicht im Line-up und wird offiziell als überzählig geführt. Niederreiter hatte bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Pittsburgh nicht gespielt. Damals ersetzte ihn Cole Koepke in der vierten Sturmreihe. Gegen Colorado blieb die Aufstellung unverändert, womit der 34-jährige Bündner zum zweiten Mal in Folge zuschauen musste. Hinweise auf eine Verletzung gibt es weiterhin nicht. Für Niederreiter ist das sportlich bemerkenswert, weil Winnipeg beide Spiele ohne ihn gewonnen hat. Bereits nach dem ersten Tribünenplatz hatte seine Nichtberücksichtigung für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun bestätigt Trainer Scott Arniel dieselbe Formation auch gegen einen der stärksten Gegner der Western Conference.

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